Mittelamerika umfasst die Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika sowie die Westindischen Inseln und reicht im Norden geologisch und geographisch bis zum Isthmus von Tehuantepec in Mexiko. Historisch gesehen kann Mittelamerika als eigenständiger Kulturraum betrachtet werden, geographisch jedoch ist es eine Großregion Nordamerikas. Das Festland Mittelamerikas zwischen dem Isthmus von Tehuantepec und dem Isthmus von Darién bzw. der Atratosenke an der Grenze zwischen Panama und Kolumbien bezeichnet man als Zentralamerika. Nicht zur Landbrücke gehören die Kleinen und Großen Antillen.
Im deutschsprachigen Raum wird ganz Mexiko zu Mittelamerika gezählt.[1]
Auf der Landbrücke wird neben verschiedenen indigenen Sprachen überwiegend Spanisch gesprochen. Einzige Ausnahme ist das englischsprachige Belize sowie die Ostküste von Nicaragua, die trotz starker Zuwanderung von spanischsprachigen Mestizen und Spaniern nach wie vor überwiegend von englischsprachigen Garifunas bewohnt wird.
Auf den Inseln der Karibik werden Englisch, Französisch, Spanisch und Niederländisch gesprochen.
Die Bewohner Mittelamerikas stammen von den einheimischen Indianern (auf dem Festland – die karibischen Ureinwohner sind fast ausgerottet), den eingewanderten Europäern und afrikanischen Sklaven ab.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."