| Wappen | Deutschlandkarte | ||
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| Basisdaten | |||
| Bundesland: | Brandenburg | ||
| Verwaltungssitz: | Luckenwalde | ||
| Fläche: | 2.092,1 km² | ||
| Einwohner: | 162.320 (31. Dez. 2007) | ||
| Bevölkerungsdichte: | 78 Einwohner je km² | ||
| Kfz-Kennzeichen: | TF | ||
| Kreisschlüssel: | 12 0 72
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| Kreisgliederung: | 16 Gemeinden | ||
| Adresse der Kreisverwaltung: | Am Nuthefließ 2 14943 Luckenwalde |
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| Webpräsenz: | |||
| Landrat: | Peer Giesecke (SPD) | ||
| Lage des Landkreises Teltow-Fläming in Brandenburg | |||
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Der Landkreis Teltow-Fläming ist ein Landkreis im Süden des Landes Brandenburg.
Inhaltsverzeichnis |
Nachbarkreise sind im Osten der Landkreis Dahme-Spreewald, im Süden der Landkreis Elbe-Elster und im Westen der Landkreis Potsdam-Mittelmark sowie der sachsen-anhaltische Landkreis Wittenberg und im Norden das Land Berlin.
Der Landkreis Teltow-Fläming ist benannt nach den Höhenzügen Teltow (südwestlich Berlins) und Fläming (östlich von Magdeburg).
Im Dezember 1993 wurden die bisherigen Kreise Jüterbog, Luckenwalde und Zossen zum neuen Landkreis Teltow-Fläming zusammengelegt.
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerentwicklung des Landkreises Teltow-Fläming (Einwohnerzahl 1990 vom 3. Oktober, ab 1991 jeweils 31. Dezember des Jahres). Alle Angaben sind nach dem jeweiligen Gebietsstand (1990 bis 1992 Gebietsstand 5. Dezember 1993).
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Quelle: Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Brandenburg
Der Kreistag setzt sich aus 55 Abgeordnete sowie dem Landrat zusammen. Vorsitzender des Kreistages ist seit 1993 der Sozialdemokrat Klaus Bochow.
(Stand: Kommunalwahl am 26. Oktober 2003)
| Am 21. November 1996 genehmigte das brandenburgische Innenministerium dem Landkreis Teltow-Fläming sein Wappen, für das sich die Abgeordneten des Kreistages des Landkreises Teltow-Fläming am 21. Oktober 1996 entschieden hatten. Die amtliche Beschreibung des Kreiswappens (Blasonierung) lautet:
„Gespalten und halb geteilt von Silber, Rot und Silber über einem in vier Reihen von Schwarz und Silber geschachten Schildfuß; vorne ein halber gold-bewehrter roter Adler am Spalt mit goldenem Kleestengel auf dem Flügel, hinten belegt mit einem goldenen Krummstab mit vier roten Edelsteinen am Knauf.“ |
Die einzelnen Wappen der Städte und Gemeinden im Landkreis findet man in der Liste der Wappen im Landkreis Teltow-Fläming.
Am 16. Juni 1996 wurde in Mahlow der britische Bauarbeiter Noel Martin von Rechtsextremisten attackiert und ist seitdem querschnittgelähmt. Dieser Angriff stellte für den Ort eine Zäsur dar, da dieser seitdem von Medien und Öffentlichkeit bezüglich Rechtsextremismus besonders kritisch beäugt wird. Dieter Manzke wurde am 10. August 2001 in Dahlewitz von rechten Jugendlichen erschlagen. [1]
Der Landkreis Teltow-Fläming gilt gemeinhin nicht als Schwerpunkt rechtsextremer Aktivitäten im Land Brandenburg. Die Statistik der Opferberatungsstelle „Opferperspektive“ für das Jahr 2006 führt elf gewalttätige Übergriffe mit rechtsextremem Hintergrund aus dem Landkreis auf.[2] Bisher kann nur von einem geringen Organisierungsgrad die Rede sein, jedoch versucht ein Teil der Rechtsextremisten als so genannte „Freie Kräfte Teltow-Fläming“ („FKTF“) seit Anfang 2005 dies zu ändern. Die FKTF sind ein rund 15 Jugendliche und Heranwachsende umfassender Zusammenschluss von Nazis, die vorwiegend aus dem nördlichen Teil des Landkreises stammen und über sehr gute Kontakte zu Nazikadern in Berlin und dem Nachbarlandkreis Dahme-Spreewald verfügen.[3]
Am 21. Juni 2008 gründete sich in Königs Wusterhausen der NPD-Kreisverband Dahmeland, der sich für das Gebiet der beiden Landkreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald zuständig erklärt. Momentane lokale Schwerpunkte sind die Großgemeinde Blankenfelde-Mahlow sowie die Stadt Ludwigsfelde, wo die NPD zur Stadtverordnetenwahl im September 2008 antritt.
Nach Abschluss der Gemeindegebietsreform umfasst der Landkreis noch 16 Gemeinden, darunter 7 Städte. 13 der Städte und Gemeinden sind amtsfrei.
(Einwohner am 31. Dezember 2007)
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Amt und zugehörige Gemeinden
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Barnim | Brandenburg an der Havel | Cottbus | Dahme-Spreewald | Elbe-Elster | Frankfurt (Oder) | Havelland | Märkisch-Oderland | Oberhavel | Oberspreewald-Lausitz | Oder-Spree | Ostprignitz-Ruppin | Potsdam | Potsdam-Mittelmark | Prignitz | Spree-Neiße | Teltow-Fläming | Uckermark
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."