Eine Phasentransformation (auch Phasenübergang) bezeichnet in der Geologie und Mineralogie die Umwandlung eines Minerals in eine andere strukturelle Form. Bei diesem Prozess verändert sich lediglich die Gitterstruktur, d. h. es ändert sich die räumliche Anordnung der das Kristall aufbauenden Atome. Die chemische Zusammensetzung des Minerals variiert dabei nicht, während die physikalischen Eigenschaften, wie etwa die Dichte teilweise sehr starke Änderungen erfahren können. Unterschiedliche Gitterstrukturen des selben Stoffes werden als Mineralphasen oder auch als Modifikationen bezeichnet.
Die Umwandlung eines Minerals in verschiedene Phasen geschieht unter Veränderung der Umgebungsbedingungen, da die Stabilität einer bestimmten Gitterstruktur vom vorherrschenden Druck und der Temperatur bestimmt wird (die sogenannte p-T-Abhängigkeit). Jedoch spielen noch andere Faktoren eine Rolle, wie z.B. die Präsenz weiterer, nicht selbst an der Umwandlung beteiligter Elemente oder Fluiden. Der Ort bzw. die Tiefe, an dem die Transformation stattfindet, wird auch als Phasengrenze bezeichnet.
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Zur Unterscheidung verschiedener Phasen eines Minerals ist es üblich, die jeweilige Form nach einem Beispiel-Mineral zu bezeichnen, das in der selben Gitterstruktur vorliegt:
Mineralphasen, die wegen ihres Vorkommens in der Erde oder zur Erklärung bekannterer Phänomene von großer Bedeutung sind, tragen oftmals auch eigene Namen.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."