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| Marne | |
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Die Marne bei Noisy-le-Grand |
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| Daten | |
| Lage | im Norden Frankreichs |
| Länge | 514 km |
| Quelle | im Gemeindegebiet von Balesmes-sur-Marne 47° 49′ 38″ N, 5° 21′ 17″ O47.8272222222225.3547222222222406 |
| Quellhöhe | 406 m |
| Mündung | bei Charenton-le-Pont, im Großraum Paris, in die Seine48.8163888888892.410833333333332Koordinaten: 48° 48′ 59″ N, 2° 24′ 39″ O 48° 48′ 59″ N, 2° 24′ 39″ O48.8163888888892.410833333333332 |
| Mündungshöhe | 32 m |
| Höhenunterschied | 374 m |
| Flusssystem | Seine |
| Einzugsgebiet | 12 800 km² |
| Schiffbar | ja |
| Lage der Marne in Nordfrankreich | |
Die Marne [maʀn] ist ein Fluss in Frankreich. Sie entspringt am Plateau von Langres, im Gemeindegebiet von Balesmes-sur-Marne, in einer Höhe von 406 Metern. Sie entwässert anfangs nach Nordwesten, dreht später auf West und Südwest und mündet nach 514 [1] km bei Charenton-le-Pont, knapp südöstlich von Paris, als rechter Nebenfluss in die Seine.
Nach der Marne sind mehrere französische Départements benannt, nämlich Haute-Marne, Marne, Seine-et-Marne und Val-de-Marne.
Inhaltsverzeichnis |
An diesem Fluss konnten im Ersten Weltkrieg die deutschen Truppen gestoppt werden ("Marnewunder"). Bis 1918 kam es zu zahlreichen Schlachten in diesem Gebiet.
Die Marne ist im Unterlauf mit Schiffen selbst befahrbar. Weiter flussaufwärts wird die Schiffbarkeit durch Kanalbauten ermöglicht, die das Wasser der Marne nutzen. Es sind dies:
Als einstmals bedeutender Schifffahrtsweg ist sie durch weitere Kanäle mit Rhein, Maas, Mosel, Aisne und Saône verbunden.
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Linke Nebenflüsse: |
Rechte Nebenflüsse: |