| Korolkowia sewerzowii | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Korolkowia | ||||||||||||
| Regel | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Art | ||||||||||||
| Korolkowia sewerzowii | ||||||||||||
| Regel |
Korolkowia sewerzowii ist die einzige Art aus der monotypischen Gattung Korolkowia. Die Gattung wird manchmal auch in der Gattung Fritillaria geführt.
Die Pflanze wächst aus einer knapp 5 cm großen, eiförmigen Zwiebel 20 - 50 cm hoch. Die fleischigen, unten am Stängel breit ovalen und nach oben lanzettlicher werdenden, bis zu 15 cm langen Blätter stehen gleichmäßig den Stängel entlang. Die vier bis zehn einzeln aus den Blattachseln der Triebspitzen wachsenden purpur-braunen Blütensterne sind bis zu 3 cm lang und blühen früh ab März.
Korolkowia sewerzowii wächst in alpinen Regionen in Mittelasien (Kirgisistan, Usbekistan) auf steinigen Hängen oder in lichten Wäldern. Sie ist winterhart, bedarf aber trockener und sehr gut dränierter Standorte.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."