| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Brandenburg | |
| Landkreis: | Märkisch-Oderland | |
| Höhe: | 58 m ü. NN | |
| Fläche: | 19,58 km² | |
| Einwohner: | 16.494 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 842 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 15366 | |
| Vorwahl: | 03342 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MOL | |
| Gemeindeschlüssel: | 12 0 64 336 | |
| Gemeindegliederung: | 3 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Am Rathaus 1 15366 Neuenhagen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Jürgen Henze (SPD) | |
| Lage der Gemeinde Neuenhagen bei Berlin im Landkreis Märkisch-Oderland | ||
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Neuenhagen bei Berlin ist eine Gemeinde im Landkreis Märkisch-Oderland, Bundesland Brandenburg, Bundesrepublik Deutschland.
Inhaltsverzeichnis |
Neuenhagen liegt am östlichen Stadtrand Berlins. Verkehrstechnisch direkt gelegen am Berliner Ring zwischen den Autobahnanschlüssen Hellersdorf und Marzahn (Bundesautobahn 10). Weiterhin führt die Bundesstraße 1 direkt am Ort vorbei.
Neuenhagen besitzt neben den zwei Siedlungskernen
noch drei weitere peripher gelegene Wohnplätze:
Nach der Hauptsatzung der Gemeinde haben diese aber alle nicht den Status eines Ortsteils.
Neuenhagen wurde um 1230 im Rahmen der Besiedlung des Barnim als deutsches Kolonistendorf gegründet. Das älteste erhaltene Bauwerk aus dieser Zeit ist die aus Feldsteinen errichtete schmale frühgotische Dorfkirche. 1375 wurde Neuenhagen als Nyenhove im Landbuch der Mark Brandenburg erstmals urkundlich erwähnt.
Am 1. April 1929 wurde der Nachbarort Bollensdorf mit etwa 150 Einwohnern nach Neuenhagen eingegliedert.
Die Einwohnerzahlen sind nach dem jeweiligen Gebietsstand angegeben.
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Der Rat der Gemeinde besteht aus 28 Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern.
GN Neuenhagen 2 Sitze (Stand: Kommunalwahl am 26. Oktober 2003)
Der hauptamtliche Bürgermeister von Neuenhagen (Jürgen Henze) wurde am 17. März 2002 in einer Stichwahl mit 59,35 % der Stimmen für acht Jahre gewählt.
Blasonierung: „In silbernem Schild ein rotes Gebäude (das Rathaus) mit mehrstöckigem Mittelturm begleitet von zwei silbernen Schilden, von denen der rechte eine schwarze Glocke, der linke eine grüne Zwiebel trägt.“
Partnerschaften bestehen zur bayerischen Gemeinde Grünwald bei München und zur polnischen Stadt Świebodzin (Schwiebus).
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In Neuenhagen befindet sich eines der größten Umspannwerke der neuen Bundesländer, welches heute zum Vattenfall-Konzern gehört. Besonderheiten des Umspannwerks sind das Vorhandensein aller drei in Europa gebräuchlichen Spannungsebenen des Hochspannungsnetzes (380 kV, 220 kV und 110 kV) und der Einsatz von zwei (ehemals drei) Transformatorbänken. Bei einer Transformatorbank existiert für jeden der drei Leiter des Drehstromnetzes ein eigener Transformator, während in modernen Umspannwerken ein einzelner Transformator die Übersetzung für alle drei Leiter übernimmt. Das Neuenhagener Umspannwerk ist ein Industriebau der 50er Jahre und nahm am 31. Mai 1956 seinen Betrieb auf. Aufgrund seiner baulichen Besonderheiten wurde es in die Denkmal-Liste des Landes Brandenburg aufgenommen.
Der Schriftsteller Hans Fallada lebte von August 1930 bis November 1932 in einem Haus in der Siedlung Grüner Winkel in Neuenhagen. Zwischen Oktober 1931 und Februar 1932 arbeitete er dort an seinem bekannten Roman Kleiner Mann, was nun?.
Anlässlich des 70. Geburtstages Hans Falladas wurde 1963 die Siedlung Grüner Winkel in Falladaring umbenannt. Eine Tafel am Wohnhaus Falladas im Falladaring 10 erinnert heute an den Schriftsteller. Des Weiteren wurde ihm zu Ehren eine Neuenhagener Grundschule Hans-Fallada-Grundschule benannt.
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."