Orientalische Sprachen ist eine Bezeichnung vieler Universitäten für eine Fakultät oder eine Fächergruppe.
Der Begriff umfasst eine Reihe von Sprachen des vorderen und mittleren Orients sowie die zugehörigen Studienrichtungen, oft aber auch Sprachen von Nordafrika und dem fernen Osten.
Hinsichtlich der lebenden beziehungsweise der alten Sprachen ist die Bezeichnung ebenfalls nicht ganz einheitlich.
So behandelte etwa das frühere Bonner "Seminar für Orientalische Sprachen" Arabisch, Chinesisch, Indonesisch, Japanisch, Koreanisch, Persisch, Türkisch und Vietnamesisch, während andernorts (etwa in der Schweiz) auch Sprachwissenschaften, Sanskrit oder Hethitisch und weitere 5-10 „tote“ Sprachen mit eingeschlossen sind.
Letztere werden an einigen Universitäten wiederum den „biblisch-orientalischen Sprachen“ zugeordnet.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."