| Rögnitz | |
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Die Rögnitz bei Leussow |
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| Daten | |
| Lage | Westmecklenburg |
| Länge | 52 km |
| Quelle | Abzweig vom Neuen Kanal bei Neu Lüblow 53° 22′ 37″ N, 11° 27′ 26″ O |
| Quellhöhe | 30 m ü. NN |
| Mündung | Bei Sückau in die SudeKoordinaten: 53° 19′ 5″ N, 10° 56′ 57″ O 53° 19′ 5″ N, 10° 56′ 57″ O |
| Mündungshöhe | 8 m ü. NN |
| Höhenunterschied | 22 m |
| Flusssystem | Elbe |
| Abflussmenge | 3,7 m³/s |
| Rechte Nebenflüsse | Ludwigsluster Kanal |
Die Rögnitz ist ein 52 Kilometer langer Nebenfluss der Sude[1] im Westen Mecklenburg-Vorpommerns und im Osten Niedersachsens.
Der Flussname leitet sich vom altslawischen Wort rogŭ oder rakyta für Horn ab und bedeutet soviel wie Hornbach.[2]
Eine Rögnitzquelle ist heute wegen Entwässerungs- und seit 1480 durchgeführter Kanalisierungsmaßnahmen[3] schwer auszumachen. Südlich des Lüblower Ortsteils Neu Lüblow zweigt die Rögnitz vom Neuen Kanal ab. Auf der gegenüberliegenden Seite des Kanals fließt die Beck ein. Vom Abzweig aus verläuft der Fluss zunächst in südlicher Richtung und macht westlich von Ludwigslust einen Knick nach Südwesten, wo die Griese Gegend durchquert wird. Bei Menkendorf mündet rechtsseitig der Ludwigsluster Kanal ein, der davor schon einige Kilometer parallel zur Rögnitz verlief. Linksseitig existiert an dieser Stelle seit den 1970er Jahren eine künstliche Wasserverbindung zur Elde, der sogenannte Elde-Rögnitz-Überleiter.[4]
In der Region um Woosmer schlägt das Gewässer einen Bogen in Richtung Nordwesten, bildet von dort bis Gudow die Landesgrenze zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen und verläuft in sieben bis zehn Kilometern Abstand etwa parallel zur Elbe durch das Mecklenburgische Elbetal und die dazugehörigen Rögnitzwiesen. Bei Gudow wird die Landesgrenze zu Niedersachsen überschritten. Im zur Gemeinde Amt Neuhaus gehörenden Sückau mündet die Rögnitz in die Sude, welche ihrerseits bei Boizenburg in die Elbe entwässert.
In ihrem Verlauf fließen der Rögnitz mehrere Gräben zu. Über die Größe des Einzugsgebietes existieren verschiedene Angaben, die von 504 [1] bis 592 km²[5] reichen. Die langjährige mittlere Abflussmenge beträgt 3,7 m³/s.[5]
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."