| Nomocharis | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Nomocharis | ||||||||||||
| Franch. |
Nomocharis ist der Name einer Gattung in der Familie der Liliengewächse (Liliaceae). Sie besteht aus nur wenigen Arten. Die Gattung ist nah verwandt mit den Lilien (Lilium) und Fritillaria, zu denen manche Arten früher gezählt wurden oder heute gezählt werden, die Grenzen zwischen den Gattungen sind vergleichsweise fließend.
Inhaltsverzeichnis |
Nomocharis wachsen aus eiförmigen bis eiförmig-rundlichen Zwiebeln und werden 25 bis 100 (selten bis 150) Zentimeter groß. Die flache, leicht schalenförmige Blüte besteht aus sechs Blütenhüllblättern, deren Farben - je nach Art - von Weiß über Pink, Rot und Purpur bis hin zu einem blassen Violett differieren, die inneren Blütenhüllblätter sind dabei häufig gemustert.
Alle Arten der Gattung sind alpin im Südwesten der Volksrepublik China sowie angrenzend in Myanmar und Indien beheimatet. Sie bevorzugen kühle und feuchte Standorte im Schatten in humoser Erde.
Die Gattung wurde 1889 von Adrien René Franchet erstbeschrieben und umfasst sieben Arten, als taxonomisch kompliziert gilt dabei die Klassifikation der Gruppe um Nomocharis aperta und Nomocharis forrestii, weshalb gelegentlich nur sechs oder auch acht Arten angeführt werden. [1]
Ihre genaue taxonomische Position in Hinsicht auf die Lilien (Lilium) war stets unklar. Neuere molekulargenetische Untersuchungen weisen darauf hin, dass die Gattung in die Lilien zwischen andere asiatische Arten einzugliedern ist, ihre genaue Position konnte dabei noch nicht bestimmt werden [2]:
┌──── Lilium Sektion Archelirion
┌───┤
│ └──── Lilium Sektion Leucolirion (Teil)
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──────┼──────── Lilium Sektion Sinomartagon (Teil, „Pseudo-Sinomartagon“)
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├──────── Nomocharis
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└──────── Lilium philadelphicum
Die Informationen dieses Artikels entstammen zum größten Teil den unter Nachweise angegebenen Quellen, darüber hinaus werden folgende Quellen zitiert:
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."