Die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft ist ein Naturraum in Sachsen. Weite Teile dieses Gebietes gehören zum ökologisch sehr wertvollen Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft.
Die Landschaft bildet den Übergang zwischen dem südlichen gebirgigen Teil der Oberlausitz und der Niederlausitz und erstreckt sich von der Linie Wittichenau-Kamenz in West-Ost-Richtung bis zur Neiße.
Das Gebiet ist Teil des saaleeiszeitlichen Urstromtals. Grundwassernahe Talssande in Höhenlagen zwischen 130 und 150 Metern treten im Wechsel mit über 500 Meter breiten nur wenige Meter tiefer eingesenkten Talniederungen auf. Trockenflächen liegen neben vernässten oder gar vermoorten Flächen.
Fast zehn Prozent der Fläche machen 335 Teiche aus. Damit ist die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft das größte wirtschaftlich genutzte Teichgebiet Europas.
Durch den Braunkohletagebau um das Kraftwerk Boxberg wurde ein Teil der ursprünglichen Naturlandschaft zerstört, jedoch werden die Restlöcher nach der Flutung einen neuen Teil der Landschaft bilden.
Die Potentielle natürliche Vegetation (pnV) stellen Birken- und Eichen-Kiefernwälder, in den Auen auch Erlen-Eschenwälder.
Koordinaten: 51° 35′ n. Br., 14° 50′ ö. L.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."