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Der Parti Socialiste (PS) ist eine französischsprachige belgische politische Partei. Zusammen mit ihrem flämischen Pendant SP.a sowie den französischsprachigen (Mouvement Réformateur) und flämischen Liberalen (Vlaamse Liberalen en Democraten) war sie in Belgien an der Koalitionsregierung unter Führung des liberalen Premierministers Guy Verhofstadt beteiligt. Nach den Wahlen vom 10. Juni 2007 konnte sich während langer Monate keine neue Regierung bilden. Am 21. Dezember stand eine Koalition aus den flämischen (open VLD) und wallonischen Liberalen (MR), den flämischen Christdemokraten (CD&V) - jedoch ohne ihren Kartellpartner, die neue flämische Allianz (N-VA) -, den wallonischen Christdemokraten (cdH) sowie dem PS. Diese Verhofstadt III genannte Regierung ist aber nur eine bis zum 21. März 2008 befristete Übergangsregierung. Danach soll eine Regierung unter Führung von Yves Leterme gebildet werden, an der der PS wahrscheinlich nicht beteiligt sein wird. Der PS ist bei den meisten Wahlen in der Wallonischen Region die stärkste Partei. Seit den Regionalwahlen von 2004 stellt der PS auch im Parlament der Region Brüssel-Hauptstadt die stärkste Fraktion, wo er vorher nur an dritter Stelle rangierte.
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Zur gesamtbelgischen Vorgeschichte des PS siehe den Artikel "Belgische Arbeiterpartei".
Sowohl die Agusta-Affäre, wie auch das schlechte Management der Dutroux-Affäre und der Dioxin-Skandal führten zu schlechteren Wahlergebnissen. Bei den Föderal und Regionalwahlen von 1999 sah die Partei einen Teil der Linkswählerschaft zu den Grünen abwandern und ihre Position als stärkste frankophone Partei durch den PRL-FDF-MCC (heute Mouvement Réformateur) gefährdet.
Im März 2005 wird die Partei durch die Lizin-Affäre erschüttert: Anne-Marie Lizin, Präsidentin des Senats, hatte einen Brief an die Präsidentin des Appelationshofes in Lüttich geschrieben, in dem sie darauf drängte, gegenüber einer Gerichtspartei besonders wohlwollend zu sein, und zwar in einem streng privaten Fall[1]. Anne-Marie Lizin erklärt und entschuldigt sich vor dem Senat, bleibt aber im Amt.[2] Ende 2005 ist es die Carolorégienne-Affäre, die die Partei schwächt. Hierbei handelt es sich um Veruntreuungen in der Verwaltung einer Gesellschaft des Sozialen Wohnungsbaus.[3] Drei PS-Schöffen aus Charleroi wird ihr Mandat entzogen und einer von ihnen, Claude Despiegeleer kommt in Untersuchungshaft und wird angeklagt.[4] Destabilisiert tritt eine andere sozialistische Persönlichtkeit, Jean-Claude Van Cauwenberghe, Ministerpräsident der Wallonischen Region zurück.[5] Er wird durch Elio Di Rupo ersetzt.
Die Stadt Charleroi macht im Mai 2006 wieder von sich reden. Es handelt sich wieder um Fälle von Untreue in öffentlichen Betrieben: Die ICDI, eine interkommunale Gesellschaft zur Abfallbehandlung und Foyer marcinellois, eine soziale Wohnungsbaugesellschaft.[6] Ein Schöffe von Charleroi, Lucien Cariat wird seiner Kompetenzen entbunden, angeklagt und kommt in Untersuchungshaft. Gleichzeitig tauchen andere Dossiers auf, die andere Personen aus der PS von Charleroi belasten: ein Dossier behandelt die Vergangenheit eines Konkursverwalters eines sozialistischen Permanentdeputierten, ein anderes die eines der PS nahestehenden Geschäftsmannes.[7]
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Französischsprachig: CDF | cdH | Ecolo | FDF | FN | MR | PS | UF
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."