| Phelline | ||||||||||
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| Systematik | ||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Familie | ||||||||||
| Phellinaceae | ||||||||||
| (Loes.) Takht. | ||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||
| Phelline | ||||||||||
| Labill. |
Phelline ist die einzige Pflanzengattung der Familie der Phellinaceae innerhalb der Ordnung der Asternartigen (Asterales). Die Areale der Arten beschränken sich auf Neukaledonien.
Inhaltsverzeichnis |
Phelline-Arten sind immergrüne Bäume oder Sträucher. Die wechselständig oder wirtelig an den Zweigen angeordneten, oft an den Zweigenden konzentrierten Laubblätter sind einfach und ganzrandig. Nebenblätter fehlen.
Sie sind zweihäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). In rispigen oder traubigen Blütenständen (Infloreszenz) stehen Blüten zusammen. Die vier- bis sechszähligen Blüten sind radiärsymmetrisch. Die beiden Blütenhüllblattkreise sind deutlich verschieden. Die vier bis sechs kleinen Kelchblätter sind an der Basis verwachsen und schon im Knospenstadium offen. Die vier bis sechs kleinen Kronblätter sind nicht verwachsen. Es gibt nur einen Kreis mit vier bis sechs freien, fertilen Staubblättern. In den weiblichen Blüten sind Staminodien vorhanden. Zwei bis fünf Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Ein Griffel ist kaum erkennbar und so sitzt die auffällig große Narbe direkt über dem Fruchtknoten. Sie bilden Steinfrüchte mit zwei bis fünf Samen.
Die Gattung wurde früher zu den Aquifoliaceae gerechnet. Die wahrscheinlich nächsten Verwandten sind die Alseuosmiaceae und Argophyllaceae.
Es gibt etwa zehn bis zwölf Phelline-Arten (Auswahl):
Auch bei den Pilzen gab es eine Familie Phellinaceae, heute Hymenochaetaceae in der Ordnung der Borstenscheibenpilze (Hymenochaetales) innerhalb der Ständerpilze (Basidiomycetes) die zu den Basidienpilzen (Basidiomycota) gehören, mit der Gattung Feuerschwämme (Phellinus)[1].
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."