Die Konfuzius Institute (chin. 孔子學院 / 孔子学院, Kǒngzǐ xuéyuàn) haben die Aufgabe, Kenntnisse über die chinesische Kultur und Sprache in der Welt zu verbreiten. Vorbild sind vergleichbare Institute für Sprache und Kultur, wie das deutsche Goethe-Institut, das spanische Instituto Cervantes oder das British Council.
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Das Konfuzius Institut organisiert Sprachkurse für Anfänger, Fortgeschrittene, Kinder und Senioren. Hinzu kommen Seminare, Vorträge und Workshops zur chinesischen Kultur u.a. über Literatur, Philosophie, Kalligraphie, Medizin oder die chinesische Küche. [1]
Die Initiative zur Gründung der Institute kam vom ehemaligen chinesischen Botschafter in Berlin, Lu Qiutian. Das erste Institut wurde im November 2004 in Seoul gegründet. 2006 gab es 121 Konfuzius-Institute und Konfuzius-Hörsäle in 55 Ländern; bis 2010 sollen es etwa 200 sein. Heute lernen etwa 30 Mio. Nichtchinesen die chinesische Sprache, in Deutschland etwa 10.000.
Bei der Gründung der Institute wird auf die bestehende Infrastruktur der Gastländer zurückgegriffen, wie Hochschulen, Verbänden oder Handelskammern. So wurden die Institute in Berlin und Nürnberg in den Räumen der Freie Universität Berlin bzw. der Universität Erlangen-Nürnberg eingerichtet. Das Konfuzius-Institut an der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf, wurde am 6. Dezember 2006 eröffnet. Im September 2007 startete das Konfuzius Institut Frankfurt mit einem vielfältigen Programm. Das Frankfurter Institut hat sein Kursprogramm insbesondere auf Manager und Wirtschaftsvertreter ausgerichtet. Weiterhin gibt es ein Konfuzius Institut in Leipzig. In Heidelberg ist ein weiteres Institut geplant. Das Institut an der Universität Hamburg wurde am 20. September 2007 eröffnet.[2] Am 5. November 2007 öffnete die Confucius Class, das Chinesische Sprach- und Kulturinstitut München seine Pforten.
Finanziert werden die Institute jeweils zur Hälfte vom Gastland und von China, in den Ländern der dritten Welt werden sie vollständig von der chinesischen Volksrepublik übernommen.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."