Bei Pflanzen ist die Wuchsform die morphologische Ausgestaltung einer Pflanze in Bezug auf ihre Lebensdauer, auf die Dauer ihrer einzelnen Teile, ihre Verzweigung usw. Der Begriff überschneidet sich stark mit Lebensform und wird häufig synonym dazu verwendet.[1]
Nach einer anderen Definition (von W. Rauh) ist die Wuchsform das Organisationsprinzip, der Bauplan. Die Lebensform ist demnach die im konkreten Fall realisierte Form dessen, was im Lebensraum innerhalb der Bandbreite des Bauplans möglich ist.[2]
In der Literatur wird jedoch zwischen Lebensform und Wuchsform nicht unterschieden, beide Begriffe synonym verwendet, wobei im englischen Sprachraum growth form dominiert, im deutschen Lebensform.[2]
Für einen Überblick über die Wuchsformen, siehe Lebensform (Botanik). Für die Wuchsformen der Sukkulenten, siehe Wuchsformen sukkulenter Pflanzen. Für die Wuchsformen von Algen, siehe Organisationsstufe.
Grob sind die Wuchsformen in verholzt und krautig gegliedert:
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."