| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Lüchow-Dannenberg | |
| Samtgemeinde: | Gartow | |
| Höhe: | 17 m ü. NN | |
| Fläche: | 23,67 km² | |
| Einwohner: | 645 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 27 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 29493 | |
| Vorwahl: | 05840 | |
| Kfz-Kennzeichen: | DAN | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 3 54 021 | |
| Stadtgliederung: | 4 Ortsteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Elbstr. 9 29493 Schnackenburg |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Andreas Koch (WG Schnackenburg) | |
Schnackenburg [ˈʃnaːkən-] in der Samtgemeinde Gartow im Landkreis Lüchow-Dannenberg ist die östlichste Stadt in Niedersachsen. Die Gemeinde hatte am 30. Juni 2005 669 Einwohner und erstreckt sich auf einer Fläche von 23,67 Quadratkilometern. Schnackenburg ist damit die kleinste Stadt Niedersachsens und eine der kleinsten Städte Deutschlands.
Inhaltsverzeichnis |
Schnackenburg liegt im Urstromtal der Elbe. In Schnackenburg mündet der Aland in die Elbe. Bis zur deutschen Wiedervereinigung war Schnackenburg Grenzstadt und Zollstation mit einem Schutzhafen für die Binnenschiffahrt. Die Fährverbindung nach Lütkenwisch in Brandenburg wurde im Jahr 1990 wieder aufgenommen. Sie verbindet zwischen den beiden festen Elbequerungen durch Brücken bei Wittenberge und zwischen Dömitz und Dannenberg zusammen mit der etwas weiter stromabwärts gelegenen Fährverbindung Pevestorf - Lenzen (Elbe) die Bundesländer Niedersachsen und Brandenburg.
Ökologisch ist die Region durch den früheren Grenzverlauf noch relativ unberührt. Die Elbtalaue rund um Schnackenburg ist ein Naturschutz- und Erholungsgebiet mit seltenen Pflanzen und Vögeln, wie z.B. Seeadler und Schwarzstorch.
Die Stadt Schnackenburg besteht seit der Gemeindegebietsreform von 1972 aus vier Ortsteilen.
Schnackenburg war bis zur Wiedervereinigung Deutschlands Standort der Kontrollstelle für den Transit- und Wechselverkehr der Binnenschiffahrt auf der Elbe. Eine Be-und Entladestelle für die Binnenschiffahrt besteht nicht mehr. Der kleine Schutzhafen wird heute vorwiegend von Sportbooten genutzt.
Der polabische Name für Schnackenburg ist Godegord (geschrieben als Godegür in älteren deutschen Quellen), wahrscheinlich von god (< slawisch *gadă) „Schlange“ und gord (< slawisch *gordă) ‘Burg’. Der deutsche Name Schnackenburg scheint sich aus dem niederdeutschen Snaak oder Snack „Schlange“ (Mehrzahl Snaken or Snacken) und Borg „Burg“ gebildet zu haben.
Der Rat der Stadt Schnackenburg setzt sich aus neun Ratsfrauen und -herren zusammen und hat seit der Kommunalwahl 2006 folgende Sitzverteilung:
Bürgermeister der Stadt Schnackenburg ist Andreas Koch (wiedergewählt am 17. November 2006).
Das Wappen der Gemeinde zeigt eine Burg mit zwei Türmen, zwischen denen ein Adler prangt.
Etwas außerhalb der kleinen Stadt findet man, angrenzend an den christlichen Friedhof auch einen kleinen jüdischen Friedhof.
In Schnackenburg finden außer dem Stadtfest im Mai, dem Schützenfest im Juli die beliebten Schubertiaden im August statt. Schnackenburg verfügt über ein reges Vereinsleben.
Schnackenburg ist Endpunkt der Bundesstraße 493 Uelzen-Lüchow-Schnackenburg, die zuvor von Gartow kommend den Ortsteil Kapern durchquert und direkt am Ortsteil Gummern vorbei führt.
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"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."