Das Mittelsächsische Hügelland, auch Sächsisches Burgen- und Heideland genannt, ist eine unscharf begrenzte Landschaft in der Mitte Sachsens.
Im Norden reicht es etwa vom Zusammenfluss der Freiberger und der Zwickauer zur so genannten Vereinigten Mulde. Es erspannt sich entlang der Freiberger Mulde bis Nossen und weiter in das Tal der Triebisch bis kurz vor Meißen. Die kurze Grenze im Osten verläuft von Meißen aus in südlicher Richtung auf den Tharandter Wald zu und durch diesen hindurch. Im Süden wird das Hügelland von einer angenommenen Linie Tharandter Wald – nördlich der Städte Freiberg – Chemnitz – Glauchau – Werdau begrenzt. Im Westen schließlich wird die Grenze von der thüringischen Landesgrenze, der Pleiße und einer gedachten Linie Frohburg – Muldezusammenfluss gebildet. Nach anderen Auffassungen können die Lommatzscher Pflege und das so genannte Oschatzer Hügelland, das jedoch nur in der Fachliteratur eine Rolle spielt, hinzugerechnet werden.
Das Gebiet mit seinen eiszeitlichen Lößablagerungen (daher auch der manchmal verwendete Name mittelsächsisches Lößhügelland) ist von überwiegend landwirtschaftlicher Nutzung (Obstbau, Gemüsebau), bedingt durch die sehr hohen Bodenwertzahlen gekennzeichnet. Flache Hügel und annähernd flache Teile des Mittelsächsischen Hügellandes sind weitestgehend frei von Wald. Dieser ist lediglich an den Talhängen der die Landschaft durchschneidenden Flüsse anzutreffen.
Wichtigste Flüsse sind die Mulde mit ihren beiden Quellflüssen Freiberger Mulde und Zwickauer Mulde. Größte Städte sind Döbeln und Grimma.
Siehe auch: Liste der Landschaften in Sachsen
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."