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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Lüchow-Dannenberg | |
| Samtgemeinde: | Lüchow (Wendland) | |
| Höhe: | 24 m ü. NN | |
| Fläche: | 64,34 km² | |
| Einwohner: | 1466 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 23 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 29485 | |
| Vorwahl: | 05883 | |
| Kfz-Kennzeichen: | DAN | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 3 54 015 | |
| Gemeindegliederung: | 12 Ortsteile | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Theodor-Körner-Straße 14 29439 Lüchow (Wendland) |
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| Bürgermeister: | Horst Kaufmann (CDU) | |
Lemgow ist eine Gemeinde im Landkreis Lüchow-Dannenberg in Niedersachsen.
Inhaltsverzeichnis |
Die Gemeinde liegt auf dem Lemgow, einem in der Saaleeiszeit gebildeten Grundmoränenplateau, das heute als Hochfläche die umgebenden Niederungen überragt. Sie liegt im Wendland östlich vom Naturpark Elbufer-Drawehn. Die Gemeinde gehört der Samtgemeinde Lüchow (Wendland) an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Lüchow (Wendland) hat.
Die Gemeinde Lemgow wurde im Rahmen der Gemeindegebietsreform von 1972 aus zwölf bis dahin selbstständigen Gemeinden gebildet und besteht aus folgenden Ortsteilen:
Die Ortsteile Schweskau und Puttball sind heute zu einer Ortslage zusammengewachsen.
Der Gemeinderat des Lemgow setzt sich aus 11 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.
(Stand: Kommunalwahl am 10. September 2006)
Der ehrenamtliche Bürgermeister Horst Kaufmann wurde am 10. September 2006 zum zweiten Mal gewählt.
Das Wappen der Gemeinde ist zweiteilig. Oben zeigt es die Hohe Kirche im Lemgow. Unten sieht man die Kirche (Kreuz) umringt von den zwölf Dörfern (Striche).
Die Hohe Kirche ist das Wahrzeichen der Gemeinde. Sie ist Johannes dem Täufer gewidmet. Ihr Ziegelturm stammt aus dem 13. Jahrhundert, die aus Feldsteinen errichtete Apsis aus dem 14. Jahrhundert; der Mittelteil der Kirche wurde um 1770 erneuert. Alle Bauteile folgen unterschiedlichen Stilrichtungen. Turm und Apsis sind der Romanik zuzuordnen, der Mittelteil trägt seit seiner Erneuerung barocke Züge. Die Orgel im Inneren stammt aus dem Jahr 1856 und wurde von Eduard Meyer, Hannover, errichtet. An die Kirche grenzt ein ca. zwei Hektar großer Friedhof mit altem Baumbestand und Lindenallee.
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