Das Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt ist das Ministerialarchiv des Landes Sachsen-Anhalt und das Archiv der ehemaligen Zentralbehörden der preußischen Provinz Sachsen und des Freistaates Anhalt und deren Vorgängerterritorien ab dem 10. Jahrhundert. Als eines der größten deutschen Staatsarchive verwahrt es an fünf Standorten rund 50 laufende Regalkilometer Urkunden, Amtsbücher, Akten, Zeichnungen, Karten und Risse sowie elektronische und andere Datenträger aus elf Jahrhunderten deutscher Geschichte. Die Grundlage der Tätigkeit des Landeshauptarchivs Sachsen-Anhalt bildet das Landesarchivgesetz vom 28. Juni 1995. Die gebräuchliche Abkürzung für das Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt lautet LHASA.
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Das Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt untergliedert sich wie folgt:
Die Vorgängerbehörde der Abteilung Magdeburg war das Staatsarchiv Magdeburg. Vorsteher, Direktoren bzw. Leiter des Archivs waren:
Das Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt entstand 2002 durch die Zusammenlegung des Landesarchivs Magdeburg - Landeshauptarchiv -, des Landesarchivs Merseburg und des Landesarchivs Oranienbaum, die erst 1993 gebildet worden waren.
Am Landeshauptarchiv oder dessen Vorgängerbehörden wirkten bzw. wirken u.a. folgende Archivare:
Das Landeshauptarchiv verfügt noch über keinen eigenen Webauftritt.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."