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Sankt Anton an der Jeßnitz

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Wappen Karte
Wappen von St. Anton an der Jeßnitz
St. Anton an der Jeßnitz (Österreich)
DMS
St. Anton an der Jeßnitz
Basisdaten
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)
Bundesland Niederösterreich
Politischer Bezirk Scheibbs (SB)
Fläche 69,64 km²
Koordinaten 47° 58′ N, 15° 12′ O47.96111111111115.205555555556400Koordinaten: 47° 57′ 40″ N, 15° 12′ 20″ O
Höhe 400 m ü. A.
Einwohner 1.249 (31. März 2008)
Bevölkerungsdichte 18 Einwohner je km²
Postleitzahl 3283
Vorwahl 07482
Gemeindekennziffer 3 20 11
AT121
Adresse der
Gemeindeverwaltung
St. Anton an der Jeßnitz 5
3283 St. Anton an der Jeßnitz
Offizielle Website
Politik
Bürgermeister Franz Mayer (ÖVP)
Gemeinderat (2005)
(19 Mitglieder)
11 ÖVP, 8 SPÖ
Lage der Gemeinde St. Anton an der Jeßnitz
Karte

St. Anton an der Jeßnitz ist eine Gemeinde mit 1.277 Einwohnern im Bezirk Scheibbs in Niederösterreich.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

St. Anton an der Jeßnitz liegt im Mostviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Gemeinde umfasst 69,64 Quadratkilometer. 70,98 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Katastralgemeinden sind St. Anton, Anger, Gärtenberg, Grafenmühl und Wohlfahrtsschlag, weitere Orte sind Gabel, Gnadenberg, Gruft, Hochreith, Hollenstein und Kreuztanne.

Vom Ski- und Wandergebiet Hochbärneck hat man einen herrlichen Blick auf den Ötscher.

[Bearbeiten] Geschichte

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs. Vom Fabrikanten Andreas Töpper wurde die "Bruderlade" 1868 als Versorgungshaus für in Not geratene Arbeiter seines Werkes eingerichtet. Seit 1998 befindet sich im Erdgeschoss ein historisches Museum.

Gebäude der Bruderlade

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 1287 Einwohner. 1991 hatte die Gemeinde 1273 Einwohner, 1981 1287 und im Jahr 1971 1299 Einwohner.

[Bearbeiten] Politik

Bürgermeister der Gemeinde ist Franz Mayer, Amtsleiter Hermann Weiß. Im Gemeinderat gibt es bei insgesamt 19 Sitzen folgende Mandatsverteilung: SPÖ 8, ÖVP 11, andere keine Sitze.

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 25, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 142. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 590. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 46,3 Prozent.

[Bearbeiten] Weblinks

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