| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Hessen | |
| Regierungsbezirk: | Gießen | |
| Landkreis: | Limburg-Weilburg | |
| Höhe: | 253 m ü. NN | |
| Fläche: | 23,1 km² | |
| Einwohner: | 3398 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 147 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 35799 | |
| Vorwahlen: | 06471 , 06476 | |
| Kfz-Kennzeichen: | LM | |
| Gemeindeschlüssel: | 06 5 33 012 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Allendorfer Straße 4 35799 Merenberg |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Reiner Kuhl | |
| Lage der Gemeinde Merenberg im Landkreis Limburg-Weilburg | ||
Merenberg ist eine Gemeinde im Landkreis Limburg-Weilburg in Hessen, Deutschland.
Inhaltsverzeichnis |
Merenberg liegt am Südrand des Westerwalds zwischen der Kreisstadt Limburg und Weilburg.
Merenberg grenzt im Norden an die Gemeinde Mengerskirchen, im Osten an die Gemeinde Löhnberg, im Süden an die Stadt Weilburg, im Südwesten an die Gemeinde Beselich, sowie im Westen an die Gemeinde Waldbrunn (alle im Landkreis Limburg-Weilburg).
Der Marktflecken Merenberg besteht aus den fünf Ortsteilen Merenberg, Barig-Selbenhausen, Allendorf, Reichenborn und Rückershausen.
Auf dem Almerskopf und auf der Höhburg finden sich Siedlungsreste aus der La-Tène-Zeit.
In Merenberg steht die Stammburg des Hauses Merenberg, einer Adelsfamilie des 12. und 13. Jahrhunderts. Im Zusammenhang mit dieser Familie wurde der Ort erstmals 1129 urkundlich erwähnt. 1290 erhielt Merenberg das Stadtrecht und das Wochenmarktrecht von König Rudolf I. Darauf wurde eine Stadtmauer errichtet. 1634 wurde die Burg zerstört und bildet seitdem als Ruine das Wahrzeichen Merenbergs.
Am Anfang des 19. Jahrhunderts wurde Merenberg das Stadtrecht entzogen. Ende des 19. Jahrhunderts benannte das Haus Nassau die Kinder aus der Ehe des Prinzen Nikolaus mit einer russischen Adligen als "Grafen von Merenberg".
Im Zuge der hessischen Gebietsreform schlossen sich am 1. Dezember 1971 die dahin selbständigen Gemeinden des ehemaligen Oberlahnkreises Allendorf, Barig-Selbenhausen, Merenberg, Reichenborn und Rückershausen zur neuen Gesamtgemeinde Merenberg zusammen.
Allendorf wurde erstmals 1250, Rückershausen 1370 und Reichenborn erstmals 1435 erwähnt.
Die Kommunalwahl am 26. März 2006 lieferte folgendes Ergebnis:
| Parteien und Wählergemeinschaften | % 2006 |
Sitze 2006 |
% 2001 |
Sitze 2001 |
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| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 39,7 | 9 | 36,0 | 8 |
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 39,7 | 9 | 43,3 | 10 |
| GRÜNE | Bündnis 90/Die Grünen | 6,0 | 2 | 3,3 | 1 |
| BM/FWG | Bürgerliste/Freie Wählergemeinschaft Merenberg | 14,6 | 3 | 17,3 | 4 |
| Gesamt | 100,0 | 23 | 100,0 | 23 | |
| Wahlbeteiligung in % | 54,7 | 57,3 | |||
Blasonierung: „In grün ein durchgehendes goldenes (gelbes) Schrägkreuz, begleitet von zwölf goldenen Kreuzchen. Die Gemeinde führt das Wappen der Herren von Merenberg, das auch im Wappen des ehemaligen Oberlahnkreises (Sitz: Weilburg) vertreten war.“
Neben dem ortsüblichen Handel und Handwerk gibt es einige mittelständische Industriebetriebe am Ort. Hauptsächliche Branchen sind Maschinen- und Anlagenbau, Metall- und Kunststoffverarbeitung und Automatisierungstechnik. Das bekannteste Unternehmen aus Merenberg ist das Plattenlabel ZYX Music
Die Gemeinde liegt an der Bundesstraße 49, die derzeit (Februar 2006) zwischen Limburg und Wetzlar vierspurig ausgebaut wird. Damit ist Merenberg an das Fernstraßennetz angeschlossen.
In Merenberg besteht mit der Albert-Wagner-Schule eine Grund- und Hauptschule. Sie wurde 1958 als erste hessische Mittelpunktschule eingeweiht. Die Schule wurde nach dem Verwaltungsbeamten und Politiker Albert Wagner benannt. Merenberg gehört zum Einzugsbereich der Haupt- und Realschule Westerwaldschule in Mengerskirchen Waldernbach. Weiterhin besuchen Schüler weiterführende Schulen in Weilburg.
Bad Camberg | Beselich | Brechen | Dornburg | Elbtal | Elz | Hadamar | Hünfelden | Limburg a.d. Lahn | Löhnberg | Mengerskirchen | Merenberg | Runkel | Selters (Taunus) | Villmar | Waldbrunn (Westerwald) | Weilburg | Weilmünster | Weinbach
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."