| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart | |
| Landkreis: | Heilbronn | |
| Gemeindeverwal- tungsverband: |
„Oberes Zabergäu“ | |
| Höhe: | 206 m ü. NN | |
| Fläche: | 12,10 km² | |
| Einwohner: | 2358 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 195 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 74397 (alt: 7129) | |
| Vorwahl: | 07046 | |
| Kfz-Kennzeichen: | HN | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 1 25 081 | |
| Gemeindegliederung: | 2 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Rodbachstraße 15 74397 Pfaffenhofen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Dieter Böhringer | |
| Lage der Gemeinde Pfaffenhofen im Landkreis Heilbronn | ||
Pfaffenhofen ist eine Gemeinde im Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg.
Inhaltsverzeichnis |
Pfaffenhofen liegt an der Zaber im Zabergäu im südwestlichen Landkreis Heilbronn.
Nachbarstädte und -gemeinden Pfaffenhofens sind (im Uhrzeigersinn, beginnend im Westen): Zaberfeld, Eppingen, Güglingen (alle Landkreis Heilbronn) und Sachsenheim (Landkreis Ludwigsburg). Zusammen mit Güglingen und Zaberfeld bildet Pfaffenhofen den Gemeindeverwaltungsverband „Oberes Zabergäu“ mit Sitz in Güglingen.
Neben dem Hauptort gehört zu Pfaffenhofen der Ortsteil Weiler an der Zaber. Zu Pfaffenhofen gehören noch der Weiler Rodbachhof und der Wohnplatz Bogersmühle. Der abgegangene, also nicht mehr bestehende Ort Rodenbach befand sich auf Markung Pfaffenhofen, an seiner Stelle befindet sich der heutige Weiler Rodbachhhof.[2]
Pfaffenhofen wurde vermutlich zu Zeiten der Christianisierung Deutschlands gegründet. Als Pfaffenhoven wird es am 30. Mai 1279 erstmals in einer Urkunde erwähnt. Schon vor 1380 verkaufte Burkhard von Hohenberg die Hälfte des Dorfes an Württemberg, 1380 folgte dann die andere Hälfte.
Weiler an der Zaber bestand vermutlich schon um das Jahr 1000. Am 15. Juni 1279 wurde es erstmals in einer Urkunde erwähnt. Im 14. Jahrhundert wurde der Ort württembergisch. Am 1. Januar 1972 wurde Weiler an der Zaber nach Pfaffenhofen eingemeindet.
Pfaffenhofen gehörte kirchlich ursprünglich zum Bistum Speyer. Durch die Einführung der Reformation in Württemberg wurde es evangelisch. Noch heute ist der Ort vorwiegend evangelisch geprägt, so gibt es in Pfaffenhofen und Weiler jeweils eine eigene evangelische Kirchengemeinde. Für die katholischen Christen ist die katholische Kirchengemeinde Hl. Dreifaltigkeit Güglingen zuständig.
Der Gemeinderat Pfaffenhofens wird nach dem Prinzip der Unechten Teilortswahl gewählt und umfasst 12 Sitze, 8 für Pfaffenhofen und 4 für Weiler. Nach der Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 hat er wegen eines Überhangmandats 13 Sitze. Weiteres Mitglied des Gemeinderates und dessen Vorsitzender ist der Bürgermeister.
Die Blasonierung des Pfaffenhofener Wappens lautet: In Silber eine fleischfarbene Priestertonsur mit schwarzem Haarkranz. Die Flagge der Gemeinde ist Rot-Weiß.
Das älteste bekannte Siegel Pfaffenhofens, das von 1482 bis 1611 nachweisbar ist, zeigt eine menschliche Figur hinter einem Zaun: ein redendes Wappen, ein Priester (Pfaffe) in einem Hof. Farbige Darstellungen dieses Wappens sind ab 1535 überliefert. Ein Fleckensiegel von 1678 zeigte zwei aufgerichtete Löwen, die eine Scheibe halten.
Wappenzeichungen zeigten ab 1583 mit der Priestertonsur ein neues, ebenfalls redendes Wappen. Auch das 1684 überlieferte Fleckenzeichen Pfaffenhofens ist eine vereinfachte Tonsur, die vielleicht auch der Scheibe im Siegel von 1678 zugrundeliegt.
Spätestens im 20. Jahrhundert wurde durch Missverständnisse aus der Tonsur eine Sonne mit Gesicht. Erst 1956 nahm die Gemeinde auf Vorschlag der baden-württembergischen Archivdirektion wieder die Priestertonsur als Wappen an. Das Wappen wurde vom Innenministerium am 13. November 1956 bestätigt, die Flagge wurde der Gemeinde am 31. Januar 1980 vom Landratsamt des Landkreises Heilbronn verliehen.[3]
Pfaffenhofen liegt an der Württemberger Weinstraße, die an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt.
Größere ansässige Unternehmen sind Lang-Verpackungen und Betonwerk Volland GmbH mit jeweils etwa 70 Mitarbeitern.
Anschlüsse an das Fernstraßennetz bestehen in Lauffen am Neckar und Kirchheim am Neckar (B 27). Der öffentliche Nahverkehr im Verkehrsverbund H3NV wird von Bussen gewährleistet. Anschluss an das Schienennetz besteht ebenfalls in Lauffen am Neckar und Kirchheim am Neckar (Frankenbahn).
Die seit einiger Zeit stillgelegte Zabergäubahn (Lauffen am Neckar–Leonbronn) hat Haltestellen in Pfaffenhofen und Weiler. Die Bahn soll als Bestandteil des Heilbronner Stadtbahnnetzes bis 2011 wieder in Betrieb genommen werden, was nach einem Pressebericht vom Juli 2006 aber wieder fraglich ist.[4]
Über das Geschehen in Pfaffenhofen berichtet die Tageszeitung Heilbronner Stimme in ihrer Ausgabe SW, Süd-West.
Pfaffenhofen verfügt über eine Grundschule.
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."