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Oberriexingen :

femme russe

Oberriexingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Oberriexingen
Markierung
Deutschlandkarte, Position von Oberriexingen hervorgehoben
Koordinaten: 48° 56′ N, 9° 2′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Ludwigsburg
Höhe: 203 m ü. NN
Fläche: 8,17 km²
Einwohner: 3004 (31. Dez. 2007)[1]
Bevölkerungsdichte: 368 Einwohner je km²
Postleitzahl: 71739
Vorwahl: 07042
Kfz-Kennzeichen: LB
Gemeindeschlüssel: 08 1 18 059
Adresse der Stadtverwaltung: Hauptstraße 14
71739 Oberriexingen
Webpräsenz:
Bürgermeister: Willi Baur

Oberriexingen ist eine kleine Stadt im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Randzone der Metropolregion Stuttgart.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

[Bearbeiten] Geografische Lage

Oberriexingen liegt in 190 bis 251 Meter Höhe im Enztal am Rande des Strombergs, zwischen Markgröningen und Vaihingen an der Enz.

[Bearbeiten] Nachbargemeinden

Die Stadt grenzt im Norden an Sersheim, im Nordosten an die Stadt Sachsenheim, im Südosten und Süden an Unterriexingen (Stadt Markgröningen) und im Westen an die Stadt Vaihingen an der Enz.

[Bearbeiten] Stadtgliederung

Zu Oberriexingen gehören die Stadt Oberriexingen und das Haus Schloßberg sowie die abgegangene Burg Tuseck.[2]

[Bearbeiten] Geschichte

Oberriexingen wurde im Lorscher Codex am 11. April Jahre 793 als Riexingen erstmals urkundlich erwähnt. Um 1250 wurde der Ort zur Stadt erhoben. 1420 taucht die Grafschaft Vaihingen mit Oberriexingen im Güterverzeichnis Württembergs auf, Art und Weise des Besitzerwechsels ist nicht bekannt. Seit dem 17. Jahrhundert gehörte der Ort zum Oberamt Vaihingen, das 1934 in den gleichnamigen Landkreis umgewandelt wurde. Als dieser 1973 aufgelöst wurde, kam Oberriexingen zum Landkreis Ludwigsburg.

Die Zeit der Gemeinde- und Kreisreform in Baden-Württemberg war in Oberriexingen eine Zeit des Kampfes für die Selbständigkeit. Sowohl die Vereinigung mit Unterriexingen als auch die Eingemeindung nach Sersheim wurde vom Gemeinderat und Bürgerversammlungen abgelehnt und diese Ablehnung auch durchgesetzt. Oberriexingen blieb selbständig, lediglich eine Verwaltungsgemeinschaft mit der Stadt Vaihingen wurde vereinbart.

[Bearbeiten] Religionen

Seit Einführung der Reformation in Württemberg im 16. Jahrhundert ist Oberriexingen überwiegend protestantisch geprägt. Heute gibt es eine evangelische, eine evangelisch-methodistische Gemeinde sowie eine neuapostolische Gemeinde in der Stadt. Für die geistliche Betreuung der Katholiken ist die St. Stephanusgemeinde in Sersheim zuständig, die jedoch auch ein Kirchengebäude in Oberriexingen unterhält.

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Gemeinderat

Die Gemeinderatswahl am 13. Juni 2004 führte zu folgendem Ergebnis:

  1. FWG 76,1 % (−3,7) – 9 Sitze (−1)
  2. Frauenliste 23,9 % (+3,7) – 3 Sitze (+1)

[Bearbeiten] Bürgermeister

Willi Baur ist seit 1971 Bürgermeister von Oberriexingen und spielte eine wesentliche Rolle beim Kampf um die Selbständigkeit der Stadt. Die Oberriexinger danken es ihm mit immer währender Wiederwahl.

[Bearbeiten] Wappen

Blasonierung: „Gespalten von Gold und Schwarz; vorne eine pfahlweis gestellte schwarze Hirschstange, hinten ein schräglinks gestelltes goldenes Ruder.“

Den vor 1281 mit Stadtrechten ausgestatteten, später aber gelegentlich auch wieder als Flecken bezeichneten Ort hatten zwei gleichnamige ortsadelige Geschlechter inne, von denen das ältere dem Hochadel, das seit dem 13. Jh. bekannte dem Niederadel unter Lehensoberhoheit Württembergs zugehörte. Das erste bekannte Siegel stammt aus dem frühen 15. Jh. und enthält im ungeteilten Schild schon die jetzigen Figuren, das Ruder jedoch vorne und mit der Schaufel nach oben. Die heutige Form ist seit dem Ende des 16. Jh. belegt; Siebmacher 1605 zeigt den Schild noch ungeteilt und bezeichnet das Ruder als "Horn". Dessen Schrägstellung ist neueren Datums. [3]

[Bearbeiten] Flagge

Die Stadtflagge ist Schwarz - Gelb.

[Bearbeiten] Partnerschaften

Oberriexingen unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu der Gemeinde Ennery in Frankreich.

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Museen

Ein römischer Weinkeller mit gut erhaltenem roten Fugenstrich wurde 1958 bei Bauarbeiten entdeckt und ausgegraben. Dieser bildet den Kern eines kleinen Museums, das von der Stadt und dem Württembergischen Landesmuseum 1962 im Untergeschoss eines Einfamilienhauses eingerichtet wurde.

[Bearbeiten] Bauwerke

Wahrzeichen der Stadt ist die Georgskirche, die im gotischen Baustil erbaut wurde.

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten] Bildung

Oberriexingen verfügt über eine eigene Grundschule und zwei Kindergärten.

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Oberriexingen – Bilder, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Einwohnerzahlen
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 469–470
  3. Klemens Stadler: Deutsche Wappen. Band VIII: Baden-Württemberg Seite 82. Mit Zeichnungen von Max Reinhart. Angelsachsen-Verlag Bremen, 1971.

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Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.

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