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| Gesamtlänge (inkl. Zubringern) |
377,3 km | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bundesländer: | Wien Niederösterreich Steiermark Burgenland Kärnten |
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| Autobahnknoten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Süd Autobahn A2 ist eine Autobahn in Österreich. Sie führt von Wien über den Wechsel, vorbei an Graz und Klagenfurt an die Staatsgrenze zu Italien bei Arnoldstein und weiter als italienische A23 nach Udine und Triest. Mit dem Bau wurde in den 1960er-Jahren begonnen. Das letzte Teilstück wurde 1999 eröffnet. Mit einer Länge von 377,3 km (inkl. Zubringern) ist sie die längste österreichische Autobahn.
Inhaltsverzeichnis |
Der prinzipielle Verlauf der A2 wurde bereits während der Zeit des Nationalsozialismus teilweise als Strecke 88 und 83 der Reichsautobahn geplant. Diese Strecke sollte von Wien bis nach Villach führen. Der Verlauf dieser Planungstrecke entsprach schon sehr dem jetzigen Verlauf der Autobahn. Mit dem Bau wurde im Dritten Reich jedoch nie begonnen.
Am 6. Mai 1959 erfolgte der erste Spatenstich für den Bau [1] bei Laxenburg und am 26. Mai 1962 wurde der erste Abschnitt der A2 zwischen Vösendorf und Leobersdorf eröffnet. Bis 1975 war der Abschnitt zwischen Wien und Seebenstein komplett.
Zuvor wurde aber bereits die erste Autobahn in der Steiermark eröffnet: Die A2 zwischen Gleisdorf und Raaba (jetzt Knoten Graz Ost) am 13. Dezember 1969.[2]
Im Folgejahr wurde auch die erste Autobahn in Kärnten eröffnet. Der Abschnitt zwischen Pörtschach und Villach war der erste in Kärnten. In der Zeit, als die Autobahn ohne Anschlussstellen als Inselautobahn geführt wurde, bezeichnete man den Abschnitt zwischen Villach und Pörtschach, und später Klagenfurt, als Wörtherseeautobahn. Auch der letzte Abschnitt der A2, der eröffnet wurde, war in Kärnten: Am 25. November 1999 war mit der Eröffnung des Abschnittes Völkermarkt West - Klagenfurt Ost die A2 komplett.
Eine Besonderheit in Österreich ist die Tatsache, dass die Autobahn zwischen Wien und Knoten Seebenstein sowie zwischen Gleisdorf und Mooskirchen bereits mit drei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung gebaut wurde. Außer der Wiener Südosttangente A23 und der Pyhrn Autobahn A9 im Raum Graz ist die A2 die einzige Autobahn wo dies der Fall war. Der Abschnitt Wien - Wiener Neustadt wurde sogar schon im Dritten Reich dreispurig geplant. Zwischen Gleisdorf und dem Knoten Graz West wurde aufgrund der damals unüblich breiten Fahrbahn der Standstreifen sehr schmal gebaut, zwischen Gleisdorf und dem Knoten Graz Ost ist dies heute noch der Fall.
Die Strecke zwischen Wechsel und Gleisdorf wurde zuerst nur als Schnellstraße ohne Mitteltrennung unter dem Bautenminister Karl Sekanina ausgebaut. Sie wurde spöttisch immer als Sparautobahn bezeichnet. Die fehlende Mitteltrennung hatte zur Folge, dass schwerste Verkehrsunfälle auf der Tagesordnung standen, aber mittlerweile ist dieser Abschnitt auf hohem Niveau ausgebaut.
Ebenfalls als Sparautobahn ausgebaut wurde der Packabschnitt zwischen Mooskirchen und Modriach sowie der Abschnitt zwischen Bad St. Leonhard und Wolfsberg Nord. Der Ausbau zu einer Vollautobahn wurde auf steirischer Seite im Juni 2007, auf Kärntner Seite des Packabschnitts Anfang Dezember 2007 abgeschlossen. Die einröhrigen Tunnel Herzogbergtunnel und Gräberntunnel erhielten im Zuge dieses Ausbaus eine zweite Röhre.
Eine Besonderheit für Österreich stellen die ursprünglichen Planungen für den Packabschnitt dar. Als Packabschnitt wird die Autobahn zwischen den Anschlussstellen Mooskirchen und Packsattel bezeichnet. Der alte Autobahnbereich, auf welchem früher vier Fahrstreifen ohne Standstreifen die komplette Autobahn darstellten, war als Richtungsfahrbahn Italien geplant. Die Richtungsfahrbahn Wien sollte nach dem Herzogbergtunnel auf die vom Fahrer aus gesehen linke Seite der Autobahn wechseln und in einem teilweise relativ weit getrennten Bereich von der anderen Richtungsfahrbahn talwärts führen. Dabei war auch eine gänzlich andere, mehr dem Gelände angepasste, Trasse geplant. Der Hintergedanke dieser Planung war, dass lediglich für den bergwärts fahrenden Verkehr, und da vor allem dem Schwerverkehr, geringe Steigungsstrecken ermöglicht werden sollen. Dem talwärts fahrenden Verkehr wurde eine kurvenreichere, steilere Strecke zugemutet. Als in den Neunzigern das Verkehrsaufkommen stieg und somit der Ausbau immer nötiger wurde, entschied man sich dann aber doch, die zweite Fahrbahn neben der bereits gebauten zu bauen. Die Gründe dafür waren, dass man entlang der bereits genutzten Trasse am wenigsten Natur zerstören würde und eine Fahrspur als Bauspur verwenden konnte. Dies machte auch den aufwändigen Bau spezieller Baustraßen überflüssig. In Kauf nehmen musste man jedoch den Bau sehr vieler Brücken und Ankerwände sowie den Bau der zweiten Röhre des Kurztunnels Assingberg. Am 28. Juni 2007 wurde die steirische Seite der Pack, nach dreitägiger Sperre zur Durchführung letzter Arbeiten, im Vollausbau freigegeben. Im Beisein hochrangiger Politiker wie Verkehrsminister Werner Faymann und Landeshauptmann Franz Voves wurde das symbolische Band in musikalischer Begleitung der Musikkapelle Ligist-Krottendorf durchtrennt.
Zwischen Wien und Baden befindet sich, neben der Wiener Südosttangente A23, der einzige 8-spurige Bereich in Österreich. Der Ausbau wurde nötig, als man sich endgültig gegen den Bau der Südost Autobahn A3 bis nach Wien entschied. Die Südost Autobahn endet heute am Knoten Guntramsdorf. Die Asfinag plant bereits den weiteren Ausbau auf vier Fahrstreifen je Richtung bis nach Leobersdorf.
Eine neue Anschlussstelle wurde zwischen der Anschlussstelle Wiener Neudorf und der Raststation Guntramsdorf zur Anbindung des Industriezentrums Niederösterreich Süd gebaut. Während sich die Verhandlungen und die Planung lange Jahre hinaus zogen, wurde der Bau in relativ kurzer Zeit Anfang Dezember 2008 fertiggestellt. Finanziert wurde er nicht nur durch ASFINAG und Land Niederösterreich, sondern auch durch Eco Plus und ansässige Betriebe. Dadurch wird die alte Anschlussstelle in Wiener Neudorf vor allem vom Schwerverkehr entlastet.
In Kärnten ist zwischen der Anschlussstelle Völkermarkt Ost und Völkermarkt West eine weitere Anschlussstelle Völkermarkt Mitte geplant, welche die B82 Seeberg Straße direkt an die Autobahn anbinden soll.
Die Süd Autobahn hat zwei Autobahnzubringer: Graz Ost und Klagenfurt West. Diese Straßen haben jeweils mehrere eigene Anschlussstellen und sind somit eigene Autobahnen. Trotzdem gelten diese Zubringer als Teil der A2. Obwohl beide ziemlich gleich gebaut sind, ist die Geschichte der beiden eine völlig verschiedene.
Der Autobahnzubringer Graz Ost wurde ursprünglich als S39 geplant. Jedoch wurde der Zubringer nie in S39 umbenannt. Also behielt man den Namen. In Graz und Umgebung wird dieser Abschnitt umgangssprachlich Zubringer genannt. Offizieller Name ist A2Z.
Bis 2005 ging der Zubringer bis nach Graz Liebenau. Mit Errichtung des Einkaufszentrum Murpark und einer P+R Anlage direkt am Zubringer wurde der Wunsch nach einer eigenen Anschlussstelle und nach einer Straßenbahnverbindung laut. Deshalb entschied man sich, das Ende des Autobahnzubringers Graz Ost vorzuverlegen und am vorgezogenen Ende "Sternäckerweg" eine ampelgeregelte Kreuzung zu errichten.
Der Zubringer Klagenfurt West ist die ursprünglich geplante A2 im Raum Klagenfurt. Man wollte die A2 durch das Stadtgebiet von Klagenfurt bauen. Die A2 wäre dann eine sogenannte Stadtautobahn geworden. 1972 wurde dann auch der Abschnitt zwischen dem Autobahnende August Jaksch Straße und Krumpendorf eröffnet. Mit den Plänen zum Weiterbau stieß man auf erbitterten Widerstand der Klagenfurter Bevölkerung. Also wurde eine andere Lösung gesucht und dann auch gefunden: Die Klagenfurter Nordumfahrung, welche 1995 bzw. 1996 eröffnet wurde. Fast die Hälfte der 12 km langen Strecke (5,73 km) ist als Tunnel bzw. Unterflurtrassen ausgeführt. Es war eines der ersten Autobahnprojekte in Österreich, wo Tunnels gezielt zum Lärmschutz der Anrainer gebaut wurden.
Die Klagenfurter Nordumfahrung mündet jedoch erst am Knoten Klagenfurt West in die bestehende A2. Deshalb wurde aus der alten Strecke der Zubringer Klagenfurt West.
Die Strecke zwischen der August Jaksch Straße und der Anschlussstelle Klagenfurt Wörthersee gab man im Jahr 2002 in die Landesverwaltung. Sie ist deshalb eine Landesstraße und mautfrei. Aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens von durchschnittlich 10000 Fahrzeugen wurde diese Landesstraße von vier auf zwei Fahrstreifen zurückgebaut. Die frei gewordene Fläche wird seitdem als Parkplatz benutzt. [3].
Die Süd Autobahn hat Verbindung zu insgesamt 8 weiteren Autobahnen bzw. Schnellstraßen. Eine weitere Verbindung ist gerade in Bau, zwei weitere sind geplant (Stand Februar 2006). Rechnet man die Autobahnzubringer mit, gibt es entlang der Autobahn aktuell 9 Knoten.
Der Knoten Inzersdorf verbindet die Süd Autobahn mit der Autobahn Südosttangente Wien A23. Der Knoten Vösendorf verbindet die A2 mit der Wiener Außenring Autobahn A21. Die Anbindung der Wiener Außenring Schnellstraße S1 an den Knoten Vösendorf erfolgte Ende April 2006.
Im Zuge des vierspurigen Ausbaus der A2 wurde auch der Knoten Vösendorf und der Bereich zwischen Knoten Inzersdorf ausgebaut. Die beiden Knoten wurden durch gezielte Entflechtung der Verkehrsströme prinzipiell zu einem einzigen Knoten. In Fahrtrichtung Wien muss man sich schon vor dem Knoten Vösendorf entscheiden, ob man beim Knoten Inzersdorf auf der Wiener Südosttangente in Richtung Wiental / Altmannsdorf fahren wird oder in Richtung Kagran. Hier erfolgt die Aufteilung des Verkehrs für den Knoten Inzersdorf schon vor dem Knoten Vösendorf, denn beide Relationen werden ab dem Knoten Vösendorf als zwei zweispurige und baulich getrennte Fahrbahnen bis zur A23 geführt. Die Ableitung auf die Wiener Außenring Autobahn und die Wiener Außenring Schnellstraße S1 erfolgt auch im Zuge dieser Verkehrsaufteilung. Dies soll im Bereich zwischen der beiden Autobahnknoten unnötige und bei hohem Verkehrsaufkommen gefährliche Spurwechsel verhindern und somit zu flüssigeren Vorankommen führen. Zum Erreichen des gleichen Ziels dient ein Tempolimit von 80 km/h in diesem Bereich. In Fahrtrichtung Graz sind beide Knoten verkehrstechnisch nicht miteinander verknüpft. Von der Wiener Südosttangente kommend, nehmen vier Fahrstreifen den Verkehr auf und passieren den Knoten Vösendorf mit allen vier Fahrstreifen.
Ursprünglich war die Südost Autobahn A3 bis nach Wien zur Wiener Südosttangte geplant, wurde jedoch nur bis zur Süd Autobahn beim Knoten Guntramsdorf gebaut. Die Hauptverkehrsrichtung dieses Knotens ist A3 - A2 Richtung Wien und umgekehrt, weshalb es auch keine Verbindung A3 - A2 Fahrtrichtung Graz und umgekehrt gibt. Eine Möglichkeit diese Fahrbeziehung zu nutzen, besteht indem man am Knoten Guntramsdorf über die gleichnamige Raststation fährt. Jedoch ist der Bedarf nach dieser Verbindung minimal.
Der Knoten Wiener Neustadt verbindet die A2 mit der Mattersburger Schnellstraße S4 sowie mit der Wiener Neustädter Straße (B17). Die A2 kreuzt hier die als Neunkirchner Allee bekannte Landesstraße B17. Eröffnet wurde der Autobahnknoten am 19. Dezember 1964. Damals war die Süd Autobahn Richtung Graz wie auch die S4 nur im Halbausbau befahrbar. Die S4 ging nur bis zur Anschlussstelle Wiener Neustadt Süd und war somit lediglich eine verlängerte Ausfahrt. Am 25. Juli 1975 wurde der Vollausbau der A2 und der S4 in diesem Bereich sowie der des Knotens eröffnet.
Die Süd Autobahn weist beim Knoten Wiener Neustadt einen für Österreich untypisch weiten Abstand der beiden Richtungsfahrbahnen auf.
Der Knoten Seebenstein stellt die Verbindung der Süd Autobahn mit der Semmering Schnellstraße S6 her. Die A2 Richtung Graz ist ab diesem Knoten bis Gleisdorf West mit Ausnahme von Steigungstrecken nur mehr zweispurig. Die Hauptverkehrsrichtung ist die A2 von Wien kommend zur S6 und umgekehrt. Diese Verbindung ist jeweils zweispurig mit großangelegtem Verflechtungsbereich gebaut, während die Verbindung S6 - A2 Richtung Graz einer normalen Anschlussstelle gleicht.
Der geplante Knoten Riegersdorf soll die A2 mit der Fürstenfelder Schnellstraße S7 verbinden. Die S7 ist in der Region sehr umstritten. Im Burgenland lehnt man die geplante Schnellstraße eher ab. Eine im Dezember 2005 durchgeführte Volksbefragung in Hainersdorf, auf dessen Gemeindegebiet der geplante Knoten Riegersdorf gebaut werden soll, ging mit einem Ergebnis für die Fürstenfelder Schnellstraße und somit für den Bau des Knoten Riegersdorf aus. Der unmittelbar an den Knoten angrenzende Ortsteil Riegersdorf stimmte jedoch gegen den Bau. Es ist somit zur Zeit (Februar 2006) noch völlig offen, ob die A2 einen Knoten Riegersdorf bekommen wird.
Der Knoten Graz Ost verbindet die A2 mit dem Autobahnzubringer Graz Ost. Der Knoten ist von der Bauform als Trompete ausgeführt (siehe Artikel Autobahndreieck). Die Süd Autobahn hat im Bereich Graz Ost 3 Fahrspuren. Jeweils die rechte Fahrspur aus jeder Richtung zweigt beim Knoten Graz Ost zum Zubringer ab und kommt nach dem Knoten wieder zur Hauptfahrbahn der Süd Autobahn hinzu. Vor allem im Berufsverkehr am Morgen und am Nachmittag fließt ca. die Hälfte des Verkehrs von der A2 auf den Zubringer Graz Ost bzw. vom Zubringer auf die Süd Autobahn. Daher ist ein Ausbau des Knotens geplant, bei dem die Ausfahrten zum Autobahnzubringer nach Graz hinein eine zweite Fahrspur bekommen werden.
Seitens der steirischen Landesregierung wird außerdem eine Verbindung des Knotens Graz Ost mit der Kirchbacher Straße B 73 gefordert. Die B73 verläuft im Bereich des Knotens unter der A2 hindurch, hat jedoch keine direkte Verbindung mit der Autobahn. Diese Verbindung soll durch einen Umbau des Knotens und der Umlegung der Kirchbacher Straße inklusive Bau eines 800 m langen Tunnels erfolgen. Das Projekt befindet sich aber noch in der frühen Planungsphase (Stand März 2006).
Der Knoten Graz West ist mit über 100.000 Fahrzeugen durchschnittlichem täglichem Verkehr der am meisten befahrene Autobahnknoten in der Steiermark. Der Knoten verbindet die Pyhrn Autobahn A9 mit der Süd Autobahn A2. Die Verbindungen A2 aus Richtung Klagenfurt - A9 Richtung Linz und A2 aus Richtung Wien - A9 Richtung Slowenien sind als Malteserkreuz ausgeführt, die anderen Verbindungen als Kleeblatt. Ebenso wie am Knoten Graz Ost ist jeweils der rechte Fahrstreifen aus jeder Richtung auch der Abbiegestreifen bzw. der hinzukommende Fahrstreifen, ausgenommen die A9 Richtung Slowenien, da die Autobahn in diese Richtung nur 2 Fahrstreifen besitzt.
Eine Besonderheit am Knoten Graz West ist, dass trotz der Bauausführung als halbes Malteserkreuz das Autobahnkreuz auf 2 Ebenen gebaut werden konnte. Möglich wurde dies dadurch, dass die Rampen des Malteserkreuzes den Knoten nicht im Zentrum schneiden, sondern etwas aus der Mitte versetzt. Dadurch kann die Süd Autobahn auf einer Brücke gequert werden, die Pyhrn Autobahn als Unterführung.
Der Knoten Klagenfurt Nord verbindet die A2 mit der Klagenfurter Schnellstraße S37. Derzeit (Stand Anfang 2007) ist der Knoten noch wie die ehemalige Anschlussstelle Klagenfurt Nord ausgeführt, welche die Süd Autobahn mit der Friesacher Straße B317 verband. Laut Planungen der ASFINAG wird die seit 1.Jänner 2007 durch Umbenennung der B317 existierende Schnellstraße S37 an einem erst zu bauenden Autobahnknoten an die Süd Autobahn A2 angebunden. Bis dies passiert ist die Anschlussstelle Klagenfurt Nord auch der Knoten Klagenfurt Nord.
Der Knoten Klagenfurt West verbindet die Süd Autobahn mit dem Autobahnzubringer Klagenfurt West. Die A2 Richtung Villach und Autobahnzubringer Klagenfurt West ist am Knoten die durchgehende Verbindung, da die Nordumfahrung Klagenfurt erst später gebaut wurde. Bei der Generalsanierung der Autobahn in diesem Bereich im Jahr 2004 wurde auch die Beschilderung und die Bodenmarkierungen geändert, weil es immer wieder vorgekommen ist, dass Autofahrer am Knoten stehen geblieben sind oder sich verfahren haben. In Richtung Wien wurden schon 2 km vor dem Knoten Schilder aufgestellt, die darauf hinweisen, dass man in Richtung Wien abbiegen muss.
Der Knoten Villach stellt die Verbindung zwischen der Tauern Autobahn, der Karawanken Autobahn und der Süd Autobahn her. Der flächenmäßig größte Knoten in Österreich ist auch einer der am bes