Die Kolmogorov-Petrovsky-Piscounov-Gleichung (KPP-Gleichung, oder auch Fishers-Gleichung) ist eine partielle Differentialgleichung der Form:

Sie ist eine semilineare parabolische Gleichung zweiter Ordnung. Die Gleichung wird verwendet, um verschiedene Vorgänge in der Natur zu modellieren. Sie wird beispielsweise bei der Populationsdynamik und der Beschreibung von chemischen Reaktionen verwendet.
Die Differentialgleichung besteht aus einem Diffusionsterm
und einem nichtlinearen Reaktionsterm u − u2.
Verwendet man eine ortsunabhängige Funktion u(x,t) = f(t), so erhält man die gewöhnliche Differentialgleichung

An dieser kann man erkennen, dass mit dem Modell ein exponentielles Wachstum
modelliert wird, das jedoch einen Sättigungsterm − f2 enthält, der z.B. bei chemischen Reaktionen die Sättigung der Konzentration oder bei der Populationsdynamik für die begrenzte Nahrungsversorgung steht.
Verwendet man die Gleichung zur Modellierung einer örtlich lokalisiert startenden Reaktion, so ist klar, dass sich eine Reaktionsfront ausbildet. Diese besitzt, wie man zeigen kann, eine minimale Ausbreitungsgeschwindigkeit.
Verwendet man den für Wellen üblichen Ansatz
so erhält man nach Einsetzen die gewöhnliche Differentialgleichung zweiter Ordnung

Nach Linearisierung und unter der Annahme, dass die "Konzentration" f nur Werte zwischen 0 und 1 annehmen kann, erhält man die Geleichung für die Eigenwerte

Da diese für stabile Wellen reell sein müssen, muss also gelten 
Die Gleichung kann noch verallgemeinert werden zu:

mit einer positiven ganzen Zahl m.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."