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| Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | |
|---|---|
| Gründung | 1502 (Wittenberg) und 1694 (Halle) |
| Trägerschaft | staatlich |
| Ort | Halle (Saale) |
| Bundesland | Sachsen-Anhalt |
| Staat | Deutschland |
| Leitung | Wulf Diepenbrock |
| Studenten | 17.873 (Stand: 30. Sept. 2008; WS 2008/09) |
| Mitarbeiter | 5.017 (2005) |
| davon Professoren | 335 (2005) |
| Website | www.uni-halle.de |
Die heutige Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist eine Universität in Deutschland, die 1817 aus zwei Universitäten entstanden ist. Die ältere wurde 1502 unter dem Namen Leucorea in Wittenberg gegründet, die jüngere 1694 in Halle.
Ihren heutigen Namen „Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg“ erhielt sie am 10. November 1933.
Nachdem im Jahre 1994 das 300-jährige Gründungsjubiläum des halleschen Zweiges gefeiert wurde, fanden im Jahre 2002 die Feierlichkeiten zum großen gemeinsamen 500-jährigen Jubiläum der Wittenberger Universitätsgründung statt.
Durch ihre lange Geschichte ist die Universität mit der Stadt Halle räumlich eng verwoben. Die Universität ist stetig gewachsen und hat sich langsam aber sicher über die gesamte Innenstadt, teilweise auch weit darüber hinaus, verbreitet. Viele Institute sind in alten Villen oder historischen Gebäuden untergebracht. Daneben wurden aber auch viele Universitätsgebäude neu errichtet oder umfassend renoviert. Das Empfangsgebäude der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg liegt direkt am Martin-Luther-Erinnerungs-Wanderweg.
Am 18. Oktober 1502 wurde auf Bestreben des Kurfürsten Friedrich III. (genannt „der Weise“) von Sachsen die Universität Wittenberg „Leucorea“ als erste Universität nach der Leipziger Teilung auf dem ernestinischen Kurfürstentum Sachsen gegründet. Die Gründung galt der Ausbildung von Juristen, Theologen und Medizinern für die sächsische Ernestinische Landesverwaltung. Fünf Jahre nach der Gründung verband Kurfürst Friedrich die neue Hochschule mit dem Stift Allerheiligen. Der erste Rektor war Martin Pollich, der Gründungsdekan der Theologischen Fakultät Johann von Staupitz. Lehrer wie Andreas Bodenstein aus Carlstadt lehrten in der frühen Folgezeit an der Universität. Staupitz bewirkte 1508 die Berufung eines weiteren Augustinermönches: Martin Luther. Später wurden noch Nikolaus von Amsdorf und für die griechische Sprache Philipp Melanchthon berufen.
Inhaltlich wie strukturell orientierte sich die Wittenberger Universität an den bereits bestehenden Universitäten in Deutschland. Die Übertragung der Rechte Friedrichs des Weisen verlieh der Universität im 16. Jahrhundert einen Sonderstatus mit eigener Gerichtsbarkeit. In dieser Zeit entwickelte sie sich zu einem der wichtigsten theologischen Zentren Europas.
Napoléon Bonaparte ließ die Universität Wittenberg 1813 schließen. Mit dem Wiener Kongress 1815 kamen die sächsischen Gebiete um Wittenberg zu Preußen. Infolgedessen wurde die Universität von Wittenberg nach Halle verlegt, wo am 12. April 1817 die Vereinigte Friedrichs-Universität Halle-Wittenberg gegründet wurde. Als Ersatz bekam Wittenberg das evangelische Predigerseminar, das heute in den Räumen des Augusteums seinen Sitz hat. Das Fridericianum wurde zur Kaserne umgebaut und in seiner späteren Entwicklung als Wohnraum genutzt. Wittenberg hatte damit seine wichtigste Institution verloren und entwickelte sich fortan als Garnisons- und Industriestadt weiter. Initiativen zur Wiedergründung blieben lange erfolglos. Erst nach der Wende 1990 wurde in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg am 26. April 1994 die Stiftung Leucorea als Stiftung öffentlichen Rechts gegründet.
Auf Bestreben Friedrich III. (Kurfürst von Brandenburg und später König Friedrich I. in Preußen) sollte im südlichen Herzogtum Magdeburg eine neue Universität entstehen. Die in Halle vorhandene Ritterakademie reichte schon lange nicht mehr für die Bedürfnisse der aufstrebenden Stadt aus. Nach längerem Hintertreiben dieser Pläne an den Höfen von Wien und Dresden, weihte Kaiser Leopold I. die alma mater hallensis 1. Juli 1694 ein. Die herausragenden an der Gründung beteiligten Gelehrten waren der Rechtsgelehrte und Philosoph Christian Thomasius (gleichzeitig erster Prorektor der Universität) und der Philosoph Christian Wolff. Durch die praktischen ethischen Schriften Thomasius wurde die hallesche Universität zu einem Ausgangspunkt der deutschen Aufklärung. In den Folgejahren entstanden jedoch Konflikte mit den 1698 gegründeten Franckeschen Stiftungen, die das Zentrum des deutschen Pietismus wurden. Als Konsequenz der Unnachgiebigkeit Wolffs wurde dieser vom preußischen König unter Androhung der Todesstrafe des Landes verwiesen. Wolff, der mit Leibniz die Philosophie Deutschlands dominierte, emigrierte nach Marburg, wo er umjubelt eintraf. Nachdem die Konflikte zwischen Wolff und den halleschen Pietisten abgeschwollen waren, holte Friedrich II. Wolff 1743 wieder an die Universität Halle zurück.
1717 eröffnete Johann Juncker an den Franckeschen Stiftungen das erste deutsche Universitätsklinikum. Als erste Frau an einer deutschen Universität promovierte Dorothea Christiane Erxleben 1754 in Halle.
Die vom Preußischen Staat durch die Zusammenlegung erwarteten Synergieeffekte traten nach 1817 auf dem Gebiet der Naturwissenschaften und der Medizin tatsächlich ein. Bis zur Reichsgründung war die Universität jedoch einem ständigen Säuberungsprozess ausgesetzt. Nach 1817 wurden Professoren, die sich mit der Napoleonischen Fremdherrschaft arrangiert hatten, zurückgestuft oder entlassen. In den 1830-er Jahren tobte ein heftiger Streit in der Theologischen Fakultät, der zur Ausgrenzung und Entlassung von Altlutheranern und Rationalisten führte. Zugleich wurde das studentische Leben einer scharfen Kontrolle unterworfen, die zum Absterben jeglicher politischer Regung führte. Nach der gescheiterten demokratischen Bewegung von 1848 wurden erneut mehrere Mitglieder des Lehrkörpers entlassen oder ins Exil gedrängt. Seit den 1860-er Jahren gehörte die Universität jedoch – nicht zuletzt durch einen Generationswechsel in der Professorenschaft – wieder zu den bedeutendsten im deutschen Sprachraum. Größere Investitionen verdankt die Universität den Reparationen des Krieges 1870/71, etwa neue Universitätskliniken und die heutige Universitäts- und Landesbibliothek. In der Studentenfrequenz stand Halle jedoch immer hinter Berlin, Leipzig und München zurück. Seit dieser Zeit ist ein für Halle typisches Phänomen zu beobachten: die Durchgangsuniversität. Wegen begrenzter finanzieller Ressourcen werden hier üblicherweise vergleichsweise junge, talentierte Forscher berufen, die dann nach Berlin, Leipzig oder – seit 1945 – nach Westdeutschland etwa Bonn, Mainz, Göttingen oder München wechseln.
In der Weimarer Republik galt die Universität als reaktionär und nicht förderungswürdig. Investitionen fanden nicht statt, berufen wurden üblicherweise Gelehrte der zweiten Reihe. In der Zeit des Nationalsozialismus verfestigte sich Halles Ruf als „akademisches Workuta“, nicht zuletzt deshalb, weil viele aus politischen Gründen „nicht tragbare“ Gelehrte nach Halle strafversetzt wurden. Zugleich war die Universität erneut Säuberungen ausgesetzt, als Grund für die Entlassung von mehr als einem Dutzend Professoren und Dozenten wurden jüdische Abstammung, jüdische Ehefrauen, politisches Engagement für die Sozialdemokratie oder Homosexualität angegeben. Während des Zweiten Weltkrieges engagierten sich mehrere Professoren in der deutschen Kriegswirtschaft, vor allem als externe Berater von Industrieunternehmen oder auf dem Gebiet kriegswichtiger Grundlagenforschung. Zu nennen sind hier vor allem Chemiker, Physiker, Geologen und Landwirtschaftswissenschaftler. Drei Mediziner beteiligten sich an Massenmorden oder Menschenexperimenten. Zahlreiche Professoren und Dozenten gehörten der NSDAP an und engagierten sich im Sinne des Regimes. Inwiefern der Umbau der Universität zur „nationalsozialistischen Gebrauchshochschule“ (so Rektor Johannes Weigelt 1944) gelang, ist in der Forschung umstritten. 1944/45 gründeten einige Professoren Widerstandsgruppen, was 1945 die beinahe friedliche Übergabe der Stadt Halle an das amerikanische Militär zur Folge hatte. Ein Professor gehörte zu den Verschwörern des 20. Juli 1944, ein Ehrensenator wurde wegen seiner Beteiligung an den Umsturzplänen hingerichtet.
Unter der Aufsicht der amerikanischen Besatzungsmacht gelang der Universität eine tatsächlich demokratische Erneuerung, die von der Sowjetischen Militäradministration jedoch als nicht zukunftsfähig eingestuft wurde. Auf Druck der SMAD kamen ab 1947 wieder einstige Nationalsozialisten an die Universität, darunter Karrieristen, aber auch Männer mit gebrochenen Biografien, die z. B. dem Nationalkomitee Freies Deutschland angehört hatten. Zugleich war die Universität stalinistischen Säuberungen ausgesetzt: Studenten und Mitarbeiter verschwanden, einigen Angehörigen des Lehrkörpers gelang in letzter Minute die Flucht in die Westzonen. Am Volksaufstand des 17. Juni 1953 beteiligten sich Studenten und Lehrbeauftragte. Professoren beobachteten den Aufstandsversuch mit Sympathie und engagierten sich später für Verhaftete. 1958 kam es zu einer öffentlichen Auseinandersetzung zwischen führenden SED-Mitgliedern und konservativen Professoren. Bis 1961 flohen wenigstens 30 Dozenten und Professoren aus politischen Gründen in die Bundesrepublik. Die genaue Zahl derer, deren Karrieren zerstört wurde oder die Nachteile in Kauf zu nehmen hatten, ist bisher noch nicht ermittelt. Die SED erreichte durch den ausgeübten Druck jedoch ihr Ziel, eine gesellschaftskonforme Ausbildungsstätte kommunistischer Funktionseliten zu schaffen. Trotzdem gab es, wie in der Zeit des Nationalsozialismus auch, einige Professoren und Dozenten, die sich staatlichen Vorgaben widersetzten oder sie trickreich unterliefen. Nicht zuletzt durch erhebliche Investitionen in naturwissenschaftliche Institute und medizinische Kliniken sowie eine studentennahe Infrastruktur konnte die Universität Halle, nach Leipzig und Berlin, ihre Stellung als bedeutende wissenschaftliche Einrichtung wieder erlangen.
Das Doppelsiegel der halleschen Universität entstand 1817 bei der Vereinigung der Universitäten Halle und Wittenberg (die vorher von Napoleon geschlossen worden waren) zur „Vereinigten Friedrichs-Universität Halle-Wittenberg“.
Das Bild entspricht dem Siegeltypar des Rektors der Universität Halle aus dem Gründungsjahr 1694. Es zeigt den Stifter der halleschen Universität, Kurfürst Friedrich III., den späteren ersten König in Preußen (ab 1701 genannt Friedrich I.). Er sitzt unter einem prunkvoll mit Quasten und Borten geschmückten und innen aufwändig ornamentierten, gefütterten Thronbaldachin, der von einem (brandenburgischen) Adler, dessen Flügel halb ausgebreitet sind, gekrönt wird. Der Stifter ist im Krönungsornat – mit Harnisch, Hermelinmantel und Kurhut, in der rechten Hand das Szepter haltend und mit der linken das Schwert greifend – dargestellt. Der Thronsessel steht auf einem zweistufigen Piedestal, auf dem eine Brücke liegt. Links von den Stufen beginnt die von unterschiedlichen Schmuckbändern verzierte lateinische Umschrift: „SIG: ACADEMIAE FRICERICIANAE HALLENS.“
(Sigillum Academiae Friedericianae Hallensis – Siegel der Friedrichs-Universität Halle).Für das hallesche Universitätssiegel nahm man das kurfürstlich-brandenburgische Majestätssiegel als Muster.Dieses hallesche Universitätssiegel wurde bei der Gestaltung des Siegels für die 1737 gegründete Universität Göttingen zum Vorbild genommen.
Das Bild entspricht dem Siegeltypar des Rektors der Wittenberger Universität aus dem Gründungsjahr 1502. Es zeigt den Stifter der Wittenberger Universität, Friedrich den Weisen im Brustbild mit Kurhut und Hermelinmantel, auf dem vorn die Buchstaben „FRI 3“ (Friedrich III.) zu sehen sind. Mit beiden Händen schultert Friedrich der Weise das Kurschwert nach links. Ein verschlungenes Schriftband trägt die Aufschrift „VNIVERSI(T). /1502“. Der von zwei Kreislinien umgebene Schriftrand wird durch vier zu beiden Seiten paarig angeordnete Wappenschilde unterbrochen. Die Umschrift lautet: „ME AUSPICE/CEPIT/WITE(N)BERG/DOCERE“ (Wittenberg hat unter meiner Herrschaft begonnen zu lehren). Die Wappenschilde enthalten oben links die Kurschwerter der Erzmarschälle und Kurfürsten von Sachsen, oben rechts das Rautenkranzwappen des Herzogtums Sachsen, unten links den (nach innen gewandten) Löwen der Landgrafschaft Thüringen und rechts unten den Löwen der Markgrafschaft Meißen. Das älteste Siegel der Universität Jena (von 1552/58) ist dem Wittenberger Siegel in Gestaltung, Größe und Umschrift fast gleich. (Quelle: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
Vor dem Eingangsportal des Hauptgebäudes der Martin-Luther-Universität liegen auf den Treppenwangen zwei gusseiserne Löwen als symbolische Wächter. Die von Johann Gottfried Schadow (1764–1850) im Jahr 1816 geschaffenen Figuren befanden sich jedoch nicht immer dort. Die Löwen zierten vorher einen Röhrenwasserbrunnen auf dem Marktplatz in Halle, wo sie am 23. Juli 1823 feierlich aufgestellt wurden. Auch Heinrich Heine (1797–1856) sah sie dort und erwähnte sie in einem Spottvers, der in Anspielung auf die zweimalige Schließung der Universität durch Napoleon entstand und zur Sammlung „Die Heimkehr 1823–1824“ gehört:
Zu Halle auf dem Markt, Da stehn zwei große Löwen. Ei, du hallischer Löwentrotz, Wie hat man dich gezähmet!
Als sich in Halle einige Jahre später eine moderne Wasserleitung im Bau befand, bot der damalige Oberbürgermeister Franz von Voß die Löwen der Alma mater unter Hinweis auf Heinrich Heine an. Im Jahre 1868 erhielt die Universität die Plastiken vom halleschen Magistrat geschenkt. Bis dahin verfügte das 1834 errichtete Hauptgebäude über eine Freitreppe ohne flankierende Löwen. Fortan gab es für das historische Bauwerk die Bezeichnung „Löwengebäude“, benannt nach den Plastiken. Zunächst nur in der Umgangssprache der Studierenden gebräuchlich, setzte sich dieser Name im Laufe der Zeit immer mehr im allgemeinen Sprachgebrauch innerhalb und außerhalb der Universität durch.
Bei den Studierenden hält sich hartnäckig das Gerücht, dass man sich nicht auf die Löwen setzen dürfe, weil man sonst das Examen nicht besteht.
Die Löwen haben sich ihren Platz längst erobert und spielen inzwischen auch in der Öffentlichkeitsarbeit der Martin-Luther-Universität eine Rolle. Als Erkennungsmerkmal für die Alma mater befindet sich inzwischen auf zahlreichen Publikationen der Universität – ähnlich wie ein Wahrzeichen – ein Löwenkopf. Dank seiner unverwechselbaren Ausstrahlungskraft macht sich jetzt auch auf der Homepage der Universität einer der Löwen breit und begleitet hier gewissermaßen das Geschehen. Löwen gelten als die beliebtesten Wappentiere. Der Löwe als „König der Tiere“ symbolisiert Stärke und Mut. Außerdem steht er für Kraft und Macht und soll damit – so die Überlieferung – schlechte Einflüsse jeglicher Art fernhalten.
Die Schadowschen Löwenplastiken wurden nach der Wende in Absprache mit dem Landesamt für Denkmalpflege restauriert. Einer der Löwen war (vermutlich schon 1868) in zwei Teile zerbrochen. Einige Monate befanden sich die Plastiken in einer Restaurierungsfirma bei Hannover und kehrten im Oktober 1992 zu ihrer Wiedereinweihung zurück. Zeitgleich mit dem 490. Stiftungstag der Wittenberger Universität am 18. Oktober 1992 wurde die Rückkehr der gusseisernen Symbolfiguren in Anthrazit feierlich begangen. Der Farbton entspricht nach dem historischen Befund auch dem ursprünglichen Aussehen der Löwen. Im Bauch des einen Löwen befindet sich seitdem eine Kapsel, die u. a. eine Chronik der Restaurierung, verschiedene Tageszeitungen, ein Vorlesungsverzeichnis der MLU und das (damals aktuelle) Veranstaltungsprogramm der Zentralen Kustodie von 1992 enthält.
Später luden die Löwen zum Gründungsfest der Universität (im Sommer) 1995 unter dem Motto: „Die Löwen sind los“. Auch bat der Löwe schon zum Tanz, nämlich zur ersten halleschen Winternacht (im Januar 1997), als eigens zu diesem Zwecke einer der Löwen seinen Sockel verließ, um alle Ball-Gäste der Winternacht zu begrüßen. (Quelle: Martin-Luther-Universität)
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siehe auch: Liste der Wittenberger Hochschullehrer
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siehe auch Liste der Hochschullehrer der Universität Halle
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Siehe auch:Liste Wittenberger Persönlichkeiten
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Universitäten: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
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Kunst-, Musik- und Kirchliche Hochschulen: Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle | Evangelische Hochschule für Kirchenmusik Halle | Theologische Hochschule Friedensau
51.48638888888911.968888888889Koordinaten: 51° 29′ 11″ N, 11° 58′ 8″ O
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