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| Schesaplana | ||
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Gipfel (links) von Südwesten aus gesehen, rechts der Lünersee |
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| Höhe | 2965 m ü. A. (2'964 m ü. M. nach Schweizer Messung) |
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| Lage | Vorarlberg, Österreich / Graubünden, Schweiz | |
| Gebirge | Rätikon | |
| Geographische Lage, (CH) | 47° 3′ 14″ N, 9° 42′ 26″ O; (772344 / 213920)47.0538888888899.70722222222222965Koordinaten: 47° 3′ 14″ N, 9° 42′ 26″ O; CH1903: (772344 / 213920) | |
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| Erstbesteigung | 24. August 1610, Christa Barball, Claus Manall, David Pappus | |
| Normalweg | vom Lünersee über die Totalphütte | |
| Besonderheiten | Höchster Gipfel im Rätikon | |
Die Schesaplana ist mit einer Höhe von 2965 m ü. A. (nach Schweizer Messung 2'964,3 m ü. M.) der höchste Berg im Rätikon. Sie liegt direkt an der österreichisch-schweizerischen Grenze. Am Nordhang befindet sich der Brandner Gletscher, am Ostfuß liegt der Lünersee, einer der größten Bergseen der Alpen.
Die Erstbesteigung erfolgte am 24. August 1610 durch Christa Barball, Claus Manall und David Pappus von Tratzberg. Die Schesaplana wurde außerdem vom Prättigauer Pfarrer Nikolin Sererhard im Sommer 1730 mit zwei Begleitern bestiegen und dabei von Seewis nach Brand überschritten.
Der Gipfel der Schesaplana ist von mehreren Seiten zu Fuß erreichbar und zwar von Brand über die Douglasshütte (Lünersee) und Totalphütte, von der Mannheimer Hütte über den Brandner Gletscher und von der Schesaplanahütte aus. Der Anstieg über den Leibersteig und Mannheimer Hütte ist schwierig und nur erfahrenen Bergsteigern zu empfehlen. Der Südanstieg von Lünersee erfordert auch Trittsicherheit, ist aber deutlich leichter.
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