| Dieser Artikel oder Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (Literatur, Webseiten oder Einzelnachweisen) versehen. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst gelöscht. Hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung. |
Sachsen-Eisenberg war ein ernestinisches Herzogtum im Nordosten des heutigen Freistaats Thüringen. Es bestand von 1680 bis 1707.
Durch den Erbteilungsvertrag 1680 unter den sieben Söhnen Herzog Ernsts I. "des Frommen" von Sachsen–Gotha entstand u. a. das Herzogtum Sachsen-Eisenberg, das der fünfte Sohn Christian zugesprochen bekam. Das Herzogtum erhielt aber keine Landeshoheit. Zum Herzogtum gehörtent die Ämter Camburg, Roda, Ronneburg und Eisenberg als Residenzstadt. In der Zeit von 1680 bis 1692 wurde dort die Burg in das Barockschloss Christiansburg umgebaut und es entstand die Schlosskirche als schönste Barockkirche Thüringens. Die Bauten führten allerdings zur Überschuldung des Kleinstaates, die der Herzog durch alchemistische Experimente zu reduzieren versuchte.
Mit dem Tod des kinderlosen Herzogs Christian 1707 erlosch das Herzogtum und fiel an Sachsen-Gotha-Altenburg.
Sachsen-Weimar | Sachsen-Coburg-Eisenach | Sachsen-Coburg | Sachsen-Eisenach | Sachsen-Altenburg | Sachsen-Gotha | Sachsen-Gotha-Altenburg | Sachsen-Marksuhl | Sachsen-Jena | Sachsen-Eisenberg | Sachsen-Hildburghausen | Sachsen-Römhild | Sachsen-Saalfeld | Sachsen-Meiningen | Sachsen-Coburg-Saalfeld | Sachsen-Weimar-Eisenach | Sachsen-Coburg und Gotha
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."