| Laurasiatheria | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Laurasiatheria | ||||||||||||
| Ordnungen | ||||||||||||
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Die Laurasiatheria sind eine aufgrund molekulargenetischer Untersuchungen festgelegte Gruppe von höheren Säugetieren mit großer Artenvielfalt. Der Name, für den es bis jetzt keine deutsche Entsprechung gibt, deutet daraufhin, dass sie ihren Ursprung auf dem früheren nördlichen Superkontinent Laurasia haben. Die Schwestergruppe der Laurasiatheria sind wahrscheinlich die Euarchontoglires, zu denen auch der Mensch gehört. Der letzte gemeinsame Vorfahr beider Gruppen lebte vermutlich vor 85 bis 95 Millionen Jahren auf der Nordhalbkugel. Die Trennung der Überordnungen ist durch etwa 85 bis 90 Millionen Jahre alte Funde von Zalambdalestiden, die mit den Nagetieren (Rodentia) verwandt sind, und Zhelestiden, die zu den Paarhufern (Artiodactyla) gezählt werden können, fossil dokumentiert.
Bei dem Vergleich mit den anderen Überordnungen gibt es zahlreiche Fälle konvergenter Evolution, zum Beispiel eine Anpassung an das Leben im Meer bei Seekühen der Afrotheria und den laurasiatherischen Walen und Robben oder die Spezialisierung auf Insekten bei den afrotherischen Erdferkeln, den laurasiatherischen Schuppentieren und den Ameisenbären, die zu den Nebengelenktieren gehören.
Als einzige Säugetiergruppe haben die Laurasiatheria mit den Fledertieren (Chiroptera) aktiv den Luftraum erobert. Mit dem Blauwal (Balaenoptera musculus) stellen sie nicht nur das größte Säugetier, sondern das größte bekannte Tier überhaupt, das jemals gelebt hat.
Die Laurasiatheria untergliedern sich in die folgenden Taxa:
Die Ordnungen der:
Sowie zwei Zwischentaxa mit je zwei Ordnungen:
Zu den Laurasiatheria rechnet man auch die ausgestorbenen Ordnungen der Mesonychia und der Urraubtiere (Creodonta). Die Zuordnung anderer Gruppen ist umstritten.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."