| Wappen | Deutschlandkarte | ||
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| Basisdaten | |||
| Bundesland: | Sachsen-Anhalt | ||
| Verwaltungssitz: | Halberstadt | ||
| Fläche: | 2.104 km² | ||
| Einwohner: | 241.017 (31. Dez. 2007) | ||
| Bevölkerungsdichte: | 115 Einwohner je km² | ||
| Kfz-Kennzeichen: | HZ | ||
| Kreisschlüssel: | 15 0 85
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| Kreisgliederung: | 77 Gemeinden | ||
| Adresse der Kreisverwaltung: | Friedrich-Ebert-Straße 42 38820 Halberstadt |
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| Webpräsenz: | |||
| Landrat: | Michael Ermrich (CDU) | ||
| Lage des Landkreises Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt | |||
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Landkreis Harz ist ein Landkreis in Sachsen-Anhalt, der im Zuge der zweiten Kreisgebietsreform am 1. Juli 2007 aus den Landkreisen Halberstadt, Wernigerode und Quedlinburg sowie der Stadt Falkenstein/Harz (Landkreis Aschersleben-Staßfurt) entstanden ist.
In Kreisgebiet leben zurzeit 244.248 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2006). Für 2015 werden nur noch 225.300 Einwohner, für 2025 209.149 Einwohner prognostiziert.
Inhaltsverzeichnis |
Der Landkreis liegt im Westen Sachsen-Anhalts und erstreckt sich vom Hochharzgebiet um den Brocken über die nordöstlichen Teile des Harzes bis in das nördliche Harzvorland mit den Höhenzügen Huy und Fallstein.
Der Landkreis grenzt im Süden an die Landkreise Mansfeld-Südharz (Sachsen-Anhalt) und Nordhausen (Thüringen), im Osten an den Salzlandkreis (Sachsen-Anhalt), im Norden an die Landkreise Börde (Sachsen-Anhalt), Helmstedt und Wolfenbüttel (beide in Niedersachsen). Im Westen hat er eine Grenze zum Landkreis Goslar in Niedersachsen.
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerentwicklung des Harzkreises (Einwohnerzahl 1990 vom 3. Oktober, ab 1991 jeweils 31. Dezember des Jahres).
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Quelle: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt
(laut amtlichem Endergebnis der Wahl zum Landrat im Landkreis Harz am 22. April 2007; Wahlbeteiligung: 38,5%)
(laut amtlichem Endergebnis der Wahl zum Kreistag Harz am 22. April 2007; Wahlbeteiligung: 38,5%)
Das Wappen wurde am 3. Januar 2008 durch das Innenministerium genehmigt.
Blasonierung: „Gespalten von Silber und Rot, vorn zwei zugewendete, steigende rote Forellen, hinten zwei schräg gekreuzte silberne Kredenzmesser mit goldenen Griffen.“
Die Forellen haben ihren Ursprung im Wappen der Wernigeröder Grafen. Diese hatten der Legende nach den kirchlichen Auftrag, die Gegend zu missionieren. Der Fisch nimmt darauf Bezug, denn in der Überlieferung trug ihn Petrus, der Fischer war, im Wappen. Die Kredenzmesser aus dem Wappen des Landkreises Quedlinburg gehen auf das alte Reichsstift Quedlinburg zurück. Die Anordnung der grafischen Elemente erfolgt in Anlehnung an das Wappen von Bistum und Landkreis Halberstadt, das von Silber und Rot gespalten war.
Gegen die Bezeichnung „Landkreis Harz“ gab es Einwände aus dem niedersächsischen Teil des Harzes, da dem Landkreis nur ein Bruchteil des über drei Bundesländer erstreckenden Mittelgebirges zuzuordnen ist und der größere Teil des Kreisgebietes außerhalb des Harzes liegt. [1] [2]
(Einwohner am 31. Dezember 2007)
Verwaltungsgemeinschaften (VG) mit ihren Mitgliedsgemeinden
* Sitz der Verwaltungsgemeinschaft
Altmarkkreis Salzwedel | Anhalt-Bitterfeld | Börde | Burgenlandkreis | Dessau-Roßlau | Halle (Saale) | Harz | Jerichower Land | Magdeburg | Mansfeld-Südharz | Saalekreis | Salzlandkreis | Stendal | Wittenberg
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."