| Schmetterlingsblütler | ||||||||||||
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Duftende Platterbse (Lathyrus odoratus) |
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Faboideae | ||||||||||||
Die Schmetterlingsblütler (Faboideae) sind eine artenreiche Unterfamilie der Familie der Hülsenfrüchtler (Leguminosae).
Inhaltsverzeichnis |
Es sind Bäume, Sträucher oder krautige Pflanzen.
Nebenblätter sind vorhanden. Gefiederte Laubblätter gelten als ursprünglich; es treten allerdings zahlreiche Abwandlungen und Metamorphosen auf, z. B.:
Trifolium -- Dreiblättrig
Astragalus -- Einblättrig
Robinia -- Stipeln zu Dornen umgebildet
Lathyrus aphaca -- Nebenblätter (Stipeln) übernehmen Blattfunktion, da Blätter zu Ranken umgebildet.
Die Blüten sind in traubigen Blütenständen angeordnet, die auch so dicht sein können, dass köpfchenförmige Blütenstände entstehen.
Das charakteristische Merkmal der Schmetterlingsblüte ist die Ausbildung der zwittrigen, zygomorphen, fünfzähligen Blüten. Es gibt fünf (oft aber auch 4) Kelchblätter. In der Regel gibt es fünf Kronblätter. Das mittlere obere Kronblatt ist oft vergrößert und nach oben gebogen (im Bild rechts etwas dunkler rötlich). Man nennt es „Fahne“. Die beiden unteren Kronblätter sind miteinander verwachsen oder zumindest miteinander verklebt und bilden eine gekielte, kahnähnliche, oft an der Spitze nach oben gebogene Röhre, das „Schiffchen“. In dieser liegen die Staubblätter und der Griffel. Die beiden seitlichen Kronblätter schließlich bilden neben dem Schiffchen die so genannten „Flügel“. Oft umhüllen sie das Schiffchen vollkommen. Man nennt diese Art von Blüte eine „Schmetterlingsblüte“. Die Anzahl der Staubblätter beträgt zehn (selten neun oder fünf). Die Staubfäden sind bis auf einen, der frei ist, miteinander verwachsen. Die Blütenformel der Familie Schmetterlingsblütler lautet
oder
[1].
Die Hülsenfrüchtler haben ihren Namen von der „Hülse“, einem Fruchttyp, der nur in dieser Familie vorkommt.
Bis auf die genannten gemeinsamen Merkmale sind die Schmetterlingsblütler sehr verschiedengestaltig.
Die Unterfamilie umfasst etwa 420 Gattungen und mehr als 12.000 Arten. Sie kommen von den Tropen bis in die arktischen Regionen vor. Sie ziehen allerdings trockene Gebiete oder zumindest Gebiete mit einer ausgeprägten jährlichen Trockenperiode vor. Die meisten Arten gibt es in den gemäßigten Breiten der Nordhemisphäre.
Bekannte Gattungen der Schmetterlingsblütler sind:
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."