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Dies ist die nach Ländern geordnete Liste der UNESCO-Welterbestätten auf dem Kontinent Asien sowie in Ozeanien, wozu die UNESCO auch den Kontinent Australien (Kontinent) zählt.
- Die Zahl am Anfang jeder Zeile bezeichnet das Aufnahmejahr der Stätte in die Welterbeliste.
- Stätten des Weltkulturerbes sind mit einem „K“, Stätten des Weltnaturerbes mit einem „N“ markiert.
- Denkmäler, die sowohl dem Weltkultur- als auch dem Weltnaturerbe angehören, tragen ein „K/N“.
- Welterbestätten, die die UNESCO als besonders gefährdet einstuft, sind zusätzlich mit einem „(R)“ gekennzeichnet (Rote Liste des gefährdeten Welterbes).
Kliff von
Bamiyan mit der Nische der zerstörten großen Buddha-Statue
- 1995 – N – Nationalpark Rapa Nui (Osterinsel)
Für weitere Welterbestätten in Chile siehe: Liste des UNESCO-Welterbes (Amerika)
Für weitere Welterbestätten in Frankreich siehe: Liste des UNESCO-Welterbes (Europa).
Darjeeling Himalayan Railway
Tempelanlage in Borobudur
- 1985 – K – Ruinen der Partherstadt Hatra
- 2003 – K – (R) Assur
- 2007 – K – (R) Archäologische Stadt von Samarra
- 1993 – K – Adelssitz Himeji-jō
- 1993 – K – Buddhistische Heiligtümer von Hōryū-ji (Ikaruga)
- 1993 – N – Zedernwald von Yakushima
- 1993 – N – Buchenwald von Shirakami
- 1994 – K – Historisches Kyōto (Kyōto, Uji und Ōtsu)
- 1995 – K – Historische Dörfer von Shirakawa-gō und Gokayama
- 1996 – K – Friedensdenkmal in Hiroshima
- 1996 – K – Shinto-Schrein von Itsukushima
- 1998 – K – Baudenkmäler und Gärten der Kaiserstadt Nara (Gangō-ji, Palast Heijō, Kasuga-Taisha, Kasugayama-Urwald, Kōfuku-ji, Tōdai-ji, Tōshōdai-ji, Yakushi-ji)
- 1999 – K – Schreine und Tempel von Nikkō (Tōshōgū, Futarasan-Schrein, Rinnō-ji)
- 2000 – K – Archäologische Stätten (Gusuku) des Königreichs der Ryūkyū-Inseln
- 2004 – K – Heilige Stätten und Pilgerstraßen in den Kii-Bergen
- 2005 – N – Shiretoko
- 2007 – K – Iwami-Ginzan und Kulturlandschaft (Ōda, Präfektur Shimane)
- 1995 – K – Luang Prabang mit Königspalast und buddhistischen Klöstern
- 2001 – K – Tempelbezirk von Wat Phou und Kulturlandschaft Champasak
- 1987 – K – Festung Bahla
- 1988 – K – Festung Bat mit bronzezeitlicher Siedlung Al-Khutm und Totenstadt Al-Ayn
- 1988 – K – Antike Hafenstadt von Khor Rori
- 1994 – N –
Wildschutzgebiet in der Wüste Omans (Wiederauswilderungsgebiet der Arabischen Oryx) 1
- 2000 – K – Weihrauchbäume des Wadi Dawkah und Stätten des Weihrauchhandels in Dhofar
- 2006 – K – Aflaj-Bewässerungssystem
1 Die UNESCO strich dieses Gebiet am 28. Juni 2007 von der Liste des Welterbes, da die Regierung von Oman entschieden hatte, die Größe des geschützten Areals um 90 Prozent zu reduzieren. Es handelt sich um die erste Streichung eines Welterbes von der UNESCO-Liste.
[1][2]
- 2008 – K – Frühe landwirtschaftliche Zeugnisse von Kuk
Für weitere Welterbestätten in Russland siehe: Liste des UNESCO-Welterbes (Europa)
- 2008 – K – Ausgrabungsstätte Al-Hijr
Für Welterbestätten im europäischen Teil der Türkei siehe: Liste des UNESCO-Welterbes (Europa)
Für weitere Welterbestätten im Vereinigten Königreich siehe: Liste des UNESCO-Welterbes (Amerika), Liste des UNESCO-Welterbes (Europa).
Mausoleum von Kaiser Minh Mạng in
Huế
- ↑ Wildschutzgebiet im Oman verliert Welterbe-Status
- ↑ Oman's Arabian Oryx Sanctuary : first site ever to be deleted from UNESCO's World Heritage List
rencontre
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"Je rencontre quelques peines, je rencontre beaucoup de joie, c'est parfois une question de chance, souvent une rencontre de choix."