| Kofel | ||
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Kofel mit „Kälberplatte“ im Vordergrund |
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| Höhe | 1.342 m ü. NN | |
| Lage | Bayern, Deutschland | |
| Gebirge | Ammergauer Alpen | |
| Geographische Lage | 47° 35′ 13″ N, 11° 3′ 35″ OKoordinaten: 47° 35′ 13″ N, 11° 3′ 35″ O | |
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| Normalweg | Klettersteig | |
Der Kofel ist ein 1.342 m hoher Berg in den Ammergauer Alpen. Durch seine exponierte Lage und markante Form ist er weithin aus dem Ammergau und aus Richtung Ettal zu erkennen. Der Gipfel liegt nur etwa einen Kilometer Luftlinie vom Ortskern Oberammergaus entfernt.
Inhaltsverzeichnis |
Die direkte Route startet am Parkplatz „Döttenbühl“ in der Nähe des Oberammergauer Friedhofs auf 840 Meter Höhe. Nachdem man eine Wiese, genannt „Kälberplatte“, mit herrlichem Blick auf das imposante Wegziel überquert hat, überwindet man den größten Höhenunterschied auf einem bewaldeten Serpentinenweg bis hin zu einem Regenunterstand. Von dort aus beginnt ein Klettersteig zum Felsengipfel.
Eine weitere Möglichkeit des Aufstieges ist unter anderem über die Kolbensattelalm (1.028 m, Doppelsessellift) und den „Königssteig“ als Traverse möglich. Durch Kombination verschiedener Routen kann der Kofel auch umrundet werden.
Die letzten hundert Höhenmeter werden über einen Gipfelweg zurückgelegt, der, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorausgesetzt, auch für Familien mit Kindern geeignet ist. Steile und ausgesetzte Abschnitte sind durch Fixstahlseile gesichert. Nach Regen besteht an stark abgetretenen Felsenstellen erhöhte Rutschgefahr.
Rund um das Gipfelkreuz hat man bei entsprechender Witterung einen hervorragenden Rundblick, unter anderem auf Ober- und Unterammergau.
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Blick auf Oberammergau mit Laber und Ettaler Manndl |
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Ansichtskarte von 1918: Oberammergau mit Kofel |
Tourenbeschreibungen:
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."