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|---|---|
| Basisdaten | |
| Bundesländer: | Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz |
| Regierungsbezirke: | Karlsruhe, Rheinhessen-Pfalz und Darmstadt |
| Verwaltungssitz: | Mannheim |
| Fläche: | 5.637,78 km² |
| Einwohner: | ca. 2,36 Mio. |
| Bevölkerungsdichte: | 418 Einwohner/km² |
| Regionsgliederung: | 8 Stadtkreise bzw. kreisfreie Städte und 7 Landkreise |
| Verband | |
| Verbandsvorsitzende: | Eva Lohse |
| Verbandsdirektor: | Stefan Dallinger |
| Adresse des Verbands: | P 7, 20-21 68161 Mannheim |
| Website: | www.vrrn.de |
| Metropolregion Rhein-Neckar GmbH | |
| Geschäftsführer: | Stefan Dallinger,
Dr. Felix Gress |
| Adresse der GmbH: | N 7, 5-6 68161 Mannheim |
| Website: | www.m-r-n.com |
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Die Region Rhein-Neckar oder Metropolregion Rhein-Neckar (früher auch Rhein-Neckar-Dreieck, jedoch mit anderer Abgrenzung) ist ein Verdichtungsraum und zugleich eine Planungsregion rund um das Dreiländereck Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen. Der mit 2,4 Mio. Einwohnern siebtgrößte Wirtschaftsraum Deutschlands zählt seit 28. April 2005 zu den europäischen Metropolregionen.
Inhaltsverzeichnis |
Der Name ist von den beiden Flüssen Rhein und Neckar abgeleitet, welche die Region durchfließen. Der Neckar mündet in Mannheim in den Rhein. Die Ansiedlung im und um den Rheingraben und der Schiffsverkehr haben über Jahrhunderte ihren Beitrag zu den gewachsenen kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Strukturen geleistet.
Die Region Rhein-Neckar umfasst die Großstädte Mannheim, Ludwigshafen am Rhein und Heidelberg sowie deren Umland und seit dem 1. Januar 2006 auch den ländlicher geprägten Neckar-Odenwald-Kreis sowie die Südpfalz. Das Gebiet ist weitgehend identisch mit dem Kernbereich der historischen Kurpfalz, weshalb trotz der heutigen Aufteilung auf drei Bundesländer enge soziokulturelle Verbindungen bestehen. Eine zukünftige Einbindung der Region Karlsruhe/Mittlerer Oberrhein wird von Seiten Baden-Württembergs angestrebt.
Die Region Rhein-Neckar besteht aus folgenden Landkreisen und kreisfreien Städten bzw. Stadtkreisen (Stand 30. Juni 2008):
Die günstige Lage im Europäischen Städtegürtel zwischen den Großräumen Rhein-Main und Stuttgart sowie eine gute Verkehrsanbindung in alle Richtungen machen die Region für Unternehmen sehr attraktiv. So sind im Ballungsgebiet einige große Industrie- und Dienstleistungsunternehmen angesiedelt, unter anderem die BASF in Ludwigshafen, Daimler, John Deere und ABB in Mannheim, Heidelberger Druckmaschinen in Heidelberg, HeidelbergCement in Heidelberg und Leimen, die SAP in Walldorf, die Wild-Werke in Eppelheim, die MLP in Wiesloch und die Unternehmensgruppe Freudenberg in Weinheim. Die Arbeitslosenquote betrug im Februar 2009 6,0 Prozent.
Länderübergreifende regionale Zusammenarbeit hat in der Metropolregion Rhein-Neckar jahrzehntelange Tradition.
Bereits 1951 wurde unter Beteiligung der Städte Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg und Viernheim sowie der Landkreise Ludwigshafen und Heidelberg die „Kommunale Arbeitsgemeinschaft Rhein-Neckar“ gegründet. Zweck der „Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Rhein-Neckar“ war „die gemeinsame Planung in allen die Gesellschafter gemeinschaftlich berührenden Angelegenheiten, insbesondere des Verkehrs, einschließlich des Hafenbetriebs, der Versorgung mit Gas, Wasser und Strom, der Raumplanung, der Industrie- und Wohnsiedlung, des Anstaltswesens, des Feuerschutzes und der Kultur“.
1969 wurde mit der Unterzeichnung des ersten Staatsvertrages zwischen Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz der Grundstein für eine engere Kooperation gelegt. In dessen Folge konstituierte sich 1970 der Raumordnungsverband Rhein-Neckar.
Um die Zusammenarbeit über die Grenzen hinaus zu fördern, entstand 1989 als Initiative der Wirtschaft und des Raumordnungsverbandes Rhein-Neckar der Rhein-Neckar-Dreieck e.V. (heute Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V.).
Im Jahr 2000 nahm das IHK Wirtschaftsforum als länderübergreifender Zusammenschluss der Industrie- und Handelskammern seine Arbeit auf. Den entscheidenden Schritt zum weiteren Ausbau der gemeinsamen Region Rhein-Neckar machte im Jahr 2003 Eggert Voscherau, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der BASF, mit der Gründung der „Initiative Zukunft Rhein-Neckar-Dreieck“.
Am 28. April 2005 wurde die Region Rhein-Neckar offiziell zur „Europäischen Metropolregion“ ernannt und mit der Unterzeichnung eines neuen Staatsvertrags durch die drei Ministerpräsidenten Günther Oettinger (Baden-Württemberg), Roland Koch (Hessen) und Kurt Beck (Rheinland Pfalz) am 26. Juli 2005 wurden die Planungs- und Handlungsspielräume der Region deutlich erweitert.
Zum 1. Januar 2006 wurde auf Basis des zweiten Staatsvertrages der Verband Region Rhein-Neckar als Rechtsnachfolger des bisher ebenfalls länderübergreifenden Raumordnungsverbandes Rhein-Neckar sowie des Regionalverbandes Rhein-Neckar-Odenwald und der Planungsgemeinschaft Rheinpfalz gegründet.
Seit August 2006 kann die Region mit der Metropolregion Rhein Neckar GmbH (MRN GmbH), dem Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. (ZMRN e.V.) und dem Verband Region Rhein-Neckar (VRRN) ein in Deutschland einzigartiges Public-Private-Partnership-Modell vorweisen, das aufgrund seiner schlanken und schlagkräftigen Struktur eine effektive gemeinschaftliche Regionalentwicklung ermöglicht.
Der Verband Region Rhein-Neckar wurde am 1. Januar 2006 auf Basis des zweiten Staatsvertrages gegründet. Er ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und Rechtsnachfolger des Raumordnungsverbandes Rhein-Neckar, der Planungsgemeinschaft Rheinpfalz und des Regionalverbandes Rhein-Neckar-Odenwald. In der Metropolregion Rhein-Neckar ist der Verband Region Rhein-Neckar (VRRN) Träger der grenzüberschreitenden Regionalplanung und Raumordnung.
Der Verband stellt einen einheitlichen Regionalplan auf, schreibt diesen fort und arbeitet an dessen Verwirklichung mit. Außerdem trägt und koordiniert der VRRN, jeweils immer unter der gesamtregionalen Bedeutsamkeit, die Themen:
Koordinationsfunktion hat der Verband bei der Verkehrsplanung, dem Verkehrsmanagement und der Energieversorgung.
Mitglieder des VRRN sind in Baden-Württemberg die Stadtkreise Heidelberg und Mannheim, der Rhein-Neckar-Kreis und der Neckar-Odenwald-Kreis, in Hessen der Landkreis Bergstraße, in Rheinland-Pfalz die kreisfreien Städte Frankenthal, Landau, Ludwigshafen am Rhein, Neustadt an der Weinstraße, Speyer und Worms sowie die Landkreise Bad Dürkheim, Germersheim, Rhein-Pfalz-Kreis und Südliche Weinstraße.
Der Verband ist demokratisch legitimiert und ist Ort der politischen Willensbildung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die politische Willensbildung erfolgt unter dem Vorsitz der Verbandsvorsitzenden (seit 2006 Dr. Eva Lohse, Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen) in der Verbandsversammlung, die 96 Sitze hat. Sie setzt sich zusammen aus den Landrätinnen und Landräten der Kreise, den Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeistern sowie Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Städte mit mehr als 25.000 Einwohnern und weiteren Vertretern der Kommunen und Landkreise der Metropolregion Rhein-Neckar. Eine der wesentlichen Aufgaben der Verbandsversammlung ist es, die Aufstellung, die Fortschreibungen und Änderungen des Einheitlichen Regionalplans zu beschließen. Den Verwaltungsrat bilden die Verbandsvorsitzende und 27 Mitglieder aus der Verbandsversammlung (13 aus Baden-Württemberg, 3 aus Hessen und 11 aus Rheinland-Pfalz). Aufgabe des Verwaltungsrates ist die Vorbereitung der Angelegenheiten, die in der Verbandsversammlung beraten und beschlossen werden. Mit dem Planungsausschuss und dem Ausschuss für Regionalentwicklung und Regionalmanagement hat der Verband zwei beschließende Ausschüsse. Der Planungsausschuss setzt sich aus 45 von und aus der Verbandsversammlung gewählten Mitgliedern zusammen. Er ist mit der regelmäßigen Beratung über den Stand und die Fortschreibung des Regionalplans und der laufenden Beobachtung der für das Verbandsgebiet wichtigen Entwicklungen und Entscheidungen, vorbereitend für den Verwaltungsrat und die Verbandsversammlung, befasst. Der Ausschuss für Regionalentwicklung und Regionalmanagement hat 27 Mitglieder und ist für den Bereich Regionalentwicklung und Regionalmanagement zuständig.
An der Spitze der Verbandsverwaltung mit rund 30 Mitarbeitern steht der Verbandsdirektor (seit 2006 Stefan Dallinger). Er ist gleichzeitig einer der beiden Geschäftsführer der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.
Der Sitz des Verbandes Region Rhein-Neckar und seiner Geschäftsstelle ist Mannheim.
Die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH (MRN GmbH) mit Sitz in Mannheim wurde am 13. Juli 2006 als Rechtsnachfolgerin der Regionalmarketing Rhein-Neckar-Dreieck GmbH gegründet. Träger der Gesellschaft sind der Verband Region Rhein-Neckar, der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. und die Industrie- und Handelskammern der Region.
Gegenstand der MRN GmbH ist es, die Region wirtschaftlich, sozial und ökologisch weiter zu entwickeln und sie als eine der attraktivsten und wettbewerbsfähigsten Regionen Europas zu positionieren. Hierzu
In der gemeinschaftlichen Regionalentwicklung nimmt die MRN GmbH folgende im Gesellschaftsvertrag festgehaltene Aktivitäten wahr:
Mit der Gründung der MRN GmbH wurde ein rechtlich verbindlicher Rahmen für den „Schulterschluss“ der regionalen Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung geschaffen. Gesellschafter sind der Verband Region Rhein-Neckar, der Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. und die Industrie- und Handelskammern der Region. Die Institutionen übergreifende Zusammenarbeit zeigt sich auch in der Besetzung der Geschäftsführung der MRN GmbH, die durch den Verbandsdirektor (seit 2006 Stefan Dallinger) und einen der beiden Geschäftsführer des ZMRN e.V. (seit 2010 Wolfgang Siebenhaar) wahrgenommen wird.
Der Sitz der MRN GmbH ist Mannheim.
Der Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. wurde 1989 als Rhein-Neckar-Dreieck e.V. gegründet, um der Region beim Aufbau einer eigenen Identität und beim Nutzen ihrer Potenziale zu helfen. Gründungsmitglieder waren die drei Oberzentren Heidelberg, Ludwigshafen und Mannheim, die IHK für die Pfalz, die IHK Rhein-Neckar, der Raumordnungsverband Rhein-Neckar sowie die BASF SE. Im Rahmen der Mitgliederversammlung am 19. April 2006 wurde die Zusammenlegung von Rhein-Neckar-Dreieck e.V. und „Initiative Zukunft Rhein-Neckar-Dreieck“ beschlossen. Der neue Verein trägt den Namen Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. (ZMRN e.V.). Heute zählt der ZMRN e.V. mehr als 590 Mitglieder aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.
Der Zweck des Vereins ist die Förderung der Metropolregion Rhein-Neckar und die Durchführung von Projekten zur Förderung der Metropolregion Rhein-Neckar insbesondere in den Bereichen:
Der Verein stärkt die regionale Zusammenarbeit für gemeinnützige Zwecke und unterstützt gemeinnützige und regionale Initiativen ideell und finanziell. Der ZMRN e.V. bietet mit seinen Mitgliedern und dem hochkarätig besetzten Vorstand die Plattform für den strategischen Dialog in der Metropolregion Rhein-Neckar.
Der Vorstand des ZMRN e.V. setzt sich aus 16 Mitgliedern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen. Der Vorstand bestimmt die strategische Ausrichtung des ZMRN e.V. im Rahmen des Vereinszwecks und vertritt dessen Interessen in Gremien, Arbeitskreisen und Ausschüssen. Dem Vorstand gehören an (Stand September 2009):
| Harald Schwager (Vorsitzender) |
Mitglied des Vorstands der BASF |
| Peter Frankenberg (stellv. Vorsitzender) |
Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg |
| Eva Lohse (stellv. Vorsitzende) |
Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen, Vorsitzende des Verbandes Region Rhein-Neckar |
| Eggert Voscherau (Ehrenvorsitzender) |
ehemaliger stellv. Vorstandsvorsitzender der BASF |
| Werner Brandt | Mitglied des Vorstands der SAP AG |
| Bernhard Eitel | Rektor der Universität Heidelberg |
| Albrecht Hornbach | Vorstandsvorsitzender der Hornbach Holding |
| Willi Kuhn | Präsident der Industrie- und Handelskammer für die Pfalz |
| Peter Kurz | Oberbürgermeister der Stadt Mannheim |
| Sabine Röhl | Landrätin des Kreises Bad Dürkheim |
| Werner Schineller | Oberbürgermeister der Stadt Speyer |
| Bert Siegelmann | Geschäftsführer des Rhein-Neckar-Fernsehens |
| Theo Spettmann | Sprecher des Vorstands der Südzucker AG |
| Gerhard Vogel | Präsident der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar |
| Matthias Wilkes | Landrat des Kreises Bergstraße |
| Eckart Würzner | Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg |
Das Kuratorium des ZMRN e.V. setzt sich aktuell aus 35 Mitgliedern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur zusammen. Das Kuratorium begleitet die Grundsatzarbeit des Vereins und kann Initiativen zur Förderung empfehlen.
Im Rhein-Neckar-Dreieck kreuzen sich die A 5 (Nord-Süd) und A 6 (West-Ost) im Kreuz Walldorf. Im Westen verläuft die A 61 bis zum Dreieck Hockenheim, bei Ludwigshafen zweigen die A 65 und A 650 ab und bei Viernheim die A 67. Zudem gibt es die A 656 und die A 659, die als Zubringer zu A 5 und A 6 dienen. Mehr dazu unter Straßenverkehr im Rhein-Neckar-Dreieck.
Der Mannheimer Hauptbahnhof, wichtigster Bahnhof der Region, ist einer der größten Eisenbahnknoten in Süddeutschland und der zweitgrößte ICE-Knoten in Deutschland. Über die ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke besteht eine schnelle und leistungsfähige Verbindung in den Raum Stuttgart. Mit der Neubaustrecke Rhein/Main–Rhein/Neckar ist eine vergleichbare Anbindung an das benachbarte Rhein-Main-Gebiet in Planung.
Weitere wichtige Fernverkehrsbahnhöfe im Rhein-Neckar-Dreieck sind Heidelberg Hbf und Kaiserslautern Hbf (ICE & IC/EC) sowie Bensheim und Weinheim (IC/EC). Einzelne Fernzüge halten außerdem in Ludwigshafen (Rhein) Hbf, Neustadt (Weinstr) Hbf, Wiesloch-Walldorf und Worms.
Seit Dezember 2003 verbindet die S-Bahn RheinNeckar große Teile der Region im (teilweise verdichteten) Halbstundentakt, weitere Ausbaustufen sind geplant.
Auf Meterspur verkehren die Regionalbahnen OEG und RHB sowie der Straßenbahnverkehr in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg. Die Verkehrsleistung wird durch das gemeinsame Tochterunternehmen Rhein-Neckar-Verkehr (RNV) erbracht. Hinzu kommen zahlreiche Überlandbuslinien des Busverkehrs Rhein-Neckar (BRN). Die öffentlichen Verkehrsmittel sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (VRN) zu benutzen.
Als einzige der elf Metropolregionen Deutschlands verfügt die Metropolregion Rhein-Neckar über keinen internationalen Flughafen. Dies liegt zum Teil daran, dass der internationale Flughafen Frankfurt am Main gut an das Rhein-Neckar-Gebiet angebunden ist und mit dem Zug in ca. 30 Minuten vom Hauptbahnhof Mannheim erreicht werden kann.
Der wichtigste Flugplatz in der Region ist der City-Airport Mannheim, der überwiegend von Geschäft- und Segelflugzeugen genutzt wird.[1]. Es bestehen Linienverbindungen nach Saarbrücken, Hamburg und Berlin. Er beförderte 2007 175.868 Passagiere.
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Heidelberger Schloss, vorne die Alte Brücke |
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TU-144 und Concorde im Museum Sinsheim |
Miró-Wand am Wilhelm-Hack-Museum |
Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim |
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Prinzregenten-Theater, Ludwigshafen |
Unter dem Titel der Festivalregion Rhein-Neckar prämiert die Metropolregion jährlich die 15 Top-Festivals der Region von internationalem Renommee. Zu diesen zählen in diesem Jahr:
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Mandelblüte an der Deutschen Weinstraße |
Mosbach, Startpunkt der südlichsten Teilstrecke der Deutschen Fachwerkstraße |
Burg Hornberg an der Burgenstraße |
Kreisfreie Städte: Frankenthal | Heidelberg | Landau | Ludwigshafen | Mannheim | Neustadt | Speyer | Worms
Landkreise: Bad Dürkheim | Bergstraße | Germersheim | Neckar-Odenwald | Rhein-Neckar | Rhein-Pfalz | Südliche Weinstraße
Berlin/Brandenburg | Bremen/Oldenburg | Frankfurt/Rhein-Main | Hamburg | Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg | München | Nürnberg | Rhein-Neckar | Rhein-Ruhr | Sachsendreieck | Stuttgart
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