| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart | |
| Landkreis: | Ludwigsburg | |
| Höhe: | 203 m ü. NN | |
| Fläche: | 8,17 km² | |
| Einwohner: | 3004 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 368 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 71739 | |
| Vorwahl: | 07042 | |
| Kfz-Kennzeichen: | LB | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 1 18 059 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Hauptstraße 14 71739 Oberriexingen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Willi Baur | |
Oberriexingen ist eine kleine Stadt im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Randzone der Metropolregion Stuttgart.
Inhaltsverzeichnis |
Oberriexingen liegt in 190 bis 251 Meter Höhe im Enztal am Rande des Strombergs, zwischen Markgröningen und Vaihingen an der Enz.
Die Stadt grenzt im Norden an Sersheim, im Nordosten an die Stadt Sachsenheim, im Südosten und Süden an Unterriexingen (Stadt Markgröningen) und im Westen an die Stadt Vaihingen an der Enz.
Zu Oberriexingen gehören die Stadt Oberriexingen und das Haus Schloßberg sowie die abgegangene Burg Tuseck.[2]
Oberriexingen wurde im Lorscher Codex am 11. April Jahre 793 als Riexingen erstmals urkundlich erwähnt. Um 1250 wurde der Ort zur Stadt erhoben. 1420 taucht die Grafschaft Vaihingen mit Oberriexingen im Güterverzeichnis Württembergs auf, Art und Weise des Besitzerwechsels ist nicht bekannt. Seit dem 17. Jahrhundert gehörte der Ort zum Oberamt Vaihingen, das 1934 in den gleichnamigen Landkreis umgewandelt wurde. Als dieser 1973 aufgelöst wurde, kam Oberriexingen zum Landkreis Ludwigsburg.
Die Zeit der Gemeinde- und Kreisreform in Baden-Württemberg war in Oberriexingen eine Zeit des Kampfes für die Selbständigkeit. Sowohl die Vereinigung mit Unterriexingen als auch die Eingemeindung nach Sersheim wurde vom Gemeinderat und Bürgerversammlungen abgelehnt und diese Ablehnung auch durchgesetzt. Oberriexingen blieb selbständig, lediglich eine Verwaltungsgemeinschaft mit der Stadt Vaihingen wurde vereinbart.
Seit Einführung der Reformation in Württemberg im 16. Jahrhundert ist Oberriexingen überwiegend protestantisch geprägt. Heute gibt es eine evangelische, eine evangelisch-methodistische Gemeinde sowie eine neuapostolische Gemeinde in der Stadt. Für die geistliche Betreuung der Katholiken ist die St. Stephanusgemeinde in Sersheim zuständig, die jedoch auch ein Kirchengebäude in Oberriexingen unterhält.
Die Gemeinderatswahl am 13. Juni 2004 führte zu folgendem Ergebnis:
Willi Baur ist seit 1971 Bürgermeister von Oberriexingen und spielte eine wesentliche Rolle beim Kampf um die Selbständigkeit der Stadt. Die Oberriexinger danken es ihm mit immer währender Wiederwahl.
Blasonierung: „Gespalten von Gold und Schwarz; vorne eine pfahlweis gestellte schwarze Hirschstange, hinten ein schräglinks gestelltes goldenes Ruder.“
Den vor 1281 mit Stadtrechten ausgestatteten, später aber gelegentlich auch wieder als Flecken bezeichneten Ort hatten zwei gleichnamige ortsadelige Geschlechter inne, von denen das ältere dem Hochadel, das seit dem 13. Jh. bekannte dem Niederadel unter Lehensoberhoheit Württembergs zugehörte. Das erste bekannte Siegel stammt aus dem frühen 15. Jh. und enthält im ungeteilten Schild schon die jetzigen Figuren, das Ruder jedoch vorne und mit der Schaufel nach oben. Die heutige Form ist seit dem Ende des 16. Jh. belegt; Siebmacher 1605 zeigt den Schild noch ungeteilt und bezeichnet das Ruder als "Horn". Dessen Schrägstellung ist neueren Datums. [3]
Die Stadtflagge ist Schwarz - Gelb.
Oberriexingen unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu der Gemeinde Ennery in Frankreich.
Ein römischer Weinkeller mit gut erhaltenem roten Fugenstrich wurde 1958 bei Bauarbeiten entdeckt und ausgegraben. Dieser bildet den Kern eines kleinen Museums, das von der Stadt und dem Württembergischen Landesmuseum 1962 im Untergeschoss eines Einfamilienhauses eingerichtet wurde.
Wahrzeichen der Stadt ist die Georgskirche, die im gotischen Baustil erbaut wurde.
Oberriexingen verfügt über eine eigene Grundschule und zwei Kindergärten.
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."