Leonhard Seppala (* 14. September 1877; † 1967) war ein norwegischer Musher, der 1910 in Alaska die Zucht des Siberian Husky mit Hunden begründete, die von William Goosak 1908 aus Sibirien importiert worden waren.
Seppala verfolgte das Ziel der Reinzucht des Siberian Husky nach 1930 in den USA und Kanada. Die Anerkennung der Hunderasse durch den American Kennel Club (AKC) erfolgte in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Seppala war Teil der Hundeschlittenstaffel, die 1925 während einer Diphtherieepidemie in Nome Antitoxin in den Nordwesten Alaskas gebracht hat. Die Staffel ist der historische Hintergrund des Iditarod-Rennens.
Bei den Olympischen Spielen von 1932 in Lake Placid trat er für die Vereinigten Staaten mit einem Gespann im Hundeschlittenrennen an und belegte in dem Demonstrationsbewerb den zweiten Rang hinter Emile St. Goddard.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Seppala, Leonard |
| KURZBESCHREIBUNG | norwegischer Musher und Hundezüchter |
| GEBURTSDATUM | 14. September 1877 |
| STERBEDATUM | 1967 |
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."