Pflanzenfresser sind als Primärkonsumenten neben den Fleischfressern (Sekundärkonsumenten) und Saprobionten (Tertiärkonsumenten) und anderen eine der Gruppen, in die die Ökologie die Konsumenten einteilt.
Großtiere nennt man Herbivore (von lat. herba „Kraut“ und vorare „verschlingen“), bei Kleinlebewesen spricht man von Phytophagen (von griech. phyton „Pflanze“ und phagein „essen“).
Zu den Pflanzenfressern gehören alle Tiere, die sich hauptsächlich von Pflanzen, aber auch von Pilzen, Protisten oder Bakterien ernähren, sich somit also von der Biomasse anderer Trophieniveaus ernähren. Daher zählen sie zu den Primärkonsumenten. Da sie andererseits aber auch als Nahrung für Carnivore oder Allesfresser dienen, gehören sie auch zu den Sekundärproduzenten.[1]
Konkrete Beispiele sind Schwämme, die meisten Würmer und drei Viertel aller Insekten. Bei den höheren Säugetieren sind Hasen, Pferde, Rinder, Schafe, Ziegen und Gorillas bekanntere Beispiele.
Die herbivoren Säugetiere zeichnen sich durch breite Schneidezähne, mit denen sie die Pflanzen abschneiden, reduzierte bis fehlende Eckzähne, molarisierte Prämolaren und Backenzähne, mit denen sie die Nahrung zermalen. Transversale Kaubewegungen sind (auch wegen der fehlenden Eckzähne) möglich und notwendig zum Zermahlen. Auch kommen zahnfreie Abschnitte vor und oft ein frontal verlängerter Schädel.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."