| Philippinenadler | ||||||||||
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| Systematik | ||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||
| Pithecophaga jefferyi | ||||||||||
| Ogylvie-Grant, 1896 |
Der Philippinenadler (früher als Affenadler bezeichnet, Pithecophaga jefferyi) ist eine sehr große Adlerart, die nur in den Regenwäldern der Philippinen vorkommt.
Inhaltsverzeichnis |
Der Philippinenadler wurde erst 1896 vom britischen Naturforscher John Whitehead entdeckt. Zu Ehren seines Vaters Jeffery nannte Whitehead diese Art Pithecophaga jefferyi. Er erreicht eine Größe von 100 cm und eine Flügelspannweite von 220 cm. Die Weibchen sind mit einem Gewicht von fünf bis acht Kilogramm schwerer als die Männchen, die vier bis sechs Kilogramm erreichen. Der kräftige Schnabel ist stark gebogen. Krone und Kamm sind gelblich mit braunen Schaftstreifen. Die Oberseite ist dunkelbraun mit hellen Rändern an den Flügeln. Der Schwanz ist braun mit schwarzen Bändern und einer weißen Spitze. Er kann ein Alter von 60 Jahren erreichen. Zu seiner Nahrung gehören Schleichkatzen, Schlangen, Warane, Affen, Nashornvögel und Riesengleiter. Die Philippenadlerpärchen sind monogam und bleiben lebenslänglich zusammen. Das Weibchen errichtet ein Nest auf Bäumen in einer Höhe von 30 m, vorzugsweise aus der Familie der Flügelfruchtgewächse. Erst 1963 hat man das erste Nest entdeckt. Es wird ein Ei gelegt, das Junge wird 20 Monate von beiden Eltern aufgezogen.
Der Philippinenadler gehört zu den seltensten Adlern der Welt. Er kommt auf den philippinischen Inseln Luzon, Samar, Leyte und Mindanao vor und lebt in Regenwäldern. Durch die Zerstörung seines Lebensraumes und durch direkte Nachstellung ist der Bestand auf 200 bis 400 Exemplare gesunken.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."