| Kupa/Kolpa | |
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Die Kupa bei Prelesje im Süden Sloweniens |
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| Daten | |
| Lage | Kroatien, Slowenien |
| Länge | 296 km |
| Quelle | Nationalpark Risnjak |
| Quellhöhe | 321 m |
| Mündung | Save |
| Flusssystem | Donau |
| Rechte Nebenflüsse | Korana |
| Schiffbar | nicht schiffbar |
Die Kupa (slowenisch Kolpa, deutsch Kulpa, von lateinisch Colapis oder Calapius) ist ein fischreicher Grenzfluss zwischen Kroatien und Slowenien.
Sie entspringt im Gorski kotar nordöstlich von Rijeka auf dem Gebiet des Nationalpark Risnjak. Nachdem ihr die Čabranka von links zugeflossen ist, bildet die Kupa dann die Grenze zu Slowenien, bevor sie hinter Metlika auf kroatisches Gebiet fließt. Anschließend verläuft sie durch Karlovac und mündet schließlich bei Sisak in die Save. Entlang der Kupa gibt es etliche alte Wassermühlen, von denen bereits einige wieder renoviert wurden in: Sracak, Pravutina, Misinci, Bubnjarci, Mala Paka und Jurovo. Die aufgeführten Mühlen stehen auf kroatischer Seite des Flusses. Etwa 86 Mühlen gab es insgesamt; viele davon wurden von den deutschen Gottscheern erbaut und gepflegt[1]. Der Verfall vieler Mühlendämme ist mit auf das kriegsbedingte Verschwinden dieser Volksgruppe zurückzuführen. Slowenien hat im Jahre 2006 einen Großteil des Flusses beginnend beim Dorf Fučkovci bis hinauf nach Stari Trg als Krajinski park Kolpa unter Naturschutz gestellt[2].
An der Kupa liegt auch das Dorf Letovanić. Das Dorf und der Fluss bilden gemeinsam die ungefähre Grenze zwischen den Regionen Turopolje und Banovina.
Inhaltsverzeichnis |
Die wichtigsten Zuflüsse der Kupa sind die Čabranka, die Lahinja, die Dobra, die Korana, die Kupčina, die Glina und die Odra.
Das Einzugsgebiet der Kupa umfasst eine Fläche von 10.032 km² und befindet sich zum größten Teil in Kroatien, sowie zu kleineren Teilen in Slowenien und Bosnien-Herzegowina. Die mittlere Abflussmenge an der Mündung in die Save beträgt 283 m³/s. Damit ist die Kupa nach der Drina der zweitwasserreichste Nebenfluss der Save[3].
Populäre Bademöglichkeiten mit breitem Strand gibt es in Pravutina, Mala Paka und Bubnjarci auf kroatischer Seite. Auf slowenischer Seite wird an einer Unzahl von Mühlen gebadet. Beispiele hierfür sind Stari Trg, Vinica, Adlešiči, Griblje, Podzemelj und Primostek.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."