Die Südwestdeutsche Schule (auch Badische Schule) der Philosophie ist eine Richtung des Neukantianismus, die um 1890 bis 1930 vor allem an den Universitäten in Heidelberg, Freiburg im Breisgau und Straßburg gelehrt wurde.
Ausgangspunkt ist Windelbands Methodendualismus, welcher die Naturwissenschaften als nomothetisch (gesetzmäßig-generalisierend) bestimmt und die Geisteswissenschaften als idiographisch (individuierend-beschreibend). Vertreter der Südwestdeutschen Schule beteiligten sich im Anschluß hieran an der Diskussion um die Bestimmung von Begriff und Methode der Geisteswissenschaften, während hingegen die Marburger Schule des Neukantianismus sich weitgehend auf eine an den Naturwissenschaften ausgerichtete apriorische Erkenntnistheorie konzentrierte.
Zu den bedeutendsten Vertretern zählten:
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."