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Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

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Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
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Gründung 1993
Trägerschaft Land Sachsen-Anhalt
Ort Magdeburg
Bundesland Sachsen-Anhalt
Staat Deutschland
Leitung Klaus Erich Pollmann
Studenten 12.220 (WS 2006/07)
Professoren 200 (2003)
Website www.ovgu.de
Plastik am Eingang Gareisstraße
Plastik am Eingang Gareisstraße

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OvGU) wurde 1993 gegründet und gehört zu den jüngsten Universitäten Deutschlands. Ihre Wurzeln liegen in den drei Hochschuleinrichtungen Technische Universität, Pädagogische Hochschule und Medizinische Akademie Magdeburg. Mit neun Fakultäten und über 12.000 Studierenden bildet sie ein universitäres Zentrum der Lehre und Forschung in Sachsen-Anhalt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Katholische Universitätskirche Sankt Petri
Katholische Universitätskirche Sankt Petri

Magdeburg schaut auf eine erst relativ kurze akademische Tradition zurück. Anders als bei anderen Universitätsstädten mit langer Geschichte stammen die ersten Hochschulgründungen aus der noch jungen DDR der fünfziger Jahre. Die Otto-von-Guericke-Universität wurde 1993 aus der Technischen Universität Magdeburg, aus der Medizinischen Akademie Magdeburg und aus der Pädagogischen Hochschule Magdeburg gegründet.

Erste Hochschule war die 1953 aus der Taufe gehobene Hochschule für Schwermaschinenbau Magdeburg. Da die Stadt an der Elbe der bedeutendste Standort für Schwermaschinenbau in der DDR war und unter einem akuten Mangel an Ingenieuren litt, lag es im staatlichen Interesse, durch akademische Ausbildung vor Ort diesem Mangel zu begegnen. Nach kurzer Zeit erfolgte die Umbenennung in Technische Hochschule Magdeburg, ehe sie 1987 zur Technische Universität erklärt wurde.

Ähnlich wie an gut ausgebildeten Ingenieuren fehlte es in der frühen DDR an Ärzten, sodass neben den traditionellen universitären Studienorten Berlin, Jena, Leipzig, Greifswald und Rostock drei medizinische Akademien, neben Magdeburg waren dies Dresden und Erfurt, gegründet wurden. Zum Wintersemester 1954/55 öffnete somit die Medizinische Akademie Magdeburg (MAM) auf dem Gelände des ehemaligen Krankenhaus Sudenburg erstmals ihre Pforten. Das Besondere daran war, dass sich das Studium zu diesem Zeitpunkt einzig auf den klinischen Abschnitt nach dem bestandenen Physikum reduzierte, die Studenten also allesamt bereits zwei Jahre erfolgreich an anderen Hochschulen studiert haben mussten. Im Laufe der Jahre wurde auch der vorklinische Studienabschnitt bis zum Physikum etabliert.

Der dritte Ursprung der Otto-von-Guericke-Universität ist die als letzte gegründete Pädagogischen Hochschule Magdeburg, die dem Lehrermangel im damaligen Bezirk Magdeburg begegnen sollte.

Dem Umstand der drei zu Grunde liegenden Hochschulen verdankt die Magdeburger Universität ihre noch heute bestehenden zwei Campi Universitätsklinik und Universitätsplatz (einschließlich der ehemaligen Pädagogischen Hochschule, heute die FGSE).

Als Namensgeber wurde Otto von Guericke gewählt, der bereits Namenspatron der Technischen Universität war. Der Magdeburger wurde für seine bahnbrechenden Forschungen zu Luftdruck und Vakuum weit über die Grenzen Deutschlands berühmt. Die Universität sieht sich in der Tradition dieses Politikers, Juristen, Naturwissenschaftlers und Erfinders.

Am 28. August 1999 wurde die Sankt-Petri-Kirche zur katholischen Universitätskirche ernannt. Dies ist eine gewisse Besonderheit, da Magdeburg kein Studium der Theologie anbietet.

[Bearbeiten] Konzept

Otto von Guericke, Namensgeber der Universität Magdeburg
Otto von Guericke, Namensgeber der Universität Magdeburg

Aufgabe der Universität soll es sein, den Stand der Bildung und Wissenschaft durch Lehre und Forschung unter Anwendung wissenschaftlicher Methode, Streben nach Innovation und neuen Erkenntnissen und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung für heutige und künftige Generationen voranzutreiben. Trotz ihrer relativen Größe bietet die Otto-von-Guericke-Universität einen Fächerkanon, der nicht den Ansprüchen einer klassischen Volluniversität genügt. Die Otto-von-Guericke-Universität „versteht sich – unbeschadet des Gedankens der ‚Universitas‘ – als Profiluniversität […], die in den Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie in der Medizin einen traditionellen Schwerpunkt hat, und in den Wirtschafts-, Sozial- und Geisteswissenschaften für eine moderne Universität in der Informationsgesellschaft unerlässliche Disziplinen sieht. Die Magdeburger Universität stellt sich als Brücke zwischen West- und Osteuropa eine umfassende Internationalisierung von Forschung und Lehre zur Aufgabe und trägt zur kulturellen Annäherung bei.[1]

In den Jahren nach der politischen Wende 1989 hat sich bedingt durch die Ausrichtung der neuen Universität ein Wandel in der Forschung von der angewandten zur innovativen Grundlagenforschung vollzogen. Durch die neue Breite und Vielfalt der Disziplinen, die aus dem Zusammenschluss dreier Hochschulen hervorgingen bzw. resultierten, profilieren sich Spezialrichtungen wie die Neurowissenschaften, Immunologie, Nichtlineare Systeme, Neue Materialien, Prozesse und Produkte, Computervisualistik, Gesellschaftliche Transformation sowie Medien, Kommunikation und Kultur. Damit werden an der Universität Potentiale geschaffen, die die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Stadt Magdeburg und des Landes Sachsen-Anhalt entscheidend fördern. Auch junge Wissenschaftsdisziplinen wie Kombinationen der Geistes- und Wirtschaftswissenschaften bestimmen das neue Forschungsprofil der Universität mit. Aninstitute und das Technologie-Transfer-Zentrum der Universität als Mittler zwischen der Universität und der Wirtschaft erleichtern den Unternehmen den Zugriff auf universitäre Forschungsressourcen und stärken zugleich ihre Innovationskraft.

[Bearbeiten] Fakultäten

Die Otto-von-Guericke-Universität gliedert sich in neun Fakultäten.

[Bearbeiten] Medizinische Fakultät

Haus 60 A, Hauptgebäude der Universitätsklinik
Haus 60 A, Hauptgebäude der Universitätsklinik

Die Medizinische Fakultät mit dem Universitätsklinikum befindet sich historisch bedingt lokal von der übrigen Universität getrennt im Stadtteil Leipziger Straße südlich der Magdeburger Innenstadt auf dem Gelände der ehemaligen Medizinischen Akademie. Lediglich die Universitätsfrauenklinik ist im Gebäudekomplex der ehemaligen Landesfrauenklinik in Stadtfeld Ost westlich der Innenstadt angesiedelt.

Das Universitätsklinikum, im Süden der Stadt gelegen, ist als zweiter Campus der Universität die Ausbildungsstätte für über 1000 angehende Mediziner und zugleich ein Zentrum für die medizinische Betreuung der Bürger Sachsen-Anhalts. Als Krankenhaus der Maximalversorgung ist die Medizinische Fakultät Anlaufpunkt für besonders schwere Krankheitsbilder. Mit seinen 1200 Betten ist das Universitätsklinikum das größte Krankenhaus im ehemaligen Regierungsbezirk Magdeburg. Jährlich werden über 43.000 Patienten stationär behandelt. Dazu kommen zahlreiche ambulante Behandlungsfälle. In den letzten Jahren haben sich die Zentren und Universitätskliniken der Medizinischen Fakultät zunehmend auf die Spezialversorgung der Patienten konzentriert. So wurde beispielsweise im September 1995 auf dem Campus die Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie, welche mit der Universitätsklinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie das zweite Herzentrum in Sachsen-Anhalt bildet, eröffnet.

Als Universitätsklinikum gliedert sich die Medizinische Fakultät in Universitätskliniken und Institute.


Forschungsschwerpunkte der Medizinischen Fakultät

Gebäude des 7-Tesla-MRT auf dem Klinikcampus
Gebäude des 7-Tesla-MRT auf dem Klinikcampus

Die Medizinische Fakultät unterhält zwei Forschungsschwerpunkte. Dies sind der Schwerpunkt "Neurowissenschaften" und der Schwerpunkt "Immunologie einschließlich Molekulare Medizin der Entzündung". In enger Zusammenarbeit mit der Otto-von-Guericke-Universität und dem Leibniz-Institut für Neurobiologie (IfN), welches auch im starken Maße in die Ausbildung der Studenten der Neurobiologie und Neurowissenschaften eingebunden ist, wurde Magdeburg zu einem führenden Zentrum neurowissenschaftlicher Forschung Europas ausgebaut. Auf dem Klinikgelände steht Europas erster 7-Tesla-Hochfeld-Kernspintomograph, welcher das weltweit leitungsfähigste Gerät ist und zu neurowissenschaftlichen Forschungszwecken die höchste Bildqualität ermöglicht.

ZENIT
ZENIT

Auf dem Campus der Universitätsklinik wurde im Juni 1998 ein Wissenschaftszentrum für angewandte Hirnforschung und Medizintechnologie (ZENIT – Zentrum für Neurowissenschaftliche Innovation und Technologie) eingeweiht, welches europaweit einmalig ist. In diesem Komplex können Wissenschaftler privater Forschungsunternehmen, aus Universitätsinstituten und -kliniken und Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Dynamik komplexer technischer Systeme wirken.

Der Forschungsschwerpunkt „Immunologie einschließlich molekulare Medizin der Entzündung“ der Medizinischen Fakultät wurde in den letzten Jahren ebenfalls systematisch ausgebaut. Die Entschlüsselung der molekularen Prozesse, die zelluläre Funktion im gesunden Organismus und in Krankheitssituationen beeinflussen, steht im Zentrum der Forschung des immunologischen Schwerpunkts.

Ein weiterer Schwerpunkt der immunologischen und zellbiologischen Forschung am Universitätsklinikum befasst sich mit einem neuen Forschungsgebiet, der Systembiologie. Diese ist im universitären Forschungszentrum „Dynamic Systems“(CDS) verankert und wird in der Exzellenzoffensive „Netzwerke wissenschaftlicher Exzellenz in Sachsen-Anhalt“ gefördert. Am CDS beteiligen sich neben der Universitätsmedizin mehrere Fakultäten der Universität. In 2007 wurde Magdeburg vom BMBF zu einem der vier deutschen Zentren für Systembiologie erklärt.

[Bearbeiten] Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften

Gebäude der ehemaligen Pädagogischen Hochschule, jetzt Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften der Universität
Gebäude der ehemaligen Pädagogischen Hochschule, jetzt Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften der Universität

Die Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften ist ebenso wie die Medizinische Fakultät räumlich vom Campus der ehemaligen Technischen Hochschule getrennt, allerdings nur wenige hundert Meter. Sie befindet sich im Nordwesten der Altstadt Magdeburgs auf dem Gelände der ehemaligen Pädagogischen Hochschule.

Die übrigen Fakultäten sind in den Gebäuden auf dem Gelände der ehemaligen Technischen Hochschule im Süden der Alten Neustadt untergebracht.

[Bearbeiten] Fakultät für Naturwissenschaften

Hauptgebäude der Naturwissenschaftlichen Fakultät
Hauptgebäude der Naturwissenschaftlichen Fakultät

[Bearbeiten] Fakultät für Mathematik

[Bearbeiten] Fakultät für Maschinenbau

[Bearbeiten] Fakultät für Informatik

Fakultätsgebäude der Informatik
Fakultätsgebäude der Informatik

[Bearbeiten] Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

[Bearbeiten] Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik

[Bearbeiten] Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

Vilfredo-Pareto-Gebäude - Fakultät für Wirtschaftswissenschaften von der Pfälzer Straße
Vilfredo-Pareto-Gebäude - Fakultät für Wirtschaftswissenschaften von der Pfälzer Straße

Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften ist nicht in Institute gegliedert, sondern strukturiert sich stattdessen nach Lehrstühlen und Professuren.

[Bearbeiten] Studiengänge

Magdeburger Maschinenbautradition - Lokomobile der Firma Wolf auf dem Universitätscampus
Magdeburger Maschinenbautradition - Lokomobile der Firma Wolf auf dem Universitätscampus

Da die Otto-von-Guericke-Universität aus der Medizinischen Akademie, der Pädagogischen Hochschule und der Technischen Universität zusammengesetzt wurde, hatte sie in technisch-naturwissenschaftlichen Fächern, Medizin und Lehramtsausbildung bedeutende Standbeine. Ergänzt wurde das etablierte Angebot nach Gründung der Universität vor allem durch eine Vielzahl wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge.

Im Rahmen von Einsparmaßnahmen im Hochschulbereich durch das Land Sachsen-Anhalt wurde vorgegeben, beim Studienangebot des Landes nur noch eine Einmalversorgung zu gewährleisten. Aus diesem Grund wurden die Lehramtsstudiengängen nach 2002 der Otto-von-Guericke-Universität zu Gunsten der Martin-Luther-Universität Halle weitgehend gestrichen. Es verblieben in Magdeburg Studiengänge für Lehramt an berufsbildenden Schulen. Im Gegenzug wurden gerade die technischen Fächer in Magdeburg konzentriert und in Halle reduziert.

Im Bologna-Prozess wurde auf europäischer Ebene vereinbart, Studienabschlüsse vergleichbar zu machen. Aus dem Grund wurde an der Otto-von-Guericke-Universität ab 2002 das Studienangebot um Diplom-Abschlüsse reduziert und um Bachelor- und Master-Abschlüsse erweitert. Bei dieser Umstellung wurden zugleich neue Studiengänge eingeführt. Nachfolgend werden nur die neu immatrikulierbaren Studiengänge aufgelistet.

[Bearbeiten] Staatsexamen

Ein Staatsexamen wird für Medizin angeboten.

[Bearbeiten] Diplom

Der Abschluss Diplom wird nur noch für wenige Fächer angeboten. Im Zuge der Umstellung auf das Bachelor-Masters-System ist angestrebt, in wenigen Jahren keine Diplomstudiengänge mehr zu immatrikulieren.

[Bearbeiten] Bachelor

[Bearbeiten] Master

[Bearbeiten] Bekannte Lehrer und Schüler

[Bearbeiten] Professoren

[Bearbeiten] Studenten


[Bearbeiten] Zentrale Einrichtungen

[Bearbeiten] Universitätsbibliothek

Universitätsbibliothek
Universitätsbibliothek

1993 entstand die Bibliothek der neugegründeten Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg durch die Zusammenlegung der ehemaligen Bibliotheken der Technischen Universität, der Pädagogischen Hochschule und der Medizinischen Akademie.[2] Heute gliedert sie sich in die beiden Einrichtungen Universitätsbibliothek, welche auf dem Hauptcampus im 2003 eröffneten Neubau, der mit seiner modernen Architektur im Ensemble mit Mensa und Auditorium Maximum prägend das Bild des zentralen Platzes bestimmt, angesiedelt ist und in die Medizinische Zentralbibliothek auf dem Campus der Medizinischen Fakultät. Der Bibliotheksbestand am 31. Dezember 2006 belief sich auf 1.248.937 Bände. Besondere Sammlungen im Besitz der Universitätsbibliothek sind Schriften von und über Otto von Guericke, der Buchnachlass des Literaturwissenschaftlers Walter Killy (1917-1995), die Ute- und Wolfram Neumann Stiftung bibliophile Sammlung kleinformatiger Buchreihen des 20. Jahrhunderts, diverse Patente und DIN/Standards.

[Bearbeiten] Sprachenzentrum

Das Sprachenzentrum der Otto-von-Guericke-Universität bietet Studenten und Mitarbeitern Kurse in Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Deutsch als Fremdsprache, Latein, Griechisch, Chinesisch, Arabisch, Schwedisch, Japanisch, Rhetorik und Sprecherziehung an. Es ist an der Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften angesiedelt. Geforscht wird im Sprachenzentrum in mehreren Lernprojekten an Erlernen von Fremdsprachen und an Sprachvermittlung.

[Bearbeiten] Technologie-Transfer-Zentrum

Das Technologie-Transfer-Zentrum der Universität Magdeburg soll Kontakte zwischen der Hochschule und Wirtschaft vermittelt. Es soll tatsächlich als Kontaktpartner zwischen interessierten Unternehmen, Verbänden etc. und der Universität agieren und Forschungs- und Dienstleistungsangebote zugänglich machen. So werden Beratungen zu Innovations- und Forschungsvorhaben, Information über Forschungsleistungen und -entwicklungen, Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln in Verbundprojekten mit der Universität, Hilfe bei der Vermittlung von Praktikanten und Diplomanden, Beratung von Unternehmen bei der Bestimmung des Weiterbildungsbedarfes und Unterstützung bei der Organisation von Weiterbildungsveranstaltungen, Organisation von Unternehmensrepräsentationen an der Universität und gemeinsames Auftreten auf Messen und Ausstellungen, Projektbetreuung, Studien und Analysen in Kooperation mit universitären Instituten Unternehmen angeboten und der Forschungskatalog der Universität bereitgestellt.

[Bearbeiten] Weitere Zentrale Einrichtungen

Daneben unterhält die Universität das Audio-Visuelles Medienzentrum, das Universitätsarchiv, das Sportzentrum, das Universitätsrechenzentrum, die zentralen Dienstleistungseinrichtungen der medizinischen Fakultät, das Patentinformationszentrum und die DIN-Auslegestelle und das Internationale Begegnungszentrum.

[Bearbeiten] Studentische Selbstverwaltung

Das oberste beschlussfassende Organ der Studierendenschaft der Otto-von-Guericke-Universität ist der jährlich zu wählende Studentenrat (StuRa). Dem Senat der Universität Magdeburg gehören vier Vertreter der Studentenschaft an. Daneben verfügen die einzelnen Fakultäten jeweils über ihre eigene Fachschaft, die ebenfalls jährlich zeitgleich zu StuRa und Senat gewählt wird.

[Bearbeiten] Mentoring

Der an der Otto-von-Guericke-Universität ansässige UniMentor e. V. betreut das Mentoring derzeit in Zusammenarbeit mit Studenten der Fakultät für Informatik und der Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften, unterstützt durch die jeweiligen Fachschaftsräte und Studiendekane.

[Bearbeiten] Freizeitangebote

Mehrere Chöre verschiedener Leistungsklassen finden sich an der Universität, darunter der Universitätschor, der Magdeburger Kammerchor, der ChorIMUS (Chor des Instituts für Musik) oder der FIN-the-mood-Projektchor. Es gibt eine Bigband, die Studentenbühne und das Kabarett Prolästerrat für Studienungelegenheiten, die den Studierenden viele Möglichkeiten der kulturellen Betätigung bieten. Auf dem Universitätsgelände sind drei Clubs Baracke, Projekt 7 und Kiste angesiedelt. Das Sportzentrum der Universität steht allen Mitarbeitern und Studenten offen. Etwa 60 Sportarten werden im Freizeit-, Leistungs- und Breitensport angeboten. Der Universitätssportclub USC ist im Basketball und Volleyball in der Regionalliga und im Schach in der 2. Bundesliga vertreten. Des weiteren gibt es an der Universität seit 1995 ein von Studenten betriebenes Hochschulradio.

Einen Stellenwert im studentischen Leben haben die jährlichen Veranstaltungen des Karnevalsvereins OTTOJANER e. V. und die Magdeburger Studententage.

Seit etwa 2001 existieren in Magdeburg zwei Internet-Communitys für Studierende der Universität bzw. der Fachhochschule mit dem Schwerpunkt Studienmaterialtausch und mit dem Schwerpunkt Diskussion und Community.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Leitbild der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  2. Universitätsbibliotheksgeschichte

7Koordinaten: 52° 8′ 25″ N, 11° 38′ 36″ O

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg - Artikel des Tages

Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva

Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.

Femme russe Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg - In den Nachrichten

"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."

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