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Konvergenz (zu spätlateinisch convergere, sich hinneigen) bezeichnet:
In den Naturwissenschaften:
- in der Mathematik die Existenz eines Grenzwertes einer Folge oder eines Netzes, siehe Grenzwert (Folge), Netz (Topologie) und Konvergenz (Stochastik)
- in der Biologie die unabhängige, aber ähnliche Entwicklung von Körpermerkmalen bei verschiedenen Arten auf Grund ähnlicher Bedingungen, siehe Konvergenz (Biologie)
- in der Sinnesphysiologie die Stellung der Augen, bei der sich die Gesichtslinien vor den Augen schneiden, siehe Konvergenz (Auge)
- in der Chemie die Bildung gleicher Naturstoffe durch unterschiedliche Reaktionssequenzen im Stoffwechsel verschiedener Organismen, siehe Konvergenz (Chemie)
- in der Geomorphologie die Übereinstimmung von Oberflächenformen, siehe Konvergenz (Geomorphologie)
- in der Plattentektonik die gegeneinander gerichtete Drift von Kontinentalplatten, siehe Plattentektonik
- in der Meteorologie den horizontalen Massenzufluss von Luftteilchen in ein Tiefdruckgebiet, siehe Konvergenz (Meteorologie)
- in der Ozeanografie Zonen aufeinander zu strömenden Wassers senkrecht zur Windrichtung, siehe Langmuir-Zirkulation
- in der Neurobiologie das Zusammenführen neuronaler Erregungsleitungen, siehe Erregungsleitung#Erregungsübertragung
In Technik und Medien:
In Gesellschafts- und Kulturwissenschaften:
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Konvergenz - Artikel des Tages
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre
face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
Femme russe Konvergenz - In den Nachrichten
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."