| Peter-I.-Insel | ||
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| Küste der Peter-I.-Insel | ||
| Gewässer | Südlicher Ozean | |
| Geographische Lage | 68° 53′ S, 90° 34′ WKoordinaten: 68° 53′ S, 90° 34′ W | |
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| Länge | 18,5 km | |
| Breite | 8 km | |
| Fläche | 156 km² | |
| Höchste Erhebung | Lars Christensen Peak 1.755 m |
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| Einwohner | (unbewohnt) | |
Die Peter-I.-Insel ist eine unbewohnte Insel im Südpolarmeer. Die Fläche der fast vollständig vom Eis bedeckten Insel beträgt etwa 156 km².
Inhaltsverzeichnis |
Im Westen befindet sich ein kurzes, etwa 3 km langes und 1 km breites, Küstenstück, das im Gegensatz zur restlichen Insel nicht mit Eis bedeckt ist. Am Südende wurde 1929 eine Schutzhütte mit Lebensmitteln und Medikamenten errichtet. Diese konnte jedoch bei den Landgängen von 1982 und 1987 nicht mehr gefunden werden.
Die Insel wurde am 10. Januar 1821 von Admiral Fabian Gottlieb von Bellingshausen entdeckt und nach Zar Peter I. (dem Großen) benannt. Aufgrund der Wetterverhältnisse konnte Bellingshausen die Insel jedoch nicht betreten. Erst ein Jahrhundert später, nach zwei weiteren Kontakten, die aber nicht zu einer Landung auf der Insel führten, nahm am 2. Februar 1929 eine norwegische Expedition die Insel durch die Errichtung einer Schutzhütte in Besitz. Die Inbesitznahme wurde 1931 vom norwegischen Parlament bestätigt.
Unter den seltenen Landgängen sind jene unter Kapitän Heinz Aye von 1982 und 1987 (30. Januar, World Discoverer). Hauptproblem eines Landgangs sind die nur kurz währenden Packeislücken und die starke Strömung. Im Februar 2006 wurde die Insel von einer internationalen Amateurfunk-Expedition besucht und von dort das Rufzeichen 3Y0X aktiviert.
Die Insel wird von Norwegen beansprucht. Der Besitzanspruch wird jedoch, wie bei allen Gebieten des norwegischen Antarktisterritoriums sowie bei allen übrigen Gebieten südlich des 60° Breitengrades, aufgrund des Antarktisvertrags international nicht anerkannt.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."