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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Hessen | |
| Regierungsbezirk: | Darmstadt | |
| Landkreis: | Main-Kinzig-Kreis | |
| Höhe: | 100 m ü. NN | |
| Fläche: | 32,4 km² | |
| Einwohner: | 37.660 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 1162 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 63477 | |
| Vorwahlen: | 06181; 06109 in Bischofsheim | |
| Kfz-Kennzeichen: | MKK, bis 30. Juni 2005: HU | |
| Gemeindeschlüssel: | 06 4 35 019 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Klosterhofstraße 4–6 63477 Maintal |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Erhard Rohrbach (CDU) | |
Die Stadt Maintal liegt am Main zwischen Frankfurt am Main und Hanau und gehört dem Main-Kinzig-Kreis als dessen zweitgrößte Stadt nach Hanau an.
Inhaltsverzeichnis |
Maintal grenzt im Norden an die Gemeinden Niederdorfelden und Schöneck, im Osten an die Stadt Hanau, im Süden an die Stadt Mühlheim am Main (Kreis Offenbach) und die kreisfreie Stadt Offenbach am Main sowie im Westen an die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main.
Maintal gliedert sich in die Stadtteile Dörnigheim, Bischofsheim, Hochstadt (Sitz der Stadtverwaltung) und Wachenbuchen.
Die Stadt wurde am 1. Juli 1974 im Zuge der Hessischen Gebietsreform aus der Stadt Dörnigheim und den drei Gemeinden Bischofsheim, Hochstadt und Wachenbuchen gebildet. In einer Umfrage vor der Zusammenlegung schlugen die meisten Bürger den Namen „Mainstadt“ vor.
Die Kommunalwahl am 26. März 2006 lieferte folgendes Ergebnis:
| Parteien und Wählergemeinschaften | % 2006 |
Sitze 2006 |
% 2001 |
Sitze 2001 |
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| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 37,4 | 17 | 42,7 | 19 |
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 34,9 | 16 | 39,9 | 18 |
| GRÜNE | Bündnis 90/Die Grünen | 9,0 | 4 | 8,7 | 4 |
| FDP | Freie Demokratische Partei | 7,6 | 3 | 4,6 | 2 |
| REP | Die Republikaner | 3,3 | 2 | 4,0 | 2 |
| WAM | Wahlalternative Maintal - Soziale Gerechtigkeit | 7,2 | 3 | – | – |
| InJu | Initiative Jugend | 0,7 | 0 | – | – |
| gesamt | 100,0 | 45 | 100,0 | 45 | |
| Wahlbeteiligung in % | 37,6 | 44,3 | |||
Die wahrscheinlich bekannteste Maintaler Firma ist die Rasmussen GmbH (seit 2006 Norma Germany GmbH), deren Schlauchschellen und Schlauchverbinder in vielen Autos zu finden sind. Große Gewerbegebiete mit Autozuliefer-, Metall-, Einzelhandel- und Dienstleistungsbetrieben, auch zur Versorgung von Hanau. Ebenfalls, aber recht neu ist der chinesische Relaishersteller Xiamen Hongfa Electroacoustic, mit seiner im Jahr 2003 gegründeten Niederlassung Hongfa Europe GmbH. Hier wird das komplette Angebot aus 110 Relaisfamilien mit allen Gütesiegeln auf den Markt angeboten. Weitere wichtige Unternehmen in Maintal sind:
Maintal ist über die sogenannte „nordmainische Eisenbahn“ mit Frankfurt am Main und Hanau verbunden. Der Haltepunkt Maintal West (bis Juni 1997 Bischofsheim-Rumpenheim) und der Bahnhof Maintal Ost (bis Juni 1997 Hochstadt-Dörnigheim) liegen im Stadtgebiet. Über die Autobahn A 66 ist Maintal an Frankfurt am Main und über das Hanauer Kreuz mit der A 45 (Dortmund–Aschaffenburg) verbunden. Nächstgelegener Verkehrslandeplatz ist Gelnhausen, ein Segelfluggelände besteht in Langenselbold. Zwei Autofähren über den Main verbinden Maintal mit Mühlheim am Main und Rumpenheim, einem Stadtteil von Offenbach am Main. Weiterhin verfügt Maintal über ein Stadtbusnetz, welches die Maintaler Stadtteile untereinander verbindet und Maintal mit der Frankfurter U-Bahn-Station Enkheim. Im Frankfurter Stadtteil Enkheim besteht nachts Anschluss bis zur letzten U-Bahn nach Maintal.
Im Stadtteil Bischofsheim befinden sich die Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik, zwei Grundschulen (Villa Kunterbunt Schule und Waldschule) sowie eine Gesamtschule (Erich-Kästner-Schule) und ein Gymnasium (Albert-Einstein-Schule). Zudem ist in diesem Stadtteil auch die Europäische Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung (ESaK) beheimatet, sowie mehrere freie Träger von Kinderbetreuungseinrichtungen für Vor- und Grundschulkinder. Der Elternverein Bischofsheim e.V. betreibt einen privaten Montessorikindergarten, der nach den Grundsätzen der italienischen Ärztin Maria Montessori arbeitet.
Im Stadtteil Dörnigheim befindet sich eine Grundschule (Wilhelm-Busch-Schule), eine kombinierte Grund-, Haupt-, Realschule (Werner-von-Siemens-Schule), sowie eine Förderschule (Friedrich-Fröbel-Schule).
Die Stadtteile Hochstadt und Wachenbuchen verfügen jeweils über eine Grundschule (Fritz-Schubert-Schule, bzw. Büchertalschule).
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