Outils :Vous avez un site web ? Un blog ?
Technorati reactions rencontre |
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
|
|
||
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart | |
| Landkreis: | Böblingen | |
| Höhe: | 386 m ü. NN | |
| Fläche: | 48,73 km² | |
| Einwohner: | 45 537 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 934 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 71229 | |
| Vorwahl: | 07152 | |
| Kfz-Kennzeichen: | BB | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 1 15 028 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Belforter Platz 1 71229 Leonberg |
|
| Webpräsenz: | ||
| Oberbürgermeister: | Bernhard Schuler | |
Leonberg ist eine Stadt in der Mitte des Bundeslandes Baden-Württemberg, etwa 13 Kilometer westlich von Stuttgart. Mit circa 45.000 Einwohnern ist sie nach Sindelfingen und Böblingen die drittgrößte Stadt des Landkreises Böblingen und als Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden ausgewiesen. Leonberg ist seit 1. Oktober 1963 Große Kreisstadt und war bis 1973 Sitz des gleichnamigen Landkreises, der im Zuge der Kreisreform aufgelöst wurde.
Inhaltsverzeichnis |
Leonberg liegt über dem rechten Hang des Glemstales, auf einem Sporn, einem Ausläufer des Engelbergs, der wiederum Teil des Glemswaldes ist. Die Glems betritt im Südosten von Stuttgart kommend das Stadtgebiet, fließt dann nach Nordwesten, wendet sich beim Stadtteil Eltingen nach Nordosten, fließt anschließend durch die westliche Kernstadt (die Altstadt liegt rechts des Flusses), dann im Süden des Stadtteils Höfingen vorbei und verlässt das Stadtgebiet im Nordosten in Richtung Ditzingen wieder. Die nördlichen Stadtteile Höfingen und Gebersheim zählen zum Strohgäu.
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Leonberg. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt:
Ditzingen und Gerlingen (Landkreis Ludwigsburg), Stuttgart (Stadtkreis) sowie Magstadt, Renningen und Rutesheim (alle Landkreis Böblingen)
Leonberg besteht aus der Kernstadt, der 1938 eingemeindeten Gemeinde Eltingen, die heute mit der Kernstadt zusammengewachsen ist, sowie den im Rahmen der Gebietsreform 1975 eingegliederten Stadtteilen Gebersheim, Höfingen und Warmbronn. Zur Kernstadt gehören auch die Stadtteile Silberberg (räumlich getrennt) und Ramtel, das Wohngebiet Gartenstadt sowie weitere räumlich getrennte Wohnplätze mit eigenem Namen, wie Eichenhof, Glemseck, Hinter Ehrenberg, Mahdental und Rappenhof. Auch im Stadtteil Höfingen unterscheidet man räumlich getrennte Wohnplätze mit eigenem Namen, wie etwa Tilgshäusleshof und Wannenhof.
Die drei 1975 eingegliederten heutigen Stadtteile Gebersheim, Höfingen und Warmbronn sind zugleich Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung, das heißt sie haben jeweils einen von der Bevölkerung bei jeder Kommunalwahl neu zu wählenden Ortschaftsrat, dessen Vorsitzender der Ortsvorsteher ist.
Leonberg ist ein Mittelzentrum in der Region Stuttgart, deren Oberzentrum Stuttgart ist. Zum Mittelbereich Leonberg gehören noch die Städte und Gemeinden im Norden des Landkreises Böblingen, im Einzelnen: Renningen, Rutesheim, Weil der Stadt und Weissach.
1248/49 wurde von Graf Ulrich I. von Württemberg die Stadt Levinberch auf dem heutigen Stadtgebiet von Leonberg gründet. Im Reichskrieg gegen Graf Eberhard I. von Württemberg (1312 bis 1316) unterstellte sich Leonberg der Reichsstadt Esslingen, gehörte aber seit 1383 endgültig zu Württemberg und wurde Sitz eines Amtes. 1457 tagt in Leonberg einer der ersten urkundlich belegten württembergischen Landtage um die Vormundschaft des unmündigen Eberhardt V. zu regeln. Im Dreißigjährigen Krieg dezimierte die Pest die Bevölkerung um die Hälfte.
Während der Zeit der Hexenverfolgungen erhob der Leonberger Vogt Lutherus Einhorn während seiner Amtszeit (1613-1629) gegen 15 Frauen Anklage wegen Hexereiverdachts und ließ acht Todesurteile gegen „überführte“ Hexen vollstrecken. Er handelte in Übereinstimmung mit der Leonberger Stadtobrigkeit und weiter Teile der Bevölkerung.
Einer der bekanntesten württembergischen Hexenprozesse in Leonberg fand 1615 gegen Katharina Kepler statt, Mutter des kaiserlichen Astronomen Johannes Kepler. Im Oktober 1620 konnte Kepler die Freilassung seiner Mutter durchsetzen.
Bei der Neugliederung Württembergs am Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Amt Leonberg 1806 zum Oberamt erhoben. 1846 wurde die Hunderasse Leonberger aus Bernhardiner, Neufundländer und Pyrenäenberghund gezüchtet. 1869 erhielt die Stadt Anschluss an die württembergische Schwarzwaldbahn.
Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 kam es immer häufiger zu teilweise blutigen Straßenschlachten zwischen zumeist Leonberger SA-Leuten, die in Eltingen auf KPD-Anhänger losgingen. 1938 wurde die kleinbäuerlich-proletarisch geprägte KPD-Hochburg Eltingen schließlich an das eher bürgerliche Leonberg eingemeindet.
Im gleichen Jahr (1938) wurde der Engelbergtunnel als erster Autobahntunnel Deutschlands gebaut und im Zuge der Kommunalreform das Oberamt in den Landkreis Leonberg überführt. In den Röhren des Engelbergtunnels wurden während des Zweiten Weltkrieges Flugzeugteile von bis zu 3.500 KZ-Häftlingen produziert, die im KZ-Außenlager des elsässischen KZ Natzweiler-Struthof interniert wurden.[2] Oberhalb der inzwischen stillgelegten Röhren befindet sich heute eine KZ-Gedenkstätte. Hier steht eine am 8. Mai 2005 eingeweihte und vom Tübinger Künstler Johannes Kares entworfene Namenswand.[3]
Die Einwohnerzahl der Stadt Leonberg überschritt 1961 die Grenze von 20.000. Daraufhin stellte die Stadtverwaltung den Antrag auf Erhebung zur Großen Kreisstadt, was die baden-württembergische Landesregierung dann mit Wirkung vom 1. Oktober 1963 beschloss. Bei der Kreisreform 1973 wurde der Landkreis Leonberg aufgelöst. Der südliche Teil und mit ihm die Stadt Leonberg kamen zum Landkreis Böblingen, nördliche Teile des Kreises wurden dem Enzkreis und dem Landkreis Ludwigsburg zugeordnet. Mit der Eingliederung von drei Nachbargemeinden 1975 erreichte das Stadtgebiet seine heutige Ausdehnung.
Als eine der ersten Kommunen in Deutschland hat Leonberg im Jahr 2004 nach einer entsprechenden Studie beschlossen, die Betriebssysteme der Stadtverwaltung in Einzelschritten auf Linux und die Bürosoftware auf freie Software umzustellen.[4] Siehe hierzu auch Linux in staatlichen Einrichtungen.
Die Bevölkerung von Leonberg gehörte ursprünglich zum Bistum Speyer und war dem Archidiakonat St. Trinitatis, Landkapitel Markgröningen, unterstellt. Da die Stadt schon früh zu Württemberg gehörte, wurde auch hier ab 1535 durch Herzog Ulrich die Reformation eingeführt, daher war Leonberg über Jahrhunderte eine überwiegend protestantische Stadt. 1552 wurde die Stadt Sitz eines Dekanats (siehe Kirchenbezirk Leonberg), dessen Dekanatskirche die Stadtkirche ist. Die Kirchengemeinde Leonberg wuchs nach dem Zweiten Weltkrieg infolge Zuzugs stark an und wurde daher geteilt. So entstand die Blosenbergkirchengemeinde (Kirche von 1966). Bereits 1959 wurde in der Gartenstadt ein Gemeindehaus für die dortige Bevölkerung gebaut. Die Kirchengemeinde im Stadtteil Eltingen besteht ebenfalls bereits seit der Reformation. Von dieser Gemeinde wurde in den 1960er Jahren die Kirchengemeinde Ramtel (Versöhnungskirche, erbaut 1965) abgetrennt. Alle vier Gemeinden (Stadtkirche, Blosenberg, Eltingen und Ramtel) bilden zusammen die Evangelische Gesamtkirchengemeinde Leonberg. Auch in den Stadtteilen Gebersheim, Höfingen und Warmbronn wurde infolge der frühen Zugehörigkeit zu Württemberg die Reformation eingeführt. Es gibt daher jeweils eine evangelische Kirchengemeinde, die wie die 4 Gemeinden der Gesamtkirchengemeinde Leonberg zum Dekanat Leonberg innerhalb der Evangelischen Landeskirche in Württemberg gehören.
Katholiken gibt es in Leonberg erst wieder seit dem späten 19. Jahrhundert. Für sie wurde 1946 eine eigene Pfarrei errichtet und 1950 eine eigene Kirche, St. Johannes Baptista, gebaut. Zur Kirchengemeinde gehört auch der Stadtteil Warmbronn, wo es jedoch ein eigenes Gemeindehaus St. Franziskus gibt. Im Stadtteil Höfingen wurde 1966 die Kirche St. Michael erbaut und 1967 zur Pfarrei erhoben. Diese betreut auch die Katholiken aus Gebersheim. Beide Kirchengemeinden bilden die Seelsorgeeinheit 6 im Dekanat Böblingen des Bistum Rottenburg-Stuttgart.
Neben den beiden großen Kirchen gibt es in Leonberg auch Freikirchen und Gemeinden, darunter die Evangelisch-methodistische Kirche (Pauluskirche), die Adventgemeinde und die Immanuel-Gemeinde Leonberg e. V. Auch die Neuapostolische Kirche ist in Leonberg vertreten.
Die Einwohnerzahlen sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur Hauptwohnsitze).
|
|
¹ Volkszählungsergebnis
Der Gemeinderat hat seit der Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 insgesamt 34 Sitze. Diese verteilen sich seit der Wahl vom 7. Juni 2009 auf die einzelnen Parteien und Gruppierungen wie folgt,[5] Veränderungen gegenüber 2004 in Klammern:
An der Spitze der Stadt Leonberg wird seit 1304 ein vom Landesherrn ernannten Schultheiß erwähnt. Ab 1425 trat an dessen Stelle der Vogt, der zugleich das gesamte Amt Leonberg verwaltete. Ab 1535 gab es einen Obervogt und einen Untervogt. Beide wählten den Richter. Daneben gab es seit dem 15. Jahrhundert zwei Bürgermeister. Ab 1759 leitet ein Oberamtmann die Stadtverwaltung. Einen Rat gibt es seit 1312. Um 1523 hatte er acht Mitglieder.
Seit dem 19. Jahrhundert trug das Stadtoberhaupt die Bezeichnung Stadtschultheiß seit 1930 Bürgermeister und mit der Erhebung zur Großen Kreisstadt am 1. Oktober 1963 lautet die Amtsbezeichnung Oberbürgermeister. Dieser wird von den Wahlberechtigten auf acht Jahre direkt gewählt. Er ist Vorsitzender des Gemeinderats. Seine allgemeinen Stellvertreter sind der 1. Beigeordnete mit der Amtsbezeichnung Erster Bürgermeister und der 2. Beigeordnete mit der Amtsbezeichnung Bürgermeister.
Das Wappen der Stadt Leonberg zeigt in Gold einen rot bewehrten und rot bezungten, schwarzen, aufrecht schreitenden, dreischwänzigen Löwen. Die Stadtflagge ist schwarz-gelb. Wappen und Flagge werden schon seit vielen Jahrhunderten geführt.
Leonberg unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:
Leonberg ist durch die Bundesautobahnen A 8 (Karlsruhe–Stuttgart–Ulm–München) und A 81 (Würzburg–Stuttgart–Singen) an das überregionale Straßennetz angeschlossen. Beide Autobahnen treffen am Autobahndreieck Leonberg, das sich südlich der Kernstadt befindet, aufeinander. In unmittelbarer Nähe des Dreiecks befindet sich die Anschlussstelle Leonberg-Ost. Mit dem Ausbau der A 8 kam 2008 die Anschlussstelle Leonberg-West hinzu.
Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedient vor allem die seit 1978 bestehende Linie S6 (Weil der Stadt–Leonberg–Stuttgart Schwabstraße) der S-Bahn Stuttgart, die auf der Schwarzwaldbahn verkehrt. Sie ist eine Nahverkehrsverbindung in die Landeshauptstadt. Neben dem Haltepunkt Leonberg gibt es Stationen im Stadtteil Höfingen und im Stadtteil Silberberg (Haltestelle Rutesheim). Ferner verkehren im Stadtgebiet zahlreiche Buslinien. Alle Linien verkehren zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS).
In der Kernstadt von Leonberg gilt ab dem 1. März 2008 (ursprünglich 1. Juli 2007, Startzeitpunkt wegen fehlender Verwaltungsvorschriften verschoben) die Feinstaubplakettenpflicht. Alle Fahrzeuge, welche ab diesem Zeitpunkt in oder durch das Stadtgebiet fahren, müssen mindestens der Schadstoffgruppe 2 angehören. Fahrzeuge der Schadstoffgruppe 1 (ohne Plakette) unterliegen einem Fahrverbot.
Zum 1. Januar 2012 wird das Fahrverbot nach der Kennzeichnungsverordnung auf Fahrzeuge der Schadstoffgruppe 2 (rote Plakette) ausgeweitet.[6]
Die Leonberger Bausparkasse wurde 1924 als Christlicher Notbund zur gegenseitigen Hilfe von Christian Röckle in Leonberg gegründet. Seit Übernahme durch die Wüstenrot AG 2001 existiert die Leonberger Bausparkasse nicht mehr.
Die Software-Firma caatoosee hat sich in dem von Philipp Holzmann aufgegebenen Gebäude in Leonberg angesiedelt. Sie hatte davor ihren Sitz in Stuttgart.
Auf dem Gelände der ehemaligen Firma Motometer betreibt die Robert Bosch GmbH seit den 90er Jahren ein Verwaltungs- und Entwicklungszentrum mit rund 1100 Arbeitsplätzen.
Im Jahre 1994 übersiedelte die traditionelle Klavierfabrik Pfeiffer von Stuttgart nach Leonberg.
Leonberg ist Stammsitz der Firma GEZE, einem Anbieter von Schließ- und Sicherheitstechnik.
In Leonberg erscheint als Tageszeitung die Leonberger Kreiszeitung. Seit Oktober 2005 hat die Leonberger Kreiszeitung den Mantel der Stuttgarter Zeitung übernommen und liefert aus eigener Redaktion den Lokalteil für die Stadt Leonberg, die Teilorte und den Altkreis Leonberg zu.
Leonberg ist ein Weinort des Anbaugebietes Württemberg und zählt zum Bereich Remstal-Stuttgart. Hauptanbaugebiete sind die südlich des Autobahndreiecks gelegene Feinau sowie der glemsaufwärts gelegene Ehrenberg.
Leonberg hat ein Finanzamt, ein Notariat und ein Amtsgericht, das zum Landgerichts- und Oberlandesgerichts-Bezirk Stuttgart gehört. Ferner befindet sich hier eine Außenstelle des Landratsamts Böblingen.
Die Stadt ist Sitz des Kirchenbezirks Leonberg der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
In Leonberg sind alle Schultypen vorhanden. Mit dem Albert-Schweitzer-Gymnasium und dem Johannes-Kepler-Gymnasium gibt es zwei Gymnasien. Weiterhin bestehen die Gerhart-Hauptmann-Realschule, die Ostertag-Realschule, die Pestalozzischule (Förderschule), die August Lämmle (Grund- und Hauptschule), die Schellingschule (ebenfalls Grund- und Hauptschule), die Grund- und Hauptschule Höfingen, sowie die reinen Grundschulen in der Kernstadt (Mörikeschule, Sophie-Scholl-Schule und Spitalschule) und in den Stadtteilen Gebersheim und Warmbronn.
Der Landkreis Böblingen ist Schulträger des Beruflichen Schulzentrums (Gewerbliche, Kaufmännische und Hauswirtschaftliche Schule) sowie der Karl-Georg-Haldenwang-Schule für Geistigbehinderte mit Schulkindergarten.
Die private Evangelische Fachschule für Altenpflege rundet das schulische Angebot in Leonberg ab.
Das Theater im Spitalhof Leonberg ist eine Musik- und Theaterbühne für Kleinkunst, Musik sowie Kinder- und Jugendtheater. Spielstätte ist die Spitalschule. Regelmäßige Theaterdarbietungen verschiedener Tourneebühnen sind in der Stadthalle Leonberg zu sehen.
Der 1840 gegründete Liederkranz Leonberg betreibt Chorsingen und besitzt ein eigenes Sängerheim.[7] Der Musikverein Lyra Eltingen wurde 1897 gegründet.[8] Leonberg besitzt eine Stadtkapelle, die Stadtkapelle Leonberg. Das Sinfonieorchester Leonberg wurde 1970 als Jugendsinfonieorchester gegründet. Heute besteht es aus 70 Musikern und wird vom Dirigenten Alexander Adiarte geleitet.[9]
Musikalische Ausbildungsstätten in Leonberg sind die Jugendmusikschule, die in Kooperation mit dem Musikverein Lyra Eltingen und dem Musikverein Höfingen steht, und die Musikschule Villa Musica, die im Verbund mit dem Musikverein Stadtkapelle Leonberg und dem Liederkranz Leonberg zusammenarbeitet.[10]
Der Pomeranzengarten ist der einzige in Deutschland erhaltene Terrassengarten aus der Zeit der Hochrenaissance. Er wurde 1609 beim Schloss, das als Witwensitz der württembergischen Herzöge genutzt wurde, angelegt. Ab 1742 wurde er zum Obst- und Gemüsegarten umfunktioniert, doch wurde er 1980 nach Originalplänen Heinrich Schickhardts wieder angelegt.
Die Stadt Leonberg hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:
Aidlingen | Altdorf | Böblingen | Bondorf | Deckenpfronn | Ehningen | Gärtringen | Gäufelden | Grafenau | Herrenberg | Hildrizhausen | Holzgerlingen | Jettingen | Leonberg | Magstadt | Mötzingen | Nufringen | Renningen | Rutesheim | Schönaich | Sindelfingen | Steinenbronn | Waldenbuch | Weil der Stadt | Weil im Schönbuch | Weissach