Ein Reservoir (aus dem frz. réservoir von réserve, „Vorrat“) steht allgemein für einen (großen) Behälter, Tank oder Speicher für die Bevorratung von Wasser oder anderen Flüssigkeiten, mit dem Ziel, diese zu einem späteren Zeitpunkt zu nutzen.
Reservoire sind Teil einer Wasserversorgung. Im flachen Gelände werden sie auf markante Türme montiert (Wasserturm), doch überall, wo es die Topographie erlaubt, baut man Wasserreservoire auf Anhöhen rund um Siedlungen als (meist) unterirdische Tanks. Die Umgebung von Trinkwasserreservoir gilt als Gewässerschutzzone und sollte daher möglichst wenig genutzt werden (bezüglich der Nutzungseinschränkungen in verschiedenen Wasserschutzzonen siehe den Artikel "Schutzgebiete in Wasserwirtschaft und Gewässerschutz").Eine Aufforstung schützt das Trinkwasser im Sommer vor starker Erwärmung und reduziert oder erspart darüber hinaus die Beigabe von Desinfektionsmitteln (Chlor) ins Trinkwasser.
Beispiele:
Als natürliches Reservoir werden in der Biologie jene Tierarten bezeichnet, in denen zum Beispiel Viren über längere Zeitspannen vermehrt werden, ohne dass die infizierten Individuen Anzeichen einer Erkrankung zeigen. Solche Wirtstiere werden daher auch Reservoirwirte genannt. Sie können Ausgangspunkt für Übergänge der Erreger auf andere Arten sein, unter denen die Infektion dann unter Umständen erhebliche Schäden hervorruft.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."