| Kreuzblütengewächse | ||||||||||
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Garten-Senfrauke (Eruca sativa) |
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||
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| Burnett |
Kreuzblütengewächse (Brassicaceae, ehemals Cruciferae) sind eine sehr vielfältige Pflanzenfamilie von großer wirtschaftlicher Bedeutung.
Inhaltsverzeichnis |
Zu den Kreuzblütengewächsen gehören die Gemüsekohlarten, wie beispielsweise Weißkohl, Rotkohl, Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Pak Choi, Kohlrabi, Kohlrübe. Darüber hinaus zählen u.a. Radieschen, Raps, Senf, Meerrettich und Kresse hierzu.
Die Kohlarten sind dabei die vom Menschen entwickelten Kulturformen, die alle einer einzigen Art angehören, nämlich Brassica oleracea.
Angebaut werden einige Arten dieser Familie auch als Lieferant von Öl und Senfgewürzen, sowie als Grün- und Trockenfutter. Sie werden auch als Gemüse und Salate gegessen. Die Familie enthält auch einige bekannte Gartenzierpflanzen wie beispielsweise Goldlack, Blaukissen, Nachtviole, Levkojen; und auch einige Wildpflanzen wie Acker-Schmalwand, Hirtentäschelkraut, Ackerhellerkraut.
Kreuzblütengewächse können weltweit gefunden werden. Ihren Verbreitungsschwerpunkt haben sie in der nördlichen gemäßigten Zone und hier wiederum in den Mittelmeerländern und in Südwest- und Zentralasien.
Es gibt ein-, zwei- und mehrjährige krautige Pflanzenarten in dieser Familie.
Die Stängelblätter sind wechselständig inseriert, ungeteilt oder fiederförmig. Nicht selten sind sie borstig behaart und in einer grundständigen Blattrosette angeordnet. Es gibt keine Nebenblätter. Der Blattgrund besitzt Blattöhrchen oder ist stängelumfassend.
Die Blüten sind vierzählig. Den Namen tragen die Kreuzblütengewächse, weil die vier Kronblätter der Blüte in der Form eines Kreuzes angeordnet sind, wobei oft eines der Kronblätter etwas größer als die übrigen drei ist.
Nur sehr wenigen Arten fehlt dieses Merkmal der Vierzähligkeit: Meist sind vor allem bei diesen Arten die Blüten leicht zygomorph und in einem schirmigen Blütenstand so angeordnet, dass dieser die Funktion eines Pseudanthiums übernimmt. Dies ist zum Beispiel bei Iberis der Fall.
Ein weiteres wichtiges Erkennungsmerkmal der Kreuzblütler sind die sechs Staubblätter. Vier lange Staubblätter befinden sich in der Mitte, zwei kürzere am Rand. Die zwei verwachsenen Fruchtblätter bilden einen oberständigen Fruchtknoten. Die Früchte sind Schoten oder Schötchen. Blütenansatz und Samenbildung überlappen sich meist zeitlich: Während unten schon Samen gebildet werden, blüht der obere Teil der Traube noch.
Typisch ist der durch Senfölglykoside verursachte kohlartige Geruch und Geschmack.
Eine weitere Besonderheit ist, dass bekannte Nutzpflanzen wie Kohl, Broccoli und Raps, möglicherweise alle Kreuzblütengewächse Brommethan als Gas an die Umwelt abgeben und somit einen deutlichen Beitrag zur Gesamtemission diese Giftes beitragen. Ob es sich dabei nur um einen Abwehr- oder um einen Signalstoff handelt, bleibt noch zu klären. Etwa 15 % der weltweiten Emissionen an Brommethan sollen auf das Konto dieser Pflanzenfamilie gehen.[1] Das fette Öl der Rapspflanze wird zur Herstellung von Biokraftstoffen sowie (wie auch Senföl) als Speisefett verwendet.
In der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) gibt es 338 Gattungen mit 3710 Arten.
Zu dieser Familie zählen viele wichtige Kulturpflanzen. So zählen Kohl, Senf und Raps zur Gattung Brassica. Rettich und Radieschen sind Vertreter der Gattung Raphanus. Der Meerrettich, auch Kren genannt, gehört zur Gattung Armoracia.
Hier eine Auflistung von Gattungen:
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."