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Die sogenannten Normalbedingungen (auch STP genannt, vom englischen Begriff „Standard Temperature and Pressure“) (nicht zu verwechseln mit den Standardbedingungen) für die Angabe von Eigenschaften von Gasen sind:
nach Festlegung durch die deutsche Norm DIN 1343 „Referenzzustand, Normzustand, Normvolumen; Begriffe, Werte“, Ausgabe Januar 1990 [1] :
nach Festlegung durch die IUPAC [2] aus dem Jahre 1982:
Dieser Zustand wird oft mit den Standardbedingungen (auch NTP für „Normal Temperature and Pressure“) verwechselt. Während die Normalbedingungen (STP) weltweit genormt sind, variieren die Standardbedingungen (NTP) von Region zu Region, und auch von Branche zu Branche. In der englischsprachigen Literatur werden die NTP oft auch als STP bezeichnet, so dass insbesondere bei Angaben in dieser Sprache gut darauf geachtet werden muss, welcher Zustand tatsächlich gemeint ist.
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Weitere verbreitete Druck-/Temperaturbedingungen :
In der Medizin und Physiologie (insbesondere der Atmungsphysiologie) unterscheidet man folgende Bedingungen:[4]
In der deutschen Norm DIN 524 „Normaltemperatur“ vom August 1922 war festgelegt worden: „Die Eigenschaften von Stoffen und Systemen sind möglichst bei einer bestimmten einheitlichen Temperatur zu messen oder für eine solche zu berechnen und anzugeben. Als Normaltemperatur gilt 20° C, sofern nicht besondere Gründe für die Wahl einer anderen Temperatur vorliegen“. Unberührt davon blieben damals „die Temperatur 0° in der Festlegung der Maßeinheiten Meter und Ohm, der Druckeinheit Atmosphäre sowie bei Barometerangaben“ und „die Temperatur 4° in der Festlegung der Maßeinheit Liter und für Wasser als Vergleichskörper bei Dichtebestimmungen“. (Die - heute falsche - Schreibung der Einheitenzeichen ist originalgetreu wiedergegeben.)
Diese Norm wurde im August 1940 durch DIN 1343 „Normtemperatur, Normdruck, Normzustand“ ersetzt. Darin sind 0 °C und 20 °C als Normtemperaturen festgelegt und auch zwei Werte für Normdrucke: 1 physikalische Atmosphäre = 1,01325 bar = 760 Torr und 1 technische Atmosphäre = 0,980665 bar = 1 kg/cm². Der Normzustand mit 0° C und 1 physikalischen Atmosphäre als Normdruck heißt demnach physikalischer Normzustand; die Zusammenstellung 20° C und 1 kg/cm² stellt den technischen Normzustand dar. Neu eingeführt wurde auch der Begriff „Normvolum (d. h. das Volum im Normzustand)“, das „als Mengenmaß immer auf den physikalischen Normzustand zu beziehen“ war. „Insbesondere ist unter dem Normvolum eines Gases das Volum zu verstehen, das das Gas als solches (ohne etwa beigemengten Wasserdampf) im physikalischen Normzustand einnehmen würde: 0° C, 760 Torr, trocken“. Nach den Erläuterungen in der Norm ist damals in der Industrie auch ein Normzustand bei 15° C und 1 kg/cm² benutzt worden.
Die Ausgabe der Norm vom Juni 1955 erwähnt in ihren Erläuterungen, dass in der Spektroskopie auf 750 Torr und 15 °C bei trockener Luft und 0,03 Vol.-% CO2 bezogen wird. „Bei Gaswerken sowie bei manchen wärmetechnischen Untersuchungen ist es üblich, eine Bezugstemperatur von 15 °C zugrunde zu legen, die an vielen Orten der mittleren Jahrestemperatur entspricht. … Derartige Zustände sollen nicht als Normzustände bezeichnet werden, sondern als Bezugszustände, Betriebszustände oder ähnlich“.
Die Ausgabe April 1963 erhielt den Titel „Normzustand, Normvolumen“; darin wird der bisherige „physikalische Normzustand“ als nunmehr einziger Normzustand festgelegt und der bisherige „technische Normzustand“ nur noch in einer Anmerkung erwähnt; das bisherige „Normvolum“ wird zeitgemäß in „Normvolumen“ übersetzt und folgender Zahlenwert genannt: „In diesem Zustand hat 1 kmol eines idealen Gases ein Volumen von 22,414 m³“.- Die Ausgabe vom Mai 1964 ergänzte lediglich das Formelzeichen Vn für das Normvolumen und Vmn für das molare Normvolumen des idealen Gases. Die Normausgabe vom Dezember 1971 brachte keine sachlichen Änderungen. Weitere Ausgaben sind im November 1975 und im August 1986 erschienen.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."