| Scheinzypressen | ||||||||||||
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Lawsons Scheinzypresse (Chamaecyparis lawsoniana) |
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Chamaecyparis | ||||||||||||
| Spach |
Die Scheinzypressen (Chamaecyparis) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae). Sie ähneln den Echten Zypressen so sehr, dass die Botaniker des 19. Jahrhunderts die Scheinzypressen-Arten noch der Gattung der Echten Zypressen (Cupressus) zuordneten. Der Unterschied zu den Echten Zypressen besteht darin, dass Scheinzypressen stärker abgeflachte Zweige und zweierlei schuppenartiger Blätter sowie kleinere Zapfen besitzen und die Samenreife früher erfolgt.
Inhaltsverzeichnis |
Die Scheinzypressen sind in den nördlicheren Breiten Nordamerikas und Ostasiens (Japan und Taiwan) beheimatet (Holarktis), siehe auch bei den Arten.
Einige Arten und ihre Kulturformen sind Zierpflanzen für Parks und Gärten.
Es sind immergrüne Bäume mit pyramidalen Habitus oder selten Sträucher. Das Individuum mit der größten Wuchshöhe der Gattung ist ein Chamaecyparis formosensis mit einem Stammdurchmesser von 5,82 m und einer Wuchshöhe von 49,4 m auf dem Mount Morrison. Der älteste Baum der Gattung steht in Taiwan und ist wohl etwa 3000 Jahre alt. Die schuppenartigen Blätter sind in vier Reihen an den Zweigen angeordnet und überlappen sich dicht.
Sie sind einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Die männlichen Zapfen sind meist eiförmig und gelb oder meist rot; sie enthalten sechs bis acht Mikrosporophylle mit je zwei bis vier Pollensäcken. Die weiblichen Zapfen stehen an den Zweigenden und sind kugelig, meist anfangs grün, violett oder meist bläulich, beim Reifen braun werdend. Sie bestehen aus acht bis zwölf Zapfenschuppen. Pro fertiler Zapfenschuppe sind meist zwei Samen enthalten, es können ein bis fünf sein. Von der Bestäubung bis zur Reife der Samen dauert es etwa sechs Monate. Es werden ein bis 20 Samen pro Zapfen gebildet. Die rötlich-braunen Samen haben seitlich zwei häutige, gleichgroße Flügel.
Keimlinge haben meist zwei, selten drei Keimblätter (Kotyledone).
Alle Pflanzenteile sind giftig. In den Pflanzen ist Sabinen, Thujen, Pinen und andere Terpene enthalten.
Die ätherischen Öle haben sehr stark reizende Wirkung auf Haut und Schleimhaut. Oral aufgenommen kommt es zuerst zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.
Man unterscheidet in der Gattung Scheinzypressen (Chamaecyparis) fünf Arten und die folgenden Unterarten und Varietäten:
Lange Zeit wurde auch die Art Callitropsis nootkatensis („Nutka-Scheinzypresse“) zu den Scheinzypressen gezählt.
Lawsons Scheinzypresse (Chamaecyparis lawsoniana):
Weitere Arten:
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Hinoki-Scheinzypresse (Chamaecyparis obtusa) (auch Muschelzypresse oder Feuer-Scheinzypresse) |
Sawara-Scheinzypresse (Chamaecyparis pisifera), Zweig mit Zapfen. |
Weiße Scheinzypresse (Chamaecyparis thyoides), Zweig mit Zapfen. |
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."