Peter Sitte (* 8. Dezember 1929 in Innsbruck) ist ein deutscher Biologe. Er ist emeritierter Professor an der Universität Freiburg.
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Sitte studierte Botanik, Chemie, Experimentalphysik und Philosophie an der Universität Innsbruck, wo er 1954 mit einer Arbeit über den Feinbau pflanzlicher Zellwände promovierte. 1958 wurde er mit einer Arbeit über die Ultrastruktur von Wurzelzellen der Erbse habilitiert. Nach seiner Habilitation wurde Sitte an die Universität Heidelberg berufen, wo er mit der Leitung des Elektronenmikroskopie-Labors am Botanischen Institut betraut und zum außerordentlichen Professor für Zellenlehre und biologische Elektronenmikroskopie ernannt wurde. 1966 erhielt Sitte einen Ruf als Professor für Zellbiologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. In Freiburg im Breisgau haben Sitte und seine Mitarbeiter verschiedene Bereiche der pflanzlichen Zellbiologie bearbeitet, so die Chromoplasten in den Zellen von Blüten und Früchten sowie die Gerontoplasten des Herbstlaubes. Weitere Forschungsobjekte waren die komplexen Plastiden der Cryptomonaden und das damit verbundene Problem der Zellevolution durch sekundäre Endozytobiose.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Sitte, Peter |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Biologe |
| GEBURTSDATUM | 8. Dezember 1929 |
| GEBURTSORT | Innsbruck |
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."