Der Begriff "präkolumbisch" (oft auch vorkolumbisch), bezieht sich auf die geschichtliche Epoche zwischen der ersten Besiedlung Amerikas und dessen Entdeckung 1492 durch Christoph Kolumbus und der damit verbundenen Beeinflussung durch die Europäer. Der Begriff wird auch verwendet, um Vorkommnisse zu beschreiben, die zwar nach der Entdeckung durch Kolumbus, aber ohne europäische Einflüsse geschehen sind.
"Präkolumbisch" beziehungsweise "vorkolumbisch" ist jedoch nicht mit dem in diesem Zusammenhang oft fälschlicherweise verwendeten "präkolumbianisch" beziehungsweise "vorkolumbianisch" zu verwechseln. Dies bedeutet nämlich "vor Kolumbien" und bezieht sich daher auf die Zeit vor 1819 im damaligen Gebiet von Großkolumbien.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."