Als Paukenhöhle (Cavum tympani) bezeichnet man den Hohlraum des Mittelohrs, in dem sich die Gehörknöchelchen befinden. Sie beginnt direkt hinter dem Trommelfell und wird durch die Eustachische Röhre belüftet, die einen Druckausgleich ermöglicht.
Die Paukenhöhle ist ca. 12-15 mm lang, und 3 bis 7 mm breit. Ihr Binnenvolumen ist gering und beträgt nur etwa 1 cm3. Sie besteht aus 3 Abschnitten:
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Das Epitympanon ist der oberste Abschnitt der Paukenhöhle. Hier wird die Paukenhöhle nach oben durch eine dünne Knochenplatte von der mittleren Schädelgrube abgegrenzt, die man als Paukendach (Tegmen tympani) bezeichnet.[1] Das Epitympanon enthält auch den Recessus epitympanicus des Trommelfells, den Hammerkopf und Amboßkörper sowie den Zugang zum Mastoid (Aditus ad antrum (mastoideum)). Weitere Namen sind Attikus/Atticus/Attikraum.
Das Mesotympanon stellt den mittleren Abschnitt der Paukenhöhle. Seine anatomische Beziehung zu den benachbarten Strukturen beschreibt man, in dem man seine Begrenzung zu vier Wänden idealisiert:
Das Hypotympanon bildet den unteren Teil der Paukenhöhle. Die untere Wand (Paries jugularis tympani) des Hypotympanon grenzt die Paukenhöhle zur Vena jugularis interna hin ab. Der Knochen ist an dieser Stelle teilweise pneumatisiert und sehr dünn.
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weitere Quellen:
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."